Deutschland ist kein Automaten-Land
In Japan gibt es Salatköpfe und gezapftes Bier, in den Niederlanden Pommes und in Amerika Daunenwesten: Weltweit lässt sich alles Mögliche aus Automaten ziehen. Nur in Deutschland nicht – warum?
In Japan gibt es Salatköpfe und gezapftes Bier, in den Niederlanden Pommes und in Amerika Daunenwesten: Weltweit lässt sich alles Mögliche aus Automaten ziehen. Nur in Deutschland nicht – warum?
Legales Cannabis ist in Nordamerika längst ein Milliardenmarkt. Nun will auch die Getränkeindustrie mitmischen – und steigt vor der Legalisierung des Mega-Marktes Kanada im großen Stil ins Geschäft ein.
Co-Living ist etwas für Großstädter – zumindest bisher. Nun soll ein ganzes Dorf nach dem Konzept des gemeinschaftlichen Lebens entstehen. Ob das passt?
Der Getränkekonzern hinter dem in Amerika beliebten Bier investiert in Rauschmittel jenseits des Alkohols. Zumindest in Kanada.
Viele Kunden schätzen den Klassiker so sehr, dass sie ihn einfach behalten. Auch organisierten Diebstahl von Banden gibt es. Der Handel rüstet sich, doch die Schäden sind enorm.
Auch schlechte Presse ist gute Presse – diesem Motto folgend geht Astra mit seiner Werbung an geschmackliche Grenzen. Im jüngsten Fall muss der Mutterkonzern Carlsberg aber zurückrudern.
Britisches Bier – darüber gehen die Meinungen auseinander. Doch eins ist es in jedem Fall: teuer! Statt in den Pub zu gehen, tendieren Briten deshalb zu günstigeren Alternativen.
Heineken tut sich schwer im Reich der Mitte. Jetzt verbünden sich die Niederländer mit Chinas wichtigstem Braukonzern – und nehmen den größten Biermarkt der Welt ins Visier.
Für Erfrischung sorgt bei heißem Wetter häufig ein kühles Blondes. Viele Bierliebhaber übersehen aber, dass die leeren Flaschen zu den Brauereien zurück müssen. Jetzt kommt es zu einem ungewöhnlichen Hilferuf.
Erst fliegen die Deutschen beim Fußball raus, jetzt soll auch noch das Bier ausgehen. Ganz schuldlos sind die Brauereien daran nicht. Doch es gibt Wege aus der Krise.
Die Deutschen trinken in der Hitze besonders viel Bier – doch sie müssen dafür deutlich mehr zahlen als im vergangenen Jahr. Das liegt nicht nur am Wetter.
Die Biernation Deutschland steht kurz vor einer waschechten Krise: Der heiße Sommer hat die Brauereien eiskalt erwischt. Doch es mangelt nicht an Bier.
Als erste Industrienation gibt Kanada den Konsum von Cannabis frei – und will so die Drogenkriminalität ausmerzen. Eine große Unbekannte bleibt allerdings.
Brauereien in mehreren Ländern schlagen Alarm, weil ihnen ein wichtiger Rohstoff fehlt. Für die deutschen Kunden gibt es hingegen eine gute Nachricht.
Rewes Vorstandschef Lionel Souque über die Digitalisierung im Einzelhandel, die Konzentration der Branche. Und Umsatzschübe durch Fußballfeste.
Seit Jahren schwelt ein Streit, ob Brauer für ihr Bier mit dem Wort „bekömmlich“ werben dürfen. Jetzt musste der Bundesgerichtshof darüber entscheiden.
Hinter der Empörung der Europäer über Trumps Alleingang in Iran steckt vor allem Hilflosigkeit. Amerika hat schon immer sein Ding gemacht – alle anderen betreiben nur Schadensbegrenzung.
