Die Formel-1-Reform fällt aus
Motoren über 1000 PS, breitere Reifen und aggressiv wirkende Autos – so wollte die Formel 1 gegen das sinkende Interesse kämpfen. Doch daraus wird nicht. Eine Kommission lehnt Änderungen schon im kommenden Jahr ab.
Motoren über 1000 PS, breitere Reifen und aggressiv wirkende Autos – so wollte die Formel 1 gegen das sinkende Interesse kämpfen. Doch daraus wird nicht. Eine Kommission lehnt Änderungen schon im kommenden Jahr ab.
59 Oldtimer aus dem sensationellen Fund in einer Scheune werden in Paris versteigert - und erzielen bei Sammlern hohe Preise. Dem Laien erschließen sich Wert und Schönheit der schrottreifen Wägen nicht immer.
Lauter, schöner, schneller: Bei den ersten Formel-1-Testfahrten überzeugt der neue Bolide des Hessen. Aber Mercedes deckt nicht alle Karten auf.
Vor 55 Jahren gab es letztmals kein Formel-1-Rennen in Deutschland. 2015 ist es wieder so weit. Sagt jedenfalls Bernie Ecclestone. Die Nürburgring Holding und der Manager kommen auf keinen gemeinsamen Nenner.
Vettel verspürt wieder Freude: Bei den Testfahrten zur neuen Formel-1-Saison dreht der Ferrari-Pilot 89 Runden und fährt Tagesbestzeit. Seine Proberunden vorzeitig beenden muss indes ein Mercedes-Pilot.
Die Formel 1 testet und schon gibt es Diskussionen um die neuen Boliden. Ferrari und Vettel setzen auf eine lange Nase – ganz anders als das Weltmeister-Team Mercedes mit Rosberg und Hamilton.
Ferrari sieht in der Vergangenheit der Formel 1 ihre Zukunft: Wieder ordentlicher Krach, fette Reifen, ein großer starker, aber eher simpler Motor. Das hört sich gut an. Es klingt aber auch nach einer großen Sorge.
Schnurrbart, Ferraris und ein unerschöpflicher Vorrat an Hawaii-Hemden: Als Privatdetektiv Magnum gelangte Tom Selleck in den Achtzigern zu Weltruhm, spät folgten auch Charakterrollen. Heute feiert er seinen siebzigsten Geburtstag.
Name von Vettels erstem Ferrari steht fest ++ Lena Dürr und Maren Wiesler bekommen WM-Tickets ++ Cejka verpasst Top Ten ++ Eskau holt Goldmedaille ++ Sport kompakt am Montag.
Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene will Formel-1-Rennwagen, die „ästhetisch ansprechender“ seien und „einen Klang erzeugen, der einem die Haare zu Berge stehen lässt wie bei einer Heavy-Metal-Band“.
Man muss Bernie Ecclestone ja wirklich nicht mögen und schon gar nicht lieben. Aber Humor hat er. Seine Weihnachtsgrüße waren in diesem Jahr eine ziemlich skurrile Angelegenheit.
Bei Ferrari blieb kein Stein auf dem anderen. Sebastian Vettel soll die Geschichte von Michael Schumacher wiederholen und die Integrationsfigur des Neubeginns sein. In Maranello macht sich Vettel schnell beliebt.
Ruhestand mit 84 Jahren? Nicht mit Bernie Ecclestone. Der Brite wird vom Rechteinhaber CVC ein weiteres Mal bestätigt als Geschäftsführer der Formula One Group.
Der Einfluss des Vierfach-Weltmeisters Vettel? Der Ferrari-Umbau geht weiter. Nun müssen der Chef-Designer und der Chef-Ingenieur gehen.
Ferrari holt Gutierrez ++ Langer gewinnt Vater/Sohn-Turnier ++ Bryant überholt Jordan ++ Draisaitl verliert wieder ++ Vollmer und Werner in NFL-Playoffs ++ Kraus im Kader für die WM ++ Sport kompakt am Montag.
Der Finanzinvestor Permira verkauft weitere Anteile am Modekonzern Hugo Boss und die Commerzbank steht in Amerika wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Geldwäsche- und Sanktionsgesetze am Pranger.
Paukenschlag in der Formel 1: Fernando Alonso unterschreibt bei McLaren und fährt damit wieder für jenes Team, das er 2007 noch an den Rand des Ruins getrieben hat. Motorenpartner Honda hat sich wohl gegen Alonsos Intimfeind Ron Dennis durchgesetzt.
Der California T von Ferrari ist das erste Auto, das die Inhalte des iPhones auf dem Bordmonitor spiegelt. Wir haben getestet, ob das wirklich so eine Sensation ist.
