Mehr als drei Millionen Euro für Joseph Blatter
Als Fifa-Präsident hat Joseph Blatter im vergangenen Jahr 3,3 Millionen Euro kassiert. Auch der ehemalige DFB-Präsident Niersbach bekommt noch eine erkleckliche Summe.
Als Fifa-Präsident hat Joseph Blatter im vergangenen Jahr 3,3 Millionen Euro kassiert. Auch der ehemalige DFB-Präsident Niersbach bekommt noch eine erkleckliche Summe.
Der Fußball-Weltverband stellt bei der amerikanischen Justiz einen Antrag. Es geht um „zig Millionen“. Betroffen sind bekannte Namen. Und es könnte erst der Beginn sein für weitere Schritte der Fifa.
Mehrere Fußball-Ligen dürfen den Videobeweis als Hilfe für Referees testen. Die technische Unterstützung ist für vier Fälle vorgesehen. Die Regelhüter beschließen aber noch eine andere Revolution.
Die Uefa wartet auf ihren gesperrten Präsidenten Michel Platini. Erst wenn er alle juristischen Mittel ausgeschöpft hat, soll es einen Nachfolger geben. Nun gibt es Kritik aus Deutschland.
Nach der Wahl von Gianni Infantino zum Fifa-Präsidenten sieht sich nun die Uefa mit Widerstand konfrontiert. Vor allem die großen Ligen formieren sich. Europas Fußballverband ist zwar sehr reich, wird aber dennoch immer schwächer.
Nach der Verabschiedung des Reformpakets und der Wahl von Gianni Infantino als Präsident wird das Geld bei der Fifa neu verteilt. Und ein sehr lukrativer Posten ist noch unbesetzt.
Kurz nach der Wahl zum Fifa-Präsidenten ist klar: Gianni Infantino will es wissen. Rücksicht auf die neuen Regeln beim Fußball-Weltverband nimmt er nicht.
Gianni Infantino sieht sich als Retter. Als Macher. Die Frage ist: Können die Reformkräfte den neuen Fifa-Präsidenten unter Kontrolle halten? Oder ist er nur ein kalter Blatter?
Erste ausführliche Äußerung nach der Wahl seines Nachfolgers: Der ehemalige Fifa-Präsident Joseph Blatter zeigt sich erleichtert - und lobt seinen Nachfolger Gianni Infantino.
Von der Finanz-Reform bis zur Regel-Revolution: Gianni Infantino muss beim Fußball-Weltverband schon in den nächsten Wochen große Aufgaben bewältigen. Und auch der DFB und die Uefa stehen vor schwierigen Prüfungen.
Gianni Infantino kämpfte nach bewährter Sepp-Blatter-Art um Stimmen. Der neue Fifa-Präsident steht jetzt als großer Sieger da. Aber er wird nicht der starke Mann des Weltfußballs sein.
Gianni Infantino ist neuer Präsident des Internationalen Fußballverbands Fifa. Der Schweizer setzt sich im zweiten Wahlgang durch. Zudem beschließt der Kongress der Nationalverbände umfangreiche Reformen. Die erste Kritik lässt aber nicht lange auf sich warten.
Smart, drahtig, aalglatt: So tritt Gianni Infantino vor dem Fifa-Kongress auf. Der Schweizer ist ein treuer Gefolgsmann des gesperrten Michel Platini – mit einer interessanten Herkunft.
Fünf Kandidaten treten bei der Wahl zum Nachfolger von Fifa-Präsident Joseph Blatter an. Zwei haben ernsthafte Chancen. FAZ.NET stellt die drei Außenseiter vor.
Die Fifa steht angeblich vor einem Neuanfang. Das darf bezweifelt werden. Eine große Enttäuschung ist der neue Präsident schon jetzt.
Um Ahmad Al Sabah, den Zirkusdirektor der Sportpolitik, ist es vor dem Fifa-Kongress seltsam still. Weiß er etwa nicht, wie die Wahl ausgeht? Zu Hause hat er jedenfalls Ärger.
Diese Transparenz wird es nun doch nicht geben: Eigens georderte Glaskabinen kommen bei der Wahl des Fifa-Präsidenten nach einem Cas-Spruch nicht zum Einsatz. Derweil sorgen Ratschläge für das Auftreten des künftigen Präsidenten für Verwirrung.
Der Countdown für die Fifa-Präsidentschaftswahl läuft. Vor dem Kongress am Freitag lassen die Kandidaten nichts unversucht, ihre Chancen zu verbessern. Scheich Salman nennt Infantino einen finanziellen Hasardeur und Prinz Ali zieht vor den Cas.