Zum ersten Mal seit 110 Jahren beschreibt Japan neu, was ein Bier ist. Die Verwaltung passt sich dem Kundengeschmack an, doch letztlich stehen steuerliche Gründe dahinter.
In Deutschland gibt es wieder deutlich mehr Brauereien als früher. Gut so, denn eine kleine Gegenbewegung tut der fortschreitenden Konzentration der Bierbranche gut.
Wolf Biermann, der Liedermacher, und Klaus Michael Kühne, der Unternehmer – beide kennen sich seit ihrer Schulzeit. Ein F.A.S.-Gespräch zweier Männer, deren Lebensläufe kaum unterschiedlicher sein könnten.
Die einst größte deutsche Brauerei kämpft gegen den sinkenden Bierdurst. Ein Spar- und Zukunftsprogramm soll das Familienunternehmen nun zurück in die Erfolgsspur bringen.
Der Weihnachtskommerz kennt kaum noch Grenzen. Immer mehr Adventskalender wenden sich jetzt auch an Erwachsene. Aber alles hat seinen Preis.
Auf Schalke kauft der Fan die billigste Bratwurst. Doch wie haben sich Bier-Preise in den Stadien entwickelt? Und welcher Verein hat das günstigste Trikot? Wir haben die Antworten.
Pater Jérémie predigt in Brüssel in einer verfallenden Kirche vor einer schrumpfenden Gemeinde. Bis ihm eine Idee kommt.
Vor wenigen Wochen wurde bekannt: Monsanto schrieb vermeintlich unabhängige Studien selbst. Jetzt gerät auch die Gegenseite in Bedrängnis. Es geht um eine Zahlung von mehr als hunderttausend Dollar.
Tsingtao ist im Westen die bekannteste Biermarke Chinas. Der japanische Braukonzern Asahi will seine Anteile an der Brauerei mit deutschen Wurzeln los werden.
Krombacher, Bitburger, Radeberger: Zahlreiche große Brauereien wollen im kommenden Jahr die Preise für Flaschenbier anheben. Aber offenbar sind noch nicht alle fest zu einem solchen Schritt entschlossen.
Morgen beginnt das Oktoberfest in München. 75 Millionen Euro könnte allein der Bier-Ausschank bringen, wie unsere Grafik des Tages zeigt.
Bayern ist stolz auf seinen Obazda. So stolz, dass die Marke EU-weit geschützt werden soll. Doch so viel Ehre passt den Wirten auch nicht. Denn jetzt geht’s um’s Geld.
„Pflanzenkäse“ und „Tofubutter“ darf es nicht mehr geben. Was für ein Unsinn. So blöd sind die Verbraucher nicht.
Tim Martin hat eine der größten britischen Kneipenketten aufgebaut – und ist ein Volksheld der Anti-EU-Bewegung. An seinen Theken wird Politik besprochen und gemacht. Vor der Parlamentswahl haut er eine steile These heraus.
Neuseeland ist ein Weinbau-Neuling, und die Produktion nimmt stetig zu. Der größte Teil der Weine wird exportiert. Im Niedrigpreisland Deutschland punkten die Kiwi-Winzer vor allem mit Qualität.
Es gibt viele Gründe zum Biertrinken: Durst löschen, mit Freunden anstoßen, gesellig werden. In der Schweiz kommt noch einer hinzu: die Welt verbessern. Ein Trend, der auch hierzulande in Schwung kommt.
Vor einem halben Jahrhundert zog es Eberhard Pfeiffer nach Papua-Neuguinea. Dank Durchhaltewillen und Südfrüchten geht es ihm dort prächtig – und bestens im Geschäft ist er auch.
Kleine Brauereien haben in den vergangenen Jahren den amerikanischen Biermarkt aufgemischt. Jetzt machen sie sich Sorgen um ihre Zukunft.
Das Bierflaschen-System steht auf der Kippe. Die Flaschen werden immer individueller. Ist das nur Marketing? Nein, es gibt einen anderen Grund.