Sebastian Vettel fühlt sich wohl bei Ferrari – immerhin. Große Erfolge mit seinem neuen Team aber sind nicht in Sicht. Die Zeiten in der Formel 1 sind so schlecht, dass Ferrari lieber weiter hinterherfährt.
Sebastian Vettel dreht seine ersten Runden in einem Ferrari. Danach spricht er über Märchen, Legenden, Kindheitserlebnisse – und gerät ins Schwärmen. An eines aber muss sich Vettel noch gewöhnen.
Sebastian Vettel fährt jetzt Ferrari. Allerdings ein zwei Jahre altes Modell. Das fängt ja gut an. Wenigstens ist der Rennwagen rot.
Rennfahrer Sebastian Vettel wird in seiner Wahlheimat Schweiz günstig pauschal besteuert. Damit könnte es bald vorbei sein. An diesem Wochenende stimmen die Schweizer darüber ab, ob sie das Steuerprivileg für reiche Ausländer abschaffen.
Es herrscht wieder Gleichheit unter den Grands Prix: Die Verdoppelung der Punkte im Abschlussrennen ist nach nur einer Saison schon wieder aufgehoben worden.
Auch das letzte Rennen der Frust-Saison 2014 ist für Sebastian Vettel eine Qual. Sein Abschied von Red Bull wird von Misstönen begleitet. Es geht um Testfahrten und den „Hintern-Faktor“. Zum Start bekommt Vettel einen neuen Teamchef.
Sebastian Vettel verlässt sein „Elternhaus“ und steigt auf ein lahmendes Pferd. Der Zustand von Ferrari ist seine große Chance. Aber reicht seine Kraft, ein ganzes Team mitzuziehen?
Nun also doch: Ferrari bestätigt, dass Sebastian Vettel in der kommenden Saison seine Formel-1-Runden in einem roten Auto drehen wird. Der Wechsel von Red Bull zur Scuderia war schon lange ein offenes Geheimnis. Die Zukunft von Fernando Alonso ist noch nicht geklärt.
Die klammen Rennställe Lotus, Sauber und Force India bitten Formel-1-Boss Ecclestone per Brief um ein Gespräch – und bezeichnen Teams wie Red Bull und Ferrari als „fragwürdiges Kartell“. Dahinter steht kaum versteckt ein Ultimatum.
Die Gegner wollen den Mercedes-Vorsprung eingrenzen, die kleinen Teams ächzen schon jetzt unter den gewaltigen Kosten. Bernie Ecclestone aber sagt: „Wer mehr ausgibt, als er einnimmt, wirtschaftet nicht.“
McLaren ist der beste Rennstall mit freiem Cockpit, Alonso der beste Pilot auf dem Markt. Was soll’s also, dass Teamchef und Rennfahrer als Intimfeinde gelten?
Der Kreisverkehr in der Formel 1 scheint sich zu schließen. Offenbar kehrt Alonso zu McLaren zurück. Dann wäre der Weg von Vettel zu Ferrari frei.
„Ich dachte, wir hätten ein besseres Auto“: Weltmeister Sebastian Vettel quält sich in Austin durch seine Abschiedstournee bei Red Bull. Auch bei der Verkündung seines Wechsels zu Ferrari wird er weiter ausgebremst.
Die Formel 1 kämpft um ihre Zukunft, den Fahrern geht es nicht anders. Marcus Ericsson verliert durch die Insolvenz von Caterham sein Cockpit. Dank reicher Gönner im Hintergrund kommt er nun bei Sauber unter.
Vor dem Formel-1-Rennen in Austin attackiert Toto Wolff Red Bull und Ferrari scharf. Der Mercedes-Motorsportchef spricht im Interview mit der Sonntagszeitung auch über die Probleme von Caterham und Marussia.
Mario Andretti hat beinahe alles gewonnen, was es im Motorsport zu gewinnen gibt: Indianapolis, Formel-1-WM und IndyCar-Titel. Im Interview spricht der 74-Jährige über den Rennzirkus von gestern und heute.
Noch drei Rennen, dann ist Schluss für Sebastian Vettel bei Red Bull. Der Lauf in Austin am Wochenende wird für ihn zum Grand Prix der begrenzten Möglichkeiten. In Texas will sich Vettel im Zuschauen üben.
Die Rennställe Caterham und Marussia sind pleite und fehlen beim Rennen in Austin. Wie kam es zu den finanziellen Problemen? Welche Idee hat Ecclestone? Und vergrößert sich die Formel-1-Krise noch? FAZ.NET beantwortet die wichtigsten Fragen.