Vonn-Sieg von schwerem Sturz überschattet
In Garmisch-Partenkirchen ist die Amerikanerin abermals nicht zu stoppen. Ihre Teamkollegin stürzt jedoch schwer und verpasst nun die Winterspiele in Südkorea.
In Garmisch-Partenkirchen ist die Amerikanerin abermals nicht zu stoppen. Ihre Teamkollegin stürzt jedoch schwer und verpasst nun die Winterspiele in Südkorea.
Partys, Schulterklopfer, Einladungen: Abfahrer Thomas Dreßen genießt den Trubel nach dem Coup auf der Streif. Nun steht das Heimrennen in Garmisch an, bei dem er als Mitfavorit antritt.
Die Tournee wird zum Zweikampf auf vier Schanzen: Kamil Stoch und Richard Freitag kämpfen um den Sieg. Dabei hat der Pole gegenüber dem Deutschen einen kleinen Vorteil.
Kamil Stoch gewinnt auch das Neujahrsspringen. Wieder wird Richard Freitag Zweiter. Bei der Vierschanzentournee gibt es ein Duell auf Augenhöhe – mit einem Vorteil für den Polen.
Nach Platz zwei zum Auftakt in Oberstdorf zeigt Richard Freitag seine gute Form auch in der Qualifikation zum Neujahrsspringen in Garmisch. Überraschend scheidet dagegen ein anderer Springer aus.
Die Skispringer fliegen wieder und die Vierschanzentournee rückt immer näher. Wer siegt am Neujahrstag in Garmisch-Partenkirchen? Handeln Sie mit auf dem FAZ.NET-Orakel und gewinnen Sie mit etwas Glück einen attraktiven Preis.
Keine Gefahr von Lawinen, dafür eine warme Mahlzeit auf dem Gipfel: Das Tourengehen auf Skipisten nach Liftschluss wird immer populärer. Doch es lauern auch tückische Gefahren.
Garmisch-Partenkirchen ist nicht nur dank der Zugspitze und „Gold-Rosi“ Mittermaier der Inbegriff des deutschen Wintersportortes. Doch der Glanz hat Patina angesetzt.
Stefan Luitz galt lange als „Unvollendeter“. Beim Riesenslalom in Garmisch-Partenkirchen wird er Dritter. Das lässt das deutsche Team für die WM hoffen.
Die exklusivste Art, sich einen neuen Ski zuzulegen? Das ist, ihn selbst zu bauen. Aber lohnt die Mühe? Taugt das Ergebnis etwas? Wir haben es ausprobiert.
Vor 80 Jahren gingen die Olympischen Winterspiele in Garmisch-Partenkirchen zu Ende. Ein Historiker hebt nun einige erhebliche Ungenauigkeiten einer Filmdokumentation der ARD hervor.
Tag der Underdogs: Der Norweger Aleksander Aamodt Kilde gewinnt das einzige deutsche Abfahrtsrennen. Auf der Kandahar in Garmisch-Partenkirchen verhindert er mit seinem ersten Weltcup-Sieg eine noch größere Sensation.
Andreas Sander stand in der Abfahrt stets im Schatten seiner Kollegen. Jetzt, mit 26 Jahren, weiß er endlich, worauf es im Spitzensport ankommt. In Garmisch will er das am Samstagmittag beweisen.
Peter Prevc gegen Severin Freund: Vor dem Tournee-Finale in Bischofshofen am Mittwoch hebt keiner der beiden Springer ab. Auch sonst gibt es Parallelen.
Während er in der Luft Standards setzt, gewinnt er am Boden Profil. Severin Freund kann in diesem Jahr die Vierschanzentournee gewinnen. Der Aufwind des besten deutschen Skispringers hat Gründe.
Die Vierschanzentournee entwickelt sich zum Zweikampf: An Neujahr holt sich der Slowene Peter Prevc den Tagessieg, doch auch sein deutscher Rivale springt aufs Podest – und hat jetzt noch mehr vor.
Die einen wollen sie anzünden, für andere sind sie pauschal Rassisten: Der Polizei schlägt im Netz viel Antipathie entgegen. Inzwischen hält die Exekutive mit Twitter gekonnt dagegen – und lässt ihre Gegner dabei schlecht aussehen.
