China soll helfen
An den olympischen Winterspielen 2018 in Südkorea sollen auch Nordkoreaner teilnehmen. Die diplomatischen Bemühungen dafür nehmen Fahrt auf und China soll helfen.
An den olympischen Winterspielen 2018 in Südkorea sollen auch Nordkoreaner teilnehmen. Die diplomatischen Bemühungen dafür nehmen Fahrt auf und China soll helfen.
Auch Nordkoreaner sollen an den Olympischen Winterspielen 2018 in Südkorea teilnehmen. Um die Beteiligung sicherzustellen, könnte das IOC zu einem ungewöhnlichen Manöver greifen.
Die Spannungen um Nordkorea sind ein brisantes Problem für das IOC vor Olympia 2018 in Pyeongchang. Kann IOC-Präsident Bach auf seiner Vermittlungsreise die praktische Umsetzung klären?
Der IOC-Präsident fordert Konsequenzen auf dem großangelegten Betrug bei Olympia 2014. Den russischen Präsidenten Wladimir Putin nimmt Thomas Bach von Kritik unterdessen aus.
Das IOC nimmt den Leichtathleten ihren Status als größte Kernsportart bei Olympia. Es geht nicht nur um den Sport, sondern auch um Macht und Deutungshoheit zwischen Bach und Coe.
Olympia probiert neue Sportarten aus: Eine Mini-Variante des Basketballs und Artistik auf dem Fahrrad kommen hinzu. Derweil macht das IOC mit seinem Plan für eine Doppelvergabe ernst.
Dürfen russische Sportler an den Winterspielen 2018 teilnehmen oder nicht? IOC-Präsident Bach eiert in dieser Frage herum. Ein anderer zeigt dagegen klare Kante.
Die Bewerberstädte Paris und Los Angeles haben eine klare Meinung zur Doppelvergabe der Olympischen Spiele – sie warnen das IOC sogar davor.
Siegerehrungen als Farce, zehn Klatschen aus dem Volk, ein Idol unter schwerem Verdacht – Olympia ist in der Krise, nur das IOC weiß es noch nicht. Nun gibt es eine Idee zur Schadensbegrenzung.
Paris oder Los Angeles? Viele Kandidaten für Olympia gibt es nicht mehr. Nun rückt eine Doppelvergabe der Spiele immer näher. Für das IOC und Thomas Bach wäre es die Befreiung von einem Problem.
Die Welt-Anti-Doping-Agentur plant Übergriffe auf dopende Olympiateams. IOC-Chef Thomas Bach kann das nicht zulassen. Der Schlagabtausch nun ist hässlich.
Im Dezember sprach IOC-Präsident Bach von „Beweisen“ – nun stellt Russlands neuer Sportminister den McLaren-Report in Frage. Beim Wada-Symposium in Lausanne kommt das gar nicht gut an.
Der Westen will nicht mehr mitmachen beim Milliardenspektakel auf Kosten der Steuerzahler. Das ist eine Gefahr für Olympia. Doch ein Rückzug Budapests für 2024 könnte für IOC-Präsident Bach hilfreich sein.
Nach dem Dopingskandal des russischen Olympiateams kritisiert nun auch die Bundesregierung das Vorgehen des IOC – und formuliert klare Forderungen für die Zukunft.
Große Sportverbände wie Fifa und IOC sind an wirtschaftlichem Erfolg interessiert. Rücksicht auf Athleten und Sportenthusiasten nehmen sie nicht. In Deutschland kam Hilfe von der Politik – zunächst.
Nach Olympia-Gold in Rio wird Fabian Hambüchen Sportler des Jahres. Im FAZ.NET-Interview spricht er über Selbsthypnose, sein Karriere-Ende und er verrät, warum er keine einzige Liegestütze machen kann.
Seit Freitag liegen weitere klare Belege für russisches Staats-Doping vor. Auch Thomas Bach spricht jetzt von Beweisen. Bereut er nun, das russische Team nicht von den Spielen in Rio verbannt zu haben?
Der IOC-Präsident spricht erstmals in einem Interview über die umstrittenen Entscheidungen des Internationale Olympischen Komitees. Und er geht auf die Behauptung ein, er sei ein Freund Putins.
Kein Witz: Ein russischer Politiker bittet den künftigen amerikanischen Präsidenten um Hilfe im Kampf gegen die Doping-Anschuldigungen. Zudem werfen das IOC und Präsident Thomas Bach Fragen auf.
