„Ich habe gespielt wie ein Clown“
Beim Kandidatenturnier der Schach-WM behauptet sich Großmeister Matthias Blübaum abermals gegen den bislang überragenden Führenden. Zufrieden ist der Deutsche trotzdem nicht.
Auf Vincent Keymers großen Sieg in Bukarest folgte in Oslo ein mäßiges Resultat. Dennoch sind Spieler wie er derzeit gefragt wie noch nie in der Schach-Welt.
Beim Kandidatenturnier der Schach-WM behauptet sich Großmeister Matthias Blübaum abermals gegen den bislang überragenden Führenden. Zufrieden ist der Deutsche trotzdem nicht.
Dschavochir Sindarov dominiert das Kandidatenturnier der Schach-WM. Der 20 Jahre alte Usbeke beeindruckt mit selbstbewusstem Spiel und starker Vorbereitung.
Die gute Nachricht: Schach wird durch immer mehr Werkzeuge demokratisiert. Und die noch bessere: So gut erklären wie ein menschlicher Trainer kann die KI noch nicht.
„Ein bis zwei Prozent“: So sieht Matthias Blübaum seine Chancen auf einen Sieg beim Turnier der WM-Kandidaten. Dabei wird er in den Sozialen Medien zum Favoriten erklärt. Und eine Statistik spricht für ihn.
Das Wichtigste am Montag und in dieser Woche: Die Karnevalshochburgen feiern den Rosenmontag, Marco Rubio trifft Victor Orbán und Gisèle Pelicot verfasst eine Hymne an das Leben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach langem Streit findet die erste Weltmeisterschaft im Freestyle-Schach statt. Das Finale im Schloss Weissenhaus an der deutschen Ostseeküste endet mit einem Sieg des großen Stars.
Das Schachturnier in Weissenhaus wird zur Freestyle-WM aufgewertet. Doch die Veränderungen, die das mit sich bringt, gefallen nicht jedem. Worum geht es?
In Indien greift Vincent Keymer nach seinem bisher größten Erfolg: die Chance, auf ein Spiel um die Krone des Schachs. Geduld und Weitsicht haben ihn bis in die Weltspitze geführt.
Deutschlands bester Schachspieler schafft den Sprung in die absolute Weltspitze. Vor den beiden Qualifikationsrunden für das WM-Kandidatenturnier spielt Vincent Keymer in Topform.
Die Bedenkzeit sinkt, die Fehlerquote steigt – und der Weltmeister Magnus Carlsen haut auf den Tisch: Der Schachsport nimmt in Kauf, dass die Qualität der Züge sinkt. Weshalb?
Autisten wie Christopher Yoo können im Schach ihre Stärken ausspielen. Doch weil er eine Kamerafrau schlug und eine Spielerin ihm Stalking vorwirft, wird er gesperrt – und öffentlich vorgeführt.
Beim zweiten Grand Slam im Freestyle-Schach kann Vincent Keymer seinen Überraschungserfolg nicht wiederholen. Die Turnierserie sucht noch nach ihrer Identität – und ergreift eine umstrittene Maßnahme.
Der Deutsche Vincent Keymer gewinnt die Freestyle-Serie in Weissenhaus. Die neue Art Schach hat in Deutschland mehr Tradition als anderswo. Hat sie eine Zukunft?
Vincent Keymer wirft Magnus Carlsen aus dem Turnier und erreicht das Finale des Freestyle-Grand-Slam-Turniers. Der Sieg eröffnet noch mehr Möglichkeiten.
Großmeister Jan-Krzysztof Duda spricht aus, was viele denken: Das klassische Schach verliert seinen Reiz. Beim Freestyle Chess zeigt sich, warum die neue Variante des Spiels immer mehr Anhänger findet.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
2024 könnte das Jahr sein, in dem Indien die sportliche Vorherrschaft im Schach übernahm.
Der FC St. Pauli hat einen Schach-Star verpflichtet. Mitaufsteiger Düsseldorf strebt gleich nach dem Meistertitel. Bei so viel Klasse an den Brettern droht die Vermarktung hinterherzuhinken.
Die Preisgelder bei Frauen-Wettbewerben der Weltschachföderation FIDE liegen inzwischen halb so hoch wie bei den Männern. Bei „Norway Chess“ in Stavanger gibt es in diesem Jahr für Frauen und Männer gleich viel zu gewinnen.
Cool wie ein Skandinavier: Der erst 17 Jahre alte Inder Gukesh krönt sich beim Kandidatenturnier in Toronto zum jüngsten WM-Herausforderer in der Schachgeschichte. Nicht nur Magnus Carlsen ist verblüfft.
Das Schachturnier in Toronto geht in die Endphase. Nach der zwölften Runde ist der Ausgang offen. Vier Kandidaten können noch Herausforderer des Weltmeisters werden.
Selbst die große Schach-Ikone Magnus Carlsen prophezeit eine fulminante Zukunft: Warum Dommaraju Gukesh und Rameshbabu Praggnanandhaa beim Kandidatenturnier für das WM-Finale so stark auftreten.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Zweimal war Jan Nepomnjaschtschi Herausforderer bei der Schach-WM, nun führt der Russe beim Kandidatenturnier wieder. Unterstützt wird er von einem deutschen Trainer, finanziert von Putins Vertrautem.
Die meisten Schachvereine der Bundesliga sind über jeden froh, der die Partien live verfolgt. Atmosphäre stellt sich dabei selten ein. In Viernheim war das nun anders. Was steckt dahinter?
Überraschende Spielzüge, weniger Remisen: Erstmals wird Freestyle-Schach mit langer Bedenkzeit getestet – zum Nachteil der Jungen. Magnus Carlsen will das neue Schach promoten.
Beim Freestyle Chess steigert sich Magnus Carlsen nach großen Selbstzweifeln im Turnierverlauf. Im Finale bezwingt er seinen ärgsten Konkurrenten des klassischen Spiels.
Magnus Carlsen und seine Mitstreiter probieren Neues: Freestyle-Schach in der Scheune und ohne Vorbereitung. So sollen frische Fans gewonnen werden. Traditionalisten wettern gegen das Event an der Ostsee.
Die Schachwelt fragt sich: Leidet Ding Liren womöglich an einem Burn-out? Zuletzt wirkte der Chinese nicht wie er selbst, erreichte nicht sein übliches Niveau, wirkte wie ausgebrannt.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Als Weltmeister dankte Magnus Carlsen ab – das klassische Schach war ihm zu langweilig. In einer anderen Variante will er sich wieder mit den Besten messen. Möglich gemacht hat das ein deutscher Unternehmer.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Die Schachkolumne von Stefan Löffler erscheint jede Woche am Freitag.
Rameshbabu Praggnanandhaa wurde schon mit zwölf Jahren Großmeister. Beim Weltcup in Baku war er jüngst der auffälligste Spieler. Sein ungestümer und dynamischer Stil bringt ihm viele Komplimente ein.