„Unklug und falsch“
Reinhard Grindel positioniert sich: Der DFB-Präsident äußert sich zu Helene Fischer, will den Confed-Cup abschaffen, kritisiert Fifa-Entscheidungen – und richtet eine eindringliche Forderung an Gianni Infantino.
Reinhard Grindel positioniert sich: Der DFB-Präsident äußert sich zu Helene Fischer, will den Confed-Cup abschaffen, kritisiert Fifa-Entscheidungen – und richtet eine eindringliche Forderung an Gianni Infantino.
Reinhard Grindel fordert den Fifa-Präsidenten auf, Reformen umzusetzen. Personalentscheidungen beim Fußball-Weltverband nennt er „unklug und falsch“. Zudem hat er eine klare Meinung zum Confed Cup.
Der Fifa-Präsident brüstet sich mit einem schlecht funktionierenden System zur Überwachung der WM-Baustellen in Russland. Das passt zu Gianni Infantino.
Nach der Absetzung der Fifa-Ethik-Spitze gibt es weitere Rücktritte. Zwei Mitglieder der Governance-Kommission geben ihr Amt auf. Damit ist diese nach dem Statut nicht mehr arbeitsfähig. Die Kritik wird immer lauter.
Ein Präsident geht hin und feuert seinen obersten Ermittler. Nein, es geht nicht um Donald Trump sondern um Fifa-Chef Infantino. Der hat im amerikanischen Präsidenten seinen Vordenker gefunden.
Aus dem Europarat kommt scharfe Kritik am mangelnden Reformwillen der Fifa. Auf DFB-Präsident Reinhard Grindel fällt bereits Gianni Infantinos scharfer Blick.
Nach der Kritik an der Absetzung der Ethikspitze startet Fifa-Chef Infantino den Gegenangriff. Der Schweizer beklagt angebliche „Fake News“. DFB-Präsident Reinhard Grindel verteidigt seine Zustimmung.
Zu unbequem, zu deutlich, zu offen: Die abgesetzte Führung der Ethikkommission spricht von einer bewussten Gefährdung der Fifa-Reform durch Präsident Infantino. Auch Adidas macht sich Sorgen.
Ein Spieler wird rassistisch beleidigt und vom Schiedsrichter sogar noch bestraft. An diesem Fall wird sich zeigen, wie ernst der Weltfußball das Rassismus-Problem in seinen Stadien nimmt.
Vor seinem Einzug ins höchste Verbandsgremium der Fifa hat DFB-Präsident Reinhard Grindel scharfe Kritik an Gianni Infantino geübt. Auch im Hinblick auf die umstrittene Wiederwahl der Vorsitzenden der Ethikkommission nimmt er Stellung.
Wie 2015 schreibt der Fußball-Weltverband im vergangenen Jahr rote Zahlen. Die Fifa machte einen Verlust in dreistelliger Millionenhöhe. Das liegt auch am früheren Präsidenten Joseph Blatter.
2,5 Millionen Dokumente sollen geprüft und etliche Zeugen befragt worden sein: Jetzt sind die internen Ermittlungen der Fifa beendet. Damit ist der Fall aber noch nicht vom Tisch.
Immer weniger Sponsoren, immer höhere Verluste: Trotz großem Loch in der Kasse planen die Topfunktionäre des Fußballweltverbandes offenbar, die eigene Entlohnung deutlich anzuheben.
In Afrika gibt es ein absurdes Schauspiel aus der Schein-Welt der Fußball-Funktionäre. Dabei zeigt sich, ob die Macht von Fifa-Präsident Infantino so groß ist wie einst von Sonnenkönig Blatter. Ein Kommentar.
Diego Maradona beeinflusste die Massen in Buenos Aires, Caracas und Havanna. Nun macht er für die Fifa Stimmung. Dafür ist ihm kein Weg zu weit – und keine ethische Hemmschwelle zu hoch.
Die Hoffnung, dass sich in der Fifa mit dem neuen Präsidenten etwas ändert, ist schnell verflogen. Der undurchsichtig geführte Fußball-Weltverband ist geprägt vom Narzissmus seines Chefs Gianni Infantino.
Der Fußball-Weltverband befindet sich ein Jahr nach Inthronisierung von Fifa-Präsident Gianni Infantino in einer gefährlichen Schieflage. Nun deutet sich das nächste umstrittene Manöver an.
