„Ich will wieder da sitzen, wo er sitzt“
Zuletzt wirkte Lewis Hamilton oft entmutigt – in Barcelona schöpfen er und Mercedes neue Kraft
Zuletzt wirkte Lewis Hamilton oft entmutigt – in Barcelona schöpfen er und Mercedes neue Kraft
Zuletzt wirkte Formel-1-Pilot Lewis Hamilton oft entmutigt – in Spanien schöpfen er und Mercedes neue Kraft. Der Rekordweltmeister hat seine Freude am Fahren wiedergefunden.
Er ist einer der klügsten Köpfe der Formel 1: Der Ingenieur James Allison soll bei Mercedes das Auto in der Motorsport-Königsklasse beschleunigen und die Menschen mitreißen. Was zeichnet ihn aus?
Acht Jahre fuhr Mercedes in der Formel 1 Siege in Serie ein. Nun haben die Autos eine Sekunde Rückstand – pro Runde. Deswegen gibt der Rennstall sein Konzept auf. Einer wusste es schon lange besser.
Der Schmerz bei Mercedes sitzt tief. Auch das neue Auto des erfolgsverwöhnten Formel-1-Teams weist fundamentale Defizite auf. Woran liegt das? Und wie soll das besser werden?
Weil die Formel 1 sparen will, haben die Piloten in Bahrain nur zwölf Stunden, um ihre neuen Autos kennenzulernen. Das verspricht mehr Spannung für die Rennen – zumal, wenn dann noch etwas schief geht.
Der Lack ist ab in der Formel 1: Mehr Boliden zeigen nackte Kohlefaserhaut, um Gewicht zu sparen. Auch einige andere Dinge haben sich die Teams vor der neuen Saison einfallen lassen. Ob’s was bringt?
Es ist eine Kombination mit Geschichte im deutschen Motorsport: Schumacher bei Mercedes. Der Job als Simulationspilot bietet zudem interessante Zukunftschancen für Mick Schumacher.
Nach dem dramatischen Finale der Vorsaison hoffte Lewis Hamilton auf eine Revanche in der Formel 1. Doch Probleme an seinem Mercedes W13 warfen ihn immer wieder zurück, der Frust war groß. Und nun?
Zu langsame Aufräumarbeiten verhindern ein spannendes Finale beim Formel-1-Rennen in Monza. Die Fans pfeifen, Charles Leclerc ist frustriert. Selbst das Siegerteam regt eine Änderung der Regeln an.
Nach den sexistischen Übergriffigkeiten während des Grand-Prix-Wochenendes von Spielberg zeigen sich die Piloten einig: Es sei Zeit zu handeln, sagte etwa Lewis Hamilton.
Beim Großen Preis von Österreich sollen weibliche Fans rassistisch, homophob und sexistisch beleidigt worden sein. Die Formel 1 und vor allem die Fahrer selbst reagieren mit deutlichen Worten.
Hungrig, opferbereit, entschlossen: Bei Mercedes kann George Russell endlich zeigen, was in ihm steckt. Gegenüber Teamkollege Lewis Hamilton hat er die Führung in internen Duellen. Doch manchmal trügt der Schein.
Nach Rang vier beim Rennen in Montreal scheinen die Rückenschmerzen des Rekordweltmeisters wie verflogen. Mercedes wirkt beflügelt. Aber der Serienchampion steht vor dem nächsten Streit.
Die Silberpfeile haben schon früh in der Saison keine Hoffnung mehr auf den Titel. Wieso Mercedes nicht konkurrenzfähig ist und was jetzt für zusätzliche Unruhe im Team sorgen könnte.
Bis tief in die Nacht wird beraten im Fahrerlager. Doch trotz eines Anschlags von Rebellen nahe der Rennstrecke fährt die Formel 1 weiter in Saudi-Arabien. Nicht mehr alle fühlen sich dabei sicher.
Alle Erzählungen zur Formel 1 haben derzeit den gleichen Tenor: Das Interesse wächst, die Fangemeinde wird größer, jünger, weiblicher. Woran liegt das? Die Antwort ist simpel. Auf den ersten Blick.
Im Qualifying zum Saisonstart der Formel 1 bestätigt Ferrari die gute Form. Charles Leclerc startet vorne, Carlos Sainz als Dritter. Enttäuschend endet das erste Startplatzrennen für Mick Schumacher.