Prinz Ali zieht vor den Sportgerichtshof. Er verlangt die Verschiebung der Fifa-Wahl am Freitag – weil der Fußball-Weltverband volle Transparenz bei der Abstimmung ablehnt.
Reinhard Rauball hält die Verteidigung der Menschenrechte für ein zentrales Thema des Fußballs. Im F.A.Z.-Interview spricht der DFB-Präsident auch über die Fifa-Wahl, Zeit für Reformen – und sein Verhältnis zu Wolfgang Niersbach.
Trotz seines Plans, die Fußball-WM aufzustocken, plädieren die europäischen Topklubs für Gianni Infantino als künftigen Fifa-Präsidenten. Um ein solches Mammut-Event zu verhindern, drohen die Teams aber mit dem Ausstieg aus einem anderen Wettbewerb.
Stimme um Stimme dem Ziel entgegen: Gianni Infantino hat nun auch Italien und Norwegen überzeugt. Der Uefa-Generalsekretär verbessert Schritt für Schritt seine Aussichten bei der Wahl des Fifa-Präsidenten.
Der Wahlkampf um die Nachfolge des gesperrten Fifa-Präsidenten Joseph Blatter geht auf die Zielgerade. Uefa-Generalsekretär Infantino sichert sich ein Stimmenpaket fern der Heimat.
Bei der Suche nach einem Nachfolger für Michel Platini will die Uefa warten, bis dessen Fall endgültig geklärt ist. In Bezug auf die Zukunft der Torlinientechnik ist dagegen eine Entscheidung gefallen.
Die Deutschen unterstützen Gianni Infantino bei der Wahl des neuen Fifa-Präsidenten. Das ist desillusionierend und ein Zeichen von Schwäche. Nun rächen sich die Fehler des DFB.
Der DFB hat sich auf einen Europäer als Fifa-Präsidenten festgelegt. Interimsboss Rauball verriet den Namen beim Neujahrsempfang der DFL.
Fünf Kandidaten wollen Nachfolger von Fifa-Präsident Joseph Blatter werden. Im Hintergrund arbeitet der neue mächtige Strippenzieher des Weltfußballs. Er hat einen Favoriten, der höchst umstritten ist.
Wie sein alter Förderer und jetziger Erzfeind Joseph Blatter hat sich auch Michel Platini ins Aus gedribbelt. Alle wissen es, nur er selbst nicht. Dazu führten einige Irrtümer Platinis.
Für drei Monate ist Fifa-Chef Blatter von der hauseigenen Ethik-Kommission suspendiert. Doch das hindert den Schweizer nicht, kräftig seine Meinung zu sagen. Für ihn ist klar: Schuld an allem hat der Erzrivale.
Die Europäische Fußball-Union lässt den eigenen Präsidenten fallen. Bei der Wahl zum Nachfolger von Fifa-Präsident Joseph Blatter unterstützt die Uefa Generalsekretär Gianni Infantino – und nicht Michel Platini.
Der europäische Fußball-Verband will seine kürzlich eingeführten Finanzregeln wieder lockern. Offiziell wird der schnelle Erfolg als Grund genannt. Doch die Änderung würde hauptsächlich Investitionen reicher Sponsoren vereinfachen.
Die Regierung von Ministerpräsident Tsipras will die allgegenwärtige Korruption und Gewalt im griechischen Sport bekämpfen. Klubs und Verbände wehren sich – und verbünden sich mit Fifa, Uefa und Fiba. Ein Spiel mit dem Feuer.
Die Uefa übt wegen der schleppenden Aufarbeitung der Skandale um die WM-Vergaben 2018 und 2022 deutliche Kritik an der Fifa. Deutliche Worte gibt es auch für die Ethikkommission des Fußball-Weltverbandes.
Nach der Europameisterschaft 2020 in mehreren Ländern plant die Uefa eine weitere Fußball-Revolution. In einer Nationenliga sollen die Länderteams um einen weiteren Titel spielen. Auch Auf- und Abstieg soll es geben.
Gianni Infantino hält weniger als ein Prozent aller Fußballspiele für manipuliert. Im Interview mit der F.A.S. spricht der Generalsekretär des europäischen Fußballverbandes dennoch über die Wettmafia, korrupte Vereine und tatenlose Regierungen.
Michel Platini hat sich durchgesetzt. Die EM 2020 findet in mehreren Metropolen Europas statt. Die Uefa verspricht sich davon eine riesige Fußball-Party, auch Deutschland könnte profitieren. Zugleich löst der Kontinentalverband damit ein Dilemma.