Regenschirme bei blauem Himmel
Geheimniskrämerei gehört zum Spiel der Formel 1. Interessante Erkenntnisse gibt es nach den letzten Testfahrten von Vettels „Zicke“, Problemfall Ferrari und den Silberpfeilen dennoch.
Geheimniskrämerei gehört zum Spiel der Formel 1. Interessante Erkenntnisse gibt es nach den letzten Testfahrten von Vettels „Zicke“, Problemfall Ferrari und den Silberpfeilen dennoch.
Der Fiat-Konzern hat Chrysler übernommen und aus dem 300 C wurde der neue Lancia Thema. Den Traditionalisten ist das ein Frevel, aber das Auto ist ein Geheimtipp für Genießer.
Gut drei Wochen vor Saisonstart bestimmt Red Bull in der Formel 1 schon wieder das Tempo. Aber die Titelrivalen McLaren und Mercedes sind näher gerückt. Ferrari kämpft dagegen noch mit großen Problemen.
Lieber später dran sein, als mit Einstiegsproblemen zu kämpfen: Mercedes stellt als letztes Topteam im Feld sein Formel-1-Auto vor. Sportchef Norbert Haug gibt sich gelassen: „Wer nervös wird, macht bald Fehler.“
Hinten zu breit, vorne zu schmal - und dann erst diese Nasen. Der Formel-1-Jahrgang 2012 lässt die Fachwelt nicht eben schwärmen. Ein Geheimnis aber bleibt: Wie wird der neue Mercedes aussehen?
Aus dem frustrierten Heimkehrer wird ein Geheimfavorit. Kimi Räikkönen könnte einer der großen Gegner Sebastian Vettels werden. Bei den Formel-1-Tests beeindruckt sein Lotus. Ferrari indes lahmt.
Ferrari fährt vor und gibt sich siegessicher: „Wir wollen wieder Weltmeister werden“, sagt Felipe Massa. Dem neuen Ferrari F2012 liegt ein stark verändertes Konzept zugrunde.
Nowitzki verliert mit Dallas. Ferrari leidet unter dem Schnee. Boll sagt ab. Und die Olympische Flamme geht von Mai an auf Tour über die Insel. Sport kompakt am Donnerstag.
Nun will selbst Ferrari ein hässliches, aber schnelles Auto bauen. Wo ist der Mut zur Schönheit – selbst auf Kosten der Konkurrenzfähigkeit? Der Crashtest zeigt vier schöne, erfolglose Beispiele, die die Formel 1 dennoch voranbrachten.
Die Formel 1 hat sich als Volkshochschule etabliert. Sie bietet mehr als heiße Luft, sondern Physik für Schlaue. Doch manchmal muss das Gelernte auch wieder vergessen werden. Crashtest - die Formel-1-Kolumne.
Italienische Beamte werden gegen Steuersünder aktiv. Kurz vor Silvester filzten sie die Halter von Luxusautos am noblen Skiort in den Dolomiten. Deren Lebensstil passt kaum zur Steuererklärung.
Flugzeuge, Ferraris, Uhren: In der Krise wird das Lager des ersten Internetpfandleihers Paul Aitken zum Schauplatz der Dekadenz. Schließlich laufen Kosten weiter, auch wenn die Boni wegfallen.
Red Bull und Ferrari haben die Teamvereinigung Fota verlassen. Es gilt das Urgesetz der Formel 1: Wenn es um den Erfolg geht, hört die Freundschaft auf.
Der Rennstall Ferrari hat die Teamvereinigung Fota verlassen. Er sieht keine gemeinsame Grundlage mehr - schon gar nicht mit dem Branchenführer Red Bull.
Kurz vor dem Fest ist es mit dem Frieden unter den Formel-1-Teams nicht weit her. Geschenke gibt es wohl auch nächstes Jahr nicht - Bernie Ecclestone ist schließlich nicht der Weihnachtsmann.
Fota, die Vereinigung der Formel-1-Rennställe, steht vor dem Aus: Die Scuderia Ferrari verlässt die Interessengemeinschaft, auch Sebastian Vettels Red-Bull-Team bestätigte inzwischen den Ausstieg.