In Russland wird weiter empört auf auf den neuen Doping-Bericht von Wada-Ermittler McLaren reagiert. Der frühere Sportminister Mutko weist jegliche Schuld von sich. Und auch IOC-Präsident Bach will im Rückblick korrekt gehandelt haben.
Schon im Sommer war vielen klar, dass ein Ausschluss Russlands von den Spielen in Rio angemessen gewesen wäre. Nun, da wir mehr Details kennen, gilt erst recht: Das Land braucht dringend eine olympische Denkpause.
Männliches Erbgut bei Eishockeyspielerinnen, unmöglich hoher Salzgehalt: Der McLaren-Bericht belegt ein vom Staat gesteuertes Doping in Russland zwischen 2011 und 2015. Mehr als 1000 Athleten sind reingewaschen worden.
Von Olympia in Rio sendeten ARD und ZDF noch 1000 Stunden Bilder. Künftig sind die Wettbewerbe nur noch bei Eurosport zu sehen. Wie kam es dazu – und was bedeutet das für die Zuschauer? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.
Erst Russland, dann Qatar: Die Doping-Schlagzeilen überholen sich. Nicht zuletzt zu den olympischen Spielen in Brasilien knickte das Rückgrat der Wada immer wieder ein - es braucht einen starken Chef.
Der IOC-Präsident kann sich gut vorstellen, olympische Sommerspiele bald auch in der Wüste stattfinden zu lassen. Zuvor rechnet Thomas Bach aber noch einmal mit der Berichterstattung über die Spiele in Rio ab.
Der Bundespräsident wünscht sich Olympia in Deutschland – und bekommt als Antwort, dass die Bundesrepublik erst olympiareif gemacht werden müsste. Dabei ist es genau andersrum.
Noch während Olympia ging Thomas Bach so weit wie möglich auf Distanz zu den Enthüllern des russischen Staatsdopings. Nun will er dem Ehepaar Stepanowa helfen. Doch das IOC wird beweisen müssen, dass es ebenso viel Anstand hat wie Geld.
Olympia 2020 sollten Spiele der kurzen Wege werden. Doch was interessieren Tokio die Versprechen von gestern? Wenig. Nun wird klar, dass das Bewerbungsverfahren des IOC fatale Schwächen hat.
Die Spitzensportreform sorgt in den Fachverbänden für Diskussionen. Im F.A.Z.-Interview spricht der Sportdirektor der erfolgsverwöhnten Kanuten über Medaillen als Selbstzweck, den Wettkampf gegen Doper – und das Streichen von Sportarten aus der Förderung.
Wer bekommt den Hut, wer das Florett? Bei einer Konferenz im Vatikan ging es um mehr als den schnöden Kick. Für eine himmelschreiende Ungerechtigkeit sorgt indes Gianni Infantino.
Zum ersten Mal richtet der Vatikan eine Konferenz über Glauben und Sport aus. Mit dabei sind Superstars und fragwürdige Funktionäre. Den Heiligen Stuhl stört das wenig – genauso wie die halbe Million Kondome im Olympischen Dorf in Rio.
Thomas Bach besichtigt Winterspielort 2018 in Pyeongchang +++ Ekström verzichtet auf DTM-Finale +++ Greipel unterliegt Sagan knapp +++ Lisicki in China ausgeschieden +++ Sport kompakt am Donnerstag.
Nach dem russischen Hacker-Angriff auf die Wada bittet IOC-Präsident Thomas Bach ausgerechnet Wladimir Putin um Hilfe. Der setzt stattdessen zum Konter an.
Russland soll bei der Unterbindung der Hacker-Angriffe auf die Welt-Anti-Doping-Agentur mithelfen. So will es IOC-Chef Thomas Bach. Russlands Staatschef findet die illegalen Veröffentlichungen aber gar nicht mal uninteressant.
Die Paralympics in Rio begeistern Brasilien fast mehr als das olympische Original. Im Interview spricht IPC-Chef Sir Philip Craven über die plötzliche Volksnähe, der Alarmstufe Rot vor wenigen Wochen – und die Abwesenheit von Thomas Bach.
Bach weiß ganz genau, wo er in diesen Tagen zu stehen hat. Nicht in Rio bei den Paralympics. Die allgemeine Entrüstung ist nach Ansicht des IOC völlig daneben.