Schwierige Annäherung im Budgetstreit
Große und kleine Formel-1-Teams trennt immer noch die Einigung über eine Budget-Obergrenze. Mercedes schließt sie aus, auch Ferrari ziert sich weiter. Und die Zeit drängt.
Große und kleine Formel-1-Teams trennt immer noch die Einigung über eine Budget-Obergrenze. Mercedes schließt sie aus, auch Ferrari ziert sich weiter. Und die Zeit drängt.
Für Bernie Ecclestone geht es im am Donnerstag beginnenden Korruptionsprozess von München um alles. Wird der Fomel-1-Boss verurteilt, ist der schillerndste Sportfunktionär Geschichte. Einstweilen aber treibt er sein Spiel weiter.
Der Prozess in München gegen Bernie Ecclestone könnte die Formel 1 verändern. Was wird aus der Rennserie, wenn sich die Besitzverhältnisse ändern? Es geht um viel Geld und Macht.
Machtdemonstration von Mercedes: Beim Doppelsieg von Hamilton und Rosberg beim Großen Preis von China kreisen die Silberpfeile einsam an der Spitze. Die Konkurrenz stiehlt sich derweil gegenseitig die Punkte. Sebastian Vettel schiebt Frust.
Der Abschied von Rennleiter Stefano Domenicali skizziert die Planlosigkeit des berühmten Formel-1-Teams vor dem Rennen in China am Sonntag (9.00 Uhr). Die Scuderia hofft auf einen besseren Motor.
Mit der Tagesbestzeit in Schanghai meldet Mercedes-Pilot Lewis Hamilton Ansprüche auf den ersten Sieg-Hattrick in seiner Karriere an. Der Rückstand der Verfolger ist zwar etwas kleiner, große Hoffnung machen die sich trotzdem nicht.
Die Hessen Shkodran Mustafi und Robert Soriano haben eine harte Schule hinter sich. Jetzt sind sie in Genua in einer Luxuswelt angekommen. Sogar die WM ist für die beiden Jungstars noch möglich.
Ferrari muss sich einen neuen Teamchef suchen. Der viel kritisierte Stefano Domenicali reichte seinen Rücktritt ein. Ein Nachfolger beim kriselnden Formel-1-Team steht auch schon fest.
In der Formel 1 wird heftig um das neue Regelwerk gestritten. Hinter dem Konflikt steckt ein Machtkampf. Will Bernie Ecclestone etwa eine eigene Rennserie aufziehen? Es ist ein höchst riskantes Unternehmen.
Hinter den Kulissen der Formel 1 brodelt es. Nun schaltet sich Ferrari-Chef Luca di Montezemolo in die Diskussion ein: „Die Regeln sind zu kompliziert.“ Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff nennt die Diskussin „absurd“.
Rennfahrer machen sich dünne, damit Mensch und Maschine dem Idealgewicht nahe kommen. Sie gehen ein hohes Risiko ein. Auch vor dem Rennen in Bahrein an diesem Sonntag (17 Uhr MESZ).
An diesen Silberpfeilen kommt derzeit niemand vorbei. Hamilton und Rosberg zeigen sich auch beim Trainingsauftakt in Bahrein in starker Form. Nicht so gut läuft es für Vettel unter dem Flutlicht in Sakhir.
Michael Schumacher macht die ersehnten Fortschritte. Er zeigt Momente des Bewusstseins und des Erwachens, wie es seine Managerin formuliert. Die Formel 1 nimmt die Nachricht mit Freude auf.
Formel-1-Pilot Nico Hülkenberg hat mit seiner Rückkehr zu Force India offenbar einen Treffer gelandet. Er ist ohnehin ein intelligenter Rennfahrer - und kompromisslos.
Es ist ein Rennen unter Extrembedingungen: Im Ziel von Malaysia freut sich Mercedes über den ersten Doppelerfolg in der neuen Silberpfeil-Ära seit 2010. Neben Lewis Hamilton steht ein alter Bekannter auf dem Podest: Sebastian Vettel.
Man höre nichts und staune: Formel-1-Boliden sind leise geworden. Und das wird so bleiben. Kleiner, effektiver und billiger - darum geht es der Branche. „Die Lärmdiskussion ist sinnlos“.
Alles neu in der Formel 1? Von wegen: Ferrari fährt immer noch hinterher und Boss di Montezemolo schimpft. Hat da jemand zu lange aufs eigene Markenemblem geschaut?
