Die Deutschen haben weniger Durst auf Bier
Das Geschäft der deutschen Brauereien läuft 2015 bisher schleppend. Nach dem Ausnahmejahr 2014 müssen sie wieder gegen den schwindenden Bierdurst anwerben. Dabei verschieben sich die Marktanteile.
Das Geschäft der deutschen Brauereien läuft 2015 bisher schleppend. Nach dem Ausnahmejahr 2014 müssen sie wieder gegen den schwindenden Bierdurst anwerben. Dabei verschieben sich die Marktanteile.
Die Zahlen zum Bierkonsum werden bekanntgegeben, Moody’s veröffentlicht die Einschätzung für Griechenland und der frühere Porsche-Vorstandsvorsitzende Wendelin Wiedeking steht vor Gericht.
In Berlin, Frankfurt und München kostet Bier weniger als in vielen anderen Großstädten auf der Welt. Es geht aber auch noch günstiger.
In Düsseldorf hat ein Biergarten einen Ruhebereich eingerichtet. Dort sind Kinder verboten. Das findet nicht jeder toll. Jetzt zoffen sich alle um Kindererziehung.
Deutschland profitiert mit niedrigen Zinsen von der Eurokrise. Die Deutsche Bank plant hohe Kosten für Rechtsstreits ein. Und es ist Tag des Bieres.
Heute ist der Tag des deutschen Bieres, des Buches und des Urheberrechts. Außerdem kommt eine Bestandsaufnahme zum Mindestlohn aus dem Bundesarbeitsministerium, und in Berlin wird der Jahresbericht Bürokratieabbau vorgestellt.
Jährlich untersuchen Lebensmittel-Experten 800 verschiedene Biersorten aus dem In- und Ausland. Über die Qualität entscheidet mehr als Geruch und Geschmack.
Ein Schnitzel für 30 Euro? 6,30 Euro für ein Bier? Auf diese Preise müssen sich Schweiz-Reisende nach der überraschenden Aufwertung des Franken gefasst machen.
Die deutschen Bierbrauer blicken auf ein Ausnahmejahr zurück: Ungefähr ein Glas Bier mehr trank jeder Deutsche statistisch in 2014. Dafür gibt es mehrere Gründe. Und einen schwachen langfristigen Trend.
Die Fußball-WM und das schöne Wetter haben im vergangenen Jahr durstig gemacht. Pils bleibt die Lieblingssorte der Deutschen, vor Export und Weizenbier.
Kommt hessischer Käse bald aus Amerika? Die Gegner des Handelsabkommens TTIP laufen Sturm. Wie Agrarminister Christian Schmidt eine Anti-Freihandels-Hysterie auslöste.
Deutsche Autos, deutsches Bier - und jetzt die deutschen Arbeitsmarktreformen: Es gibt einen neuen Exportschlager. Auch Amerikas Arbeitsminister Tom Perez lässt sich bei seiner Europareise davon inspirieren. Wobei ihn vor allem eines interessiert.
Britische Parlamentarier fordern abschreckende Warnhinweise auf Bier- und Weinflaschen. Wird sich dadurch an den Trinkgewohnheiten in Großbritannien etwas ändern? Wohl kaum.
Die Bayern sind stolz auf ihren weiß-blauen Himmel, auf Bier und Tradition. Nun sind sie auch wieder Trachten-Weltrekordler. Die Schmach des Rekordverlustes aus dem Vorjahr ist getilgt.
Seit Jahren trinken die Deutschen von Jahr zu Jahr weniger Bier. Doch Fußball mach durstig - besonders vor dem Fernseher. Ein Sommermärchen für die Brauereien.
Fußball und Bier: Die im Alkoholhimmel geschlossene Ehe kriselt. Auf der Berliner Fanmeile schwächelte der Absatz. Erst die Meisterfeier glich aus.
„Vitalisierend“ – mit diesem Wortspiel bewarb der Boxer Vitali Klitschko das alkoholfreie Bier von Warsteiner. Ein Gericht hat das nun untersagt.
Zum Fußballspiel ein schönes, kaltes Bier trinken? Das wird dieses Jahr deutlich teurer. Ein Analyst der Deutschen Bank empfiehlt nun: Einfach Wein trinken.
