Letzte Ausfahrt Garmisch-Partenkirchen
„Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen“, teilt Abfahrer Josef Ferstl mit. Die beiden Super-G-Rennen in Garmisch-Partenkirchen werden seine letzten im Weltcup sein.
„Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen“, teilt Abfahrer Josef Ferstl mit. Die beiden Super-G-Rennen in Garmisch-Partenkirchen werden seine letzten im Weltcup sein.
Garmisch-Partenkirchen ist und bleibt Deutschlands berühmtester Wintersportort. Aber die Zeiten, da der alpine Skilauf im Mittelpunkt stand, gehen zu Ende. Und im Tal warten schon die Pflegeroboter.
Zweiter, Zweiter, Zweiter – und am Ende Erster? Wie der Japaner Ryoyu Kobayashi in der Gesamtwertung der Vierschanzentournee an Andreas Wellinger vorbeigeflogen ist.
Andreas Wellinger behält am Bergisel die Nerven und springt bei der Vierschanzentournee weiter vorne mit. In der Gesamtwertung fehlen ihm nun aber zweieinhalb Meter auf den neuen Führenden.
Die Skispringerinnen warten weiter auf ihre Vierschanzentournee. Nach der Premiere der Two-Nights-Tour zögern österreichische Funktionäre noch immer. Zeit, dass Licht ins Dunkle kommt.
Am Bergisel will Andreas Wellinger seine Führung in der Vierschanzentournee ausbauen. Der Wind könnte seinen Aufschwung bremsen. In der Qualifikation bleibt er unter seinen Möglichkeiten.
Gratwanderer Andreas Wellinger ist im Flow, wird Dritter beim Neujahrsspringen in Garmisch und bleibt damit Erster in der Gesamtwertung der Vierschanzentournee. Das weckt Erwartungen.
Keiner fliegt weiter als der Auftaktsieger der Vierschanzentournee, nur die Landung ist nicht perfekt. Andreas Wellinger geht dennoch hoffnungsfroh ins neue Jahr. Nicht rund läuft es für Karl Geiger.
Das politische Berlin trauert um Wolfgang Schäuble, die deutsche Wirtschaft blickt pessimistisch ins kommende Jahr und in Oberstdorf beginnt die Vierschanzentournee. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Nach dem Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen hat die Staatsanwaltschaft wohl Anklage erhoben. Die Ermittler sollen den drei Bahnmitarbeitern fahrlässige Tötung vorwerfen. Bei dem Unglück waren im Sommer 2022 fünf Menschen ums Leben gekommen.
Wanderer haben am Freitag am Fuß der Alpspitze die Leiche eines 24 Jahre alten Mannes entdeckt. Die Polizei geht von einem Bergunfall aus. Was genau passiert ist, ist noch unklar.
Der Mann sei 400 Meter tief gefallen. Elf weitere Bergsteiger, die sich im Höllental befanden, mussten mit einem Hubschrauber gerettet werden.
Ein Zwischenbericht bestätigt jetzt die Befürchtungen der Deutschen Bahn: Sie muss knapp eine halbe Million Betonschwellen austauschen. Das sorgt für weitere Verspätungen.
Nach dem Bahnunglück mit fünf Toten in Garmisch-Partenkirchen vor knapp zehn Monaten wurden bereits 137.000 Schwellen ausgetauscht. Jetzt will die Bahn bundesweit weitere Schwellen überprüfen.
Garmisch-Partenkirchen einmal ganz anders: Eine Ausstellung im Museum das Landkreises vergleicht bayerische und chinesische Hinterglasmalerei.
Den deutschen Skispringern droht ein historisch schwaches Gesamtergebnis bei der Vierschanzentournee. Der Verband will nicht alles schwarzsehen. Doch die Herausforderungen sind groß.
Dass auch Skispringerinnen am bedeutendsten Wettbewerb dieses Sports teilnehmen, ist längst überfällig. Dazu müssten die Verbände aber an einem Strang ziehen.