Die Autos klingen wie Rasenmäher. Der Motor als Sexualorgan eines Ferrari ist nur noch Romantik. Die Formel 1 schafft sich wie mit der Disqualifikation Ricciardos in Melbourne ihre Spannung vor allem aus der durch Regeln geschaffenen Ungewissheit.
Vor 25 Jahren nahm sich der damals hochberühmte Schweizer Dichter Hermann Burger das Leben. Später wurde sein Werk nahezu vergessen. Jetzt ist es in einer fabelhaften Gesamtausgabe wieder zu entdecken. Das lohnt sich.
Am Sonntag sammelt Sebastian Vettel trotz eines Drehers wichtige Runden. Der Red Bull kommt dennoch nicht richtig in Schwung. Und langsam läuft die Zeit davon. Vettels Ziel beim Saisonstart ist bescheiden.
Auf dem Weg zum fünften WM-Titel wird Sebastian Vettel von Renault ausgebremst. Eine Fristverlängerung wird dem Red-Bull-Motorenhersteller nicht gewährt. Auch die doppelte Punktzahl in den drei letzten Rennen gibt es nicht.
Red Bull hat die ersten Probleme gelöst, doch der Abstand vor allem zu Mercedes scheint enorm. Formel-1-Champion Sebastian Vettel ist darum bemüht, das Positive zu sehen.
Christian Heidel ist seit zwei Jahrzehnten verantwortlich für den sportlichen Aufstieg von Mainz 05. Im Interview spricht der Manager des Europa-League-Kandidaten über Konzepte und fehlende Konzepte, Kontinuität und gefühlte Meisterschaften.
Das Fahrzeug wird zum Computer auf Rädern, es registriert alle Bewegungen. Experten sind alarmiert: Wem gehören die Daten, die es über uns sammelt?
Der Charakter einer Fußball-Mannschaft zeigt sich auf dem Spieler-Parkplatz. Faustregel: Je mehr Blech ein Spieler von sich gibt, desto glänzender das Chrom.
Die Scuderia stellte ihren neuen Formel-1-Rennwagen vor. Die Farbe bleibt rot, das Konzept unterscheidet sich von der Konkurrenz: Ferrari vertraut einer Staubsaugernase.
Niemals wurden so viele Kinder in Deutschland geboren wie 1964. Es ist die Zeit des Überflusses. Der 1000-Mark-Schein kommt, der 600er-Mercedes, der 911, der Opel Diplomat. In der DDR debütiert der Trabant 601. Ein Rückblick auf die neuen Autos vor 50 Jahren.
Jean Todt ist einer der engsten Freunde Michael Schumachers. Als Laudator bei einer Ehrung für den bei einem Skunfall verunglückten Formel-1-Rekordweltmeister bekannte er nun seinen Glauben an den „Kämpfer Schumacher“.
Die DEG sichert ihre Existenz. Jamaikas gedopter Sprinter Asafa Powell spricht. Rafter verliert beim Comeback. Und Ferrari lässt die Fans über den Namen des Wagens entscheiden. Sport kompakt am Mittwoch.
Die Anteilnahme am Schicksal von Michael Schumacher reißt nicht ab. Auch und gerade in Deutschland, wo Schumacher trotz seiner enormen Erfolge nicht die Zuneigung bekommen hat, die er verdient hätte.
Ferrari erinnert zu Michael Schumachers 45. Geburtstag an diesem Freitag an die gemeinsamen Erfolge. Am Nachmittag unterstützt der Formel-1-Rennstall eine Zusammenkunft von Fans.
Michael Schumacher befindet sich nach seinem Skiunfall weiter in Lebensgefahr. Er habe „im Gehirn weitverbreitete Verletzungen“. Eine zweite Operation ist nicht geplant. Das nächste Bulletin der Klinik in Grenoble ist für Dienstag vorgesehen.
Der frühere Formel 1-Weltmeister kämpft nach einem schweren Skifunall um sein Leben. Sein Zustand ist weiter kritisch. Das Unglück löst große Anteilnahme aus.
Rückkehrer Räikkönen wird als Erster den neuen Ferrari testen. Alonso übernimmt später. Pikant ist, dass Ferrari-Chef di Montezemolo das Verhalten von Vettel lobt.
Das Beste an unserem neuen Außenminister: Er weiß, was Kultur ist.
Fünf-Sekunden-Strafen, feste Fahrernummern, Kostengrenze und doppelte Punkte im letzten Rennen. Die Strategen der Motorsports haben am Regelwerk der Formel 1 geschraubt.