Wenn die Deutschen schon nichts mehr trinken, müssen die Chinesen ran: Der Bierexport erreicht ungeahnte Ausmaße.
Der Biermarkt in Deutschland schrumpft. Schon wieder haben die Brauereien weniger Gerstensaft verkauft. Besser laufen fast ausschließlich alkoholfreie Sorten.
Der weltweit führende Brauerei-Konzern Anheuer-Busch InBev nimmt sich Asien vor. Er übernimmt den südkoreanischen Hersteller Oriental Brewery.
Deutschlands Brauer sollen Preise abgesprochen und so Biertrinker abkassiert haben. Dafür werden sie jetzt hart bestraft. Über 100 Millionen Euro tun der unter sinkendem Absatz leidenden Branche weh.
Es ist ein neuer Trend im Internet: Unter der Dusche zischen die User ein kühles Blondes, machen ein Foto und stellen es ins Netz. Ein kaltes Bier kommt am besten unter der warmen Dusche, sagen Fans.
Nicht nur im Export ist die Volksrepublik an Deutschland vorbeigezogen, auch im Bierverbrauch. Die Brauerei Carlsberg stockt deshalb ihre Beteiligung im Reich der Mitte auf.
Wer ein schlechtes Bier trinkt, hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld, urteilte das Landgericht Oldenburg. Keine Rolle spielt dabei, ob es das erste oder zehnte war.
Die Bauern in Tettnang am Bodensee bewirtschaften knapp drei Prozent der weltweiten Anbaufläche für Hopfen. Ein Großteil ihrer Ernte geht in alle Welt - dank einer amerikanischen Szene, die ihr Bier gern selber braut.
Sechs Millionen Besucher kommen alljährlich zum Oktoberfest, trinken Tausende Hektoliter Bier und essen tonnenweise Fleisch. Aber auch auf der Wiesn weht nun erstmals veganer Wind.
Im Frankfurter Bahnhofsviertel gibt’s Sex, Drogen und Gewalt. Und immer mehr Menschen, die dort wohnen wollen. Eine Reportage aus dem trendigsten Teil der Stadt.
Die Erdgasförderung aus tiefen Gesteinsschichten (Fracking) ist schon länger höchst umstritten. Jetzt mischen sich kurioserweise auch noch die Bierbrauer ein. Sie fürchten um das deutsche Reinheitsgebot - wegen möglicher Verunreinigungen des Trinkwassers.
Ein Programm entschlüsselt das Alter und Geschlecht der Absender von Twitter-Nachrichten. Verräterisch: die Worte „Bier und „Hihi“...
Die Großbrauerei Anheuser-Busch soll das beliebte Budweiser-Bier in Amerika mit Wasser gepanscht und so Alkoholangaben gefälscht haben. Das jedenfalls werfen Verbraucher dem Unternehmen vor - und haben Sammelklage eingereicht.
Das deutsche Immobilienunternehmen LEG legt für seinen Börsengang einen Emissionspreis von 44 Euro fest, die zweitgrößte spanische Bank BBVA schlägt sich trotz eines Gewinneinbruchs etwas besser als erwartet und Pfizer nimmt mit dem Börsengang seiner Tiersparte 2,2 Milliarden Dollar ein.
Die russische Regierung macht Wodka künftig um ein Drittel teurer. Umstritten ist aber, ob dies den Konsum eindämmen oder dazu führen wird, dass die Russen sich künftig vermehrt mit Industrie-Alkohol, Frostschutzmitteln oder anderen Ersatzstoffen berauschen.
In London haben Dutzende Banker der Schweizer UBS den Tag unerwartet nicht mit dem Handel von Finanzprodukten verbracht, sondern beim gemeinsamen Bierchen im Pub. Ihre Sicherheitschips zum Einlass ins Büro waren schon deaktiviert.
Deutsche Gastronomie war in der amerikanischen Metropole lange Zeit im Niedergang. Das hat sich geändert. Jetzt feiert sie eine Rückkehr in neuem Gewand: Jünger, hipper - und ein bisschen multikulti.
Die chinesische Hafenstadt umgarnt Unternehmen mit ihrer Kolonialgeschichte. Doch die gehen lieber nach Schanghai. Auch der deutsch-chinesische Ökopark kommt nicht vom Fleck.