Die Aufblähung der Weltmeisterschaft dient Fifa-Chef Gianni Infantino zum Ausbau seiner Macht. Der Schweizer stößt damit nicht nur im deutschen Fußball auf Kritik. Auch Sponsoren zeigen sich distanziert
Der Fußball wird immer größenwahnsinniger: Die Aufstockung des Teilnehmerfeldes auf 48 Teams stellt die sportliche Attraktivität in Frage. Nebenbei lenkt die Debatte um das Turnier von anderen Skandalen ab.
Misswirtschaft und Dopingaffären haben das Vertrauen in Fifa und IOC schwer geschädigt. Eine Rundumerneuerung wäre fällig. Davon aber sind beide Verbände weit entfernt.
Fifa-Präsident Infantino schmiedet neue Pläne, wie die Weltmeisterschaft künftig noch größer gestaltet werden kann. Ihm zufolge stößt seine Idee, ein Turnier mit 48 Teams in 16 Dreiergruppen auszurichten, auf große Begeisterung.
Sollten bei einer Fußball-WM künftig 48 Teams antreten, plant Fifa-Präsident Infantino diese angeblich anders aufzuteilen, als bisher angedacht. Neuigkeiten gibt es auch in Sachen Video-Schiedsrichter.
Die Zuschauerzahlen selbst bei Testspielen sind hoch. Doch wie viele Spiele verträgt der Fußball? Von denen, die immer mehr wollen, ist eine vernünftige Antwort darauf nicht zu erwarten.
Fifa-Chef Infantino will künftige WM-Turniere erheblich aufstocken. Doch sein Expansionsprogramm erhöht auch die Anfälligkeit für Korruption um ein Vielfaches.
Die Fußball-WM wird ab 2026 wohl mit deutlich mehr Teams als den bisherigen 32 stattfinden. Die endgültige Entscheidung über die Teilnehmerzahl soll im Januar fallen.
Auf der Tagesordnung des Fifa-Councils steht am Donnerstag die Aufstockung der WM-Teilnehmerzahl. DFB-Chef Reinhard Grindel wartet derweil auf einen weiteren Karriereschritt.
Wer bekommt den Hut, wer das Florett? Bei einer Konferenz im Vatikan ging es um mehr als den schnöden Kick. Für eine himmelschreiende Ungerechtigkeit sorgt indes Gianni Infantino.
Erst stellte Gianni Infantino seinen Plan vor, die Fußball-WM von 32 auf 48 Teams zu erweitern – und erntete massive Kritik. Nun hat der Fifa-Präsident schon die nächste umstrittene Idee.
Gianni Infantino will eine Fußball-WM mit 48 Teams. Überraschen kann der Vorschlag des Fifa-Präsidenten nicht. Denn alles ist von langer Hand geplant.
Nicht mehr 32, auch nicht 40 – sondern 48 Länder sollten bei der Fußball-WM antreten, findet Fifa-Chef Gianni Infantino. Er hat auch schon eine Idee, wie das funktionieren soll.
Trotz Sperre und Abwahl will der europäische Fußball-Verband den einstigen Chef weiter großzügig vergüten. Auch sein Nachfolger Ceferin gerät schon ins Zwielicht.
Russlands Sportminister steht im Verdacht, das Staatsdoping in seinem Land tatkräftig vorangetrieben zu haben. Den Fifa-Chef beeindruckt die Kritik an Mutko jedoch keineswegs.
Wie aus dem Nichts ist Aleksander Ceferin nun Favorit für das Amt des Uefa-Präsidenten. Vor der Wahl an diesem Mittwoch halten sich die Strippenzieher hinter den Kulissen von Europas Fußballverband bedeckt. Auch der DFB gibt sich arglos.
Lange weigerte sich Infantino, seinen Arbeitsvertrag zu unterzeichnen, bezeichnete ihn gar als „beleidigend“. Nun setzt er doch eine neue Gehaltsregelung durch. Das Prozedere wirft allerdings Fragen auf.
Zwischen Italien und Frankreich kommt erstmals in einem Länderspiel der Videobeweis zum Einsatz. Fifa-Präsident Infantino zeigt sich zufrieden – und äußert einen Wunsch für die Zukunft.
Nach einem F.A.Z.-Bericht über den Plan zur Erweiterung der Klub-WM verwickelt sich Gianni Infantino in Widersprüche. Der Fifa-Präsident verliert damit an Glaubwürdigkeit – nicht zum ersten Mal.