Ihre Abschlusskundgebung haben die Gipfelgegner in Garmisch-Partenkirchen abgesagt. Hoteldirektor Martin Ortlieb ist froh, dass wieder Ruhe im Dorf einkehrt - obwohl er auch hofft, dass der ein oder andere Demonstrant zurückkehrt.
Nach zwei Demonstrationstagen leeren sich die Reihen der G-7-Gegner in Garmisch-Partenkirchen. Viele reisen bereits ab - und ziehen eine verhaltene Bilanz. Die Polizei sieht ihr Sicherheitskonzept bestätigt.
Bei der Demonstration der G-7-Gegner in Garmisch-Partenkirchen hat es einen ersten Zwischenfall gegeben. Als Demonstranten Rauchbomben zündeten, gingen Polizisten mit Tränengas und Schlagstöcken dazwischen.
G 7 denken über Verschärfung der Sanktionen gegen Russland nach ++ Abschlusserklärung veröffentlicht ++ Keine Kundgebungen mehr ++ Die Ereignisse im FAZ.NET-Liveblog.
Die Gegner des G-7-Gipfels ziehen durch Garmisch-Partenkirchen. Die Stimmung zwischen ihnen und den Polizisten ist entspannt - doch nicht jeder traut dem Frieden.
Die Protestler werden immer mehr. Aber nichts deutet auf Krawall hin. Denn tagsüber machen sie Sightseeing oder baden in der Loisach. Die Einheimischen verbarrikadieren sich trotzdem. Und dann gibt es doch die erste Demo.
In Garmisch-Partenkirchen haben rund 300 Demonstranten die Protestaktionen gegen den G-7-Gipfel gestartet. Bislang ist die Lage ruhig, doch die Sicherheitskräfte rechnen mit vielen Gewalttouristen. Alleine die Bundespolizei hat 10.000 Beamte im Einsatz.
Amerikanische Militärangehörige dürfen in den kommenden Tagen nicht in die Nähe der erwarteten G-7-Proteste in Bayern reisen – das haben die Streitkräfte verfügt. Für die Soldaten gelten auch strenge Verhaltensregeln.
Kurz vor dem Start des G-7-Gipfels haben die Gegner des Spitzentreffens Rückenwind bekommen: Das Verwaltungsgericht München gab ihnen im Streit mit der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen recht.
Die Vorbereitungen auf das Treffen der G 7 auf Schloss Elmau zeigen, wie Bayern die Frage des großen Philosophen Gerhard Polt beantwortet: „Democracy: What is it?“
Die Gemeinde hat es G7-Gegnern mit einer unerwarteten Begründung untersagt, ein Protestcamp zu errichten. Gleichzeitig sind an deutschen Grenzen wieder Kontrollen möglich.
Für Skirennfahrerin Viktoria Rebensburg ist die Saison beendet. Sie muss nach einem Trainingsunfall Gips tragen. „Der Ski hat sich im Tor verfangen und dabei hat es mir das Knie verdreht.“
Den nachgeholten Super-G gewinnt Anna Fenninger ebenso vor Tina Maze wie die vernebelte Kombination. Wie im Vorjahr besticht die Österreicherin mit ihrem Saisonendspurt. Auch Viktoria Rebensburg zeigt gute Form.
„Unserer Mannschaft fehlt nicht viel“, sagt Bundestrainer Schuster. Aber auch in Garmisch-Partenkirchen gelingt seinen Skispringern nicht der große Befreiungsschlag.
Sieben deutsche Springer schaffen den Sprung zum Neujahrsspringen. Bundestrainer Schuster ist erst mal zufrieden. Altmeister Hannawald kritisiert dagegen die mentale Schwäche.
Am Montag (17.30 Uhr) soll der Vierschanzentournee-Auftakt nachgeholt werden. Doch die Wetteraussichten verheißen wenig Gutes. Für den Fall der nächsten Absage gibt es zwei Optionen für den Fortgang der Tournee.
Felix Neureuther kämpft mit seinem Rücken. Der Slalom von Levi am Sonntag (10.00 Uhr) ist nicht mehr als ein erster Test. Die Saison beginnt für ihn so richtig erst im neuen Jahr – gerade rechtzeitig vor dem Höhepunkt.
München 1972 liegt lange zurück: Vor 42 Jahren fanden letztmals Olympische Spiele hierzulande statt. Insgesamt hatten fünf deutsche Bewerbungen Erfolg – zwei Zusagen wurden aber wegen der Weltkriege nicht wirksam.