Skirennläufer Linus Straßer scheidet nach furioser Fahrt beim Nachtslalom in Garmisch-Partenkirchen im Finale aus. In Zagreb setzt Mikaela Shiffrin ihre Siegesserie fort.
Er trainiert mit einem Opernsänger, fliegt mit Rechtsdrall und ist auf Siegkurs bei der Vierschanzentournee: Halvor Egner Granerud ist ein Phänomen. Und er hat ein bestimmtes Ziel vor Augen.
Zur Halbzeit der Tournee müssen die deutschen Skispringer den Gesamtsieg wieder einmal abschreiben. Angriffslustig bleiben sie trotzdem – denn der Knoten scheint sich zu lösen.
Eigentlich sollte es von Ende 2023 an auch eine Vierschanzentournee der Frauen geben. Doch daraus wird nichts. Einige Probleme werden als Grund bei der Umsetzung des Plans angeführt. Der Unmut wächst.
Halvor Egner Granerud beeindruckt in Garmisch und gewinnt auch das Neujahrsspringen. Die Deutschen um Karl Geiger erleben einen Rückschlag und spielen bei der Vierschanzentournee nur noch Nebenrollen.
Wer schon mal oben an einer Skischanze stand, fragt sich: Wie kann man da bloß runterspringen? Es braucht Mut. Eine Schnitzelgrube. Tüftler. Und Technik.
Nach der Corona-Pause sind beim Vierschanzentournee-Auftakt wieder Zuschauer zugelassen. Die deutschen Skispringer wollen mit dem Extraschub an Motivation den ersten Gesamtsieg seit Langem erreichen.
Das Bahn-Unglück von Garmisch-Partenkirchen hat die Bahn in Alarmbereitschaft versetzt: Sie tauscht Tausende von Schwellen aus.
Nach dem Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen muss die Bahn viele Schwellen austauschen, vornehmlich in Bayern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Wer eine Wohnung kaufen will, muss vieles beachten. Auch das: Eine neue Auswertung zeigt, wie viel ein Altbau oder ein Neubau in verschiedenen Regionen kostet.
Auf dem VW-Bus-Treffen entstehen am Lagerfeuer Freundschaften. Auch wer selbst keinen Bulli fährt, freut sich auf die entspannten Treffen rund um das Kult-Auto.
Nach dem schweren Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen kündigt die Bahn an, 200.000 Betonschwellen im gesamten deutschen Schienennetz zu überprüfen. Im Schnitt sind die Bauteile 15 Jahre alt, heißt es.
Das Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen hat die Deutsche Bahn aufgeschreckt: Jetzt kontrolliert sie die Betonschwellen ihres Schienennetzes.
Den G-7-Gegnern fällt es schwer, zu mobilisieren. Nach München kommt am Wochenende nur ein Bruchteil der erwarteten Demonstranten, in Garmisch-Partenkirchen ist am Montag die Polizei am stärksten vertreten. Woran liegt das?
US-Präsident Joe Biden kündigt vor dem Treffen der G-7-Staaten in Elmau weitere Sanktionen gegen Russland an. Dem Land sollen so weitere Milliardeneinnahmen wegbrechen.
Das Protestcamp in Garmisch-Partenkirchen wurde bereits am Freitag aufgebaut. Darin können mindestens 750 Menschen kampieren. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort.
Die Zahl der Opfer nach dem Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen ist auf fast 70 gestiegen. Die Ermittler suchen derweil noch nach Zeugen und rufen auf, Bilder und Videos für die Ermittlungen zur Verfügung zu stellen.
Mit einem ökumenischen Trauergottesdienst wurde an die Opfer des Zugunglücks von Garmisch-Partenkirchen gedacht. Fünf Menschen kamen am Freitag vergangener Woche ums Leben, mehr als 40 Menschen wurden verletzt, viele davon schwer.
Die Staatsanwaltschaft München II ermittelt gegen drei Mitarbeiter der Deutschen Bahn wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung. Nach Medienberichten soll es sich um den Lokführer, den Streckenverantwortlichen und den Fahrdienstleiter handeln.