Was ist denn das? Im Vergleich zu ersten Testfahrten sieht der Mercedes anders aus. Bei Rivale Red Bull sorgt die Änderung für Wirbel. Der Formel-1-Sportdirektor ist erstaunt – und erwartet Debatten.
Mercedes präsentiert den neuen Formel-1-Wagen von Lewis Hamilton. Nach dem Drama im Saisonfinale erklärt er seine Auszeit. Bei der Frage nach einem möglichen Karriereende muss Hamilton schmunzeln.
Was treibt die Besten an? Mercedes-Teamchef Toto Wolff über die Kraft, die aus Demütigungen entsteht, den Treibstoff von Lewis Hamilton und die Kunst, das Vertrauen Hunderter Mitarbeiter zu gewinnen.
Gekränkt, wütend, verzweifelt: Mercedes und Lewis Hamilton leiden nach dem dramatischen Finale der Formel 1. Nun droht dem Briten auch noch eine Strafe. Ob er weiterfährt, ist alles andere als sicher.
Mercedes verzichtet nach dem umstrittenen Formel-1-Finale auf die Berufung, Max Verstappen bleibt Weltmeister. Doch Teamchef Toto Wolff weiß nicht, ob sein Chefpilot Lewis Hamilton im kommenden Jahr noch im Cockpit sitzt.
Die Atmosphäre zwischen den Rennställen ist vergiftet, die Vorspannung gewaltig. Doch Lewis Hamilton und Max Verstappen schweigen vor dem Showdown der Formel 1: Sie suchen die Entscheidung im Cockpit.
Beim Brand im Grenfell Tower starben 72 Menschen. Noch werden die Hintergründe untersucht. Eine Firma, die mitschuldig sein könnte, ist nun Partner von Mercedes’ Formel-1-Team. Die Kritik ist groß.
Schluss mit der längsten Vormachtperiode der Formel 1? Nicht mit Toto Wolff. Für den Mercedes-Teamchef und -Mitbesitzer ist das Ende der Saison „sportliche Kriegsführung“.
Mercedes ärgert sich über das Urteil der Rennleitung, Max Verstappen nach dem Grand Prix in Brasilien nicht zu bestrafen. Der Eindruck, von allen verfolgt zu werden, kann auch dem Sport schaden.
Bottas fährt die schnellste Trainingsrunde in Qatar. Verstappen hat Probleme am Auto, bleibt aber vor seinem Hauptkonkurrenten. Sein Manöver von Brasilien bleibt Thema.
Lewis Hamilton und Mercedes schlagen in Brasilien in einem irrwitzigen Rennen zurück. Die düpierte Konkurrenz ist alarmiert. Das emotionale Saisonfinale ist verbunden mit dem Ende der Diplomatie.
Lewis Hamilton krönt seine Aufholjagd mit dem Sieg in Brasilien vor WM-Spitzenreiter Max Verstappen. Dabei kochen die Emotionen hoch. Die Formel 1 zieht weiter ins Saisonfinale mit spannenden Fragen.
Das Weltmeisterteam tut mit Blick auf das harte Urteil gegen Lewis Hamilton ein bisschen so, als hätte nicht nur der Heckflügel eine oder zwei Schrauben locker. Doch den Regelhütern in der Formel 1 blieb keine andere Wahl.
Eine empfindliche Strafe gegen Weltmeister Lewis Hamilton beschäftigt die Formel 1 vor dem Rennen in Brasilien. Mercedes-Chef Toto Wolff ist außer sich und spricht von einer „Bagatelle“.
Die Formel 1 boomt unerwartet stark dank Netflix, Titelkampf und Budgetdeckel. Auch Audi und Porsche wollen nun dabei sein. Doch dazu brauchen sie Übernahmekandidaten – und die kennen ihren Preis.
Auch wenn Mercedes-Boss Toto Wolff schimpft: Wer Max Verstappens Sieg in Mexiko auf das Versäumnis von Valtteri Bottas reduziert, missachtet die Fahrkunst des weltmeisterlich auftretenden Niederländers.
Der Red Bull kommt auf der Grand-Prix-Strecke in den USA noch nicht so richtig in Fahrt. Die beiden Mercedes von Lewis Hamilton und Valterri Bottas düsen in Austin vorneweg. Doch Teamchef Toto Wolff ärgert sich.
In der Formel-1-WM hat sich der Rennstall einen Vorsprung gegenüber Red Bull erarbeitet. Aber ein Motorproblem droht den spannenden Zweikampf zwischen Lewis Hamilton und Max Verstappen zu entscheiden.