Ein ehemaliger Weltmeister kehrt in die Formel 1 zurück: Kimi Raikkönen beendet sein Abenteuer im Rallyesport und fährt künftig für Renault. Wissen die Franzosen, was sie da tun?
Zwei Jahre Rallye sind genug: Kimi Räikkönen kehrt „glücklich“ zurück in die Formel 1. Somit sind im kommenden Jahr alle Weltmeister seit 2000 am Start.
Mark Webber gewinnt den Großen Preis von Brasilien - den Getriebeproblemen von Sebastian Vettel sei Dank. Der Weltmeister wird Zweiter vor Button.
Die Italiener machten diese Saison in der Formel 1 kaum einen Stich. Doch die Straßen-Sportwagen aus Maranello verkaufen sich so gut wie nie zuvor.
Kein brasilianischer Pilot der Gegenwart kann beim Vergleich mit der Ikone bestehen. Im Gegenteil: Ihnen droht das Aus in der Formel 1. Und dem Nachwuchs fehlt entweder das Talent oder die Förderung.
In São Paulo geht es auch um die Zukunft der Formel 1. Die Branche muss sparen - nicht jeder akzeptiert den Weg. Über den Zwist freuen kann sich eigentlich nur einer.
Im vorletzten Grand Prix des Jahres fällt der Weltmeister zum ersten Mal aus. Weil Vettels Rennen nach zwei Kurven beendet ist, fährt Hamilton in Abu Dhabi ungefährdet zum Sieg.
Der Traditionsrennstall Williams hofft auf viel Geld aus dem Emirat Qatar. Damit wäre sogar ein Comeback von Kimi Räikkönen in der Formel 1 möglich.
Die Vertragsverlängerung von Nico Rosberg hat einen strategischen Hintergrund. Der Formel-1-Pilot will bei Mercedes aufbauen, was Vettel mit Red Bull gelungen ist.
In der Krise bringen sich drei Männer als Berlusconi-Nachfolger ins Spiel: Einer ist Ferrari-Chef, einer ein ehemaliger EU-Kommissar und einer war schon einmal Ministerpräsident.
Die Formel 1 ist eine Dreiklassengesellschaft. Daher sind die unterlegenen Teams immer auf der Suche nach Geld. Force India und Williams wurden fündig - wohl zum Leidwesen von Adrian Sutil.
Weltmeister Sebastian Vettel hat noch nicht genug. Auch beim ersten indischen Grand Prix der Formel 1 gewinnt der Deutsche. Damit kann er noch den Rekord von Michael Schumacher von 13 Siegen in einer Saison einstellen.
Sebastian Vettel rast vorneweg. Die anderen Teams arbeiten an einer Lösung des Problems. Ferrari konnte offenbar das Geheimnis vom biegsamen Red-Bull-Frontflügel lüften, und Mercedes hat eine eigene Idee.
Sebastian Vettel ist wieder nicht zu schlagen. Er holt schon die 13. Pole Position dieser Saison. Teamkollege Mark Webber profitiert als Zweiter von einer Strafe für Lewis Hamilton.
Die Formula 382 Fas³Tech ist so exotisch wie teuer. Bei diesem Offshorer geht es um Leistung und Geschwindigkeit. Der Rest tritt in den Hintergrund.
Der Weltmeister lässt nicht nach. Auch in Südkorea siegt Vettel und sichert seinem Team einen weiteren Titel. Hamilton und Webber folgen. Schumacher scheidet nach einer Kollision aus.
Sebastian Vettel warnt, mahnt, lässt nicht locker. Von wegen vier Rennen Weltmeisterkür. So ist er nicht. Doch wie Privatmann bleiben, wenn man auf dem Weg zum Weltstar ist?
Der Formel-1-Champion baut sich seine Welt so, wie er sie braucht, um erfolgreich zu sein. Er ist erst 24 Jahre alt - und längst zur Respektsperson im Fahrerlager aufgestiegen.
Sebastian Vettel ist wieder Weltmeister. Der 24-Jährige ist der jüngste Fahrer in 61 Jahren Formel 1, der zwei Titel gewonnen hat. In Japan wird er Dritter hinter Button und Alonso.
Lewis Hamilton ist längst von Sebastian Vettel abgehängt worden. Das einstige Wunderkind aus England produziert viel Schrott und steht vor einer Karriere-Wende.