Tuchel ärgert sich über den deutschen Schiedsrichter
Besonders unterhaltsam ist das WM-Testspiel von Thomas Tuchels Engländern nicht. Dafür ist das 1:1 gegen Uruguay gespickt mit Momenten, über die heftig diskutiert wird. Im Fokus steht der Referee.
Die Fußball-WM 2026 findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Vom 11. Juni bis 19. Juli stehen 104 Spiele an. Hier finden Sie alle Infos zum aktualisierten Spielplan mit Anstoßzeiten nach den Play-offs.
Besonders unterhaltsam ist das WM-Testspiel von Thomas Tuchels Engländern nicht. Dafür ist das 1:1 gegen Uruguay gespickt mit Momenten, über die heftig diskutiert wird. Im Fokus steht der Referee.
In letzter Minute ist die für diesen Samstag geplante Unterzeichnung des EU-Mercosur-Freihandelsabkommens geplatzt. Kanzler Merz und Kommissionspräsidentin von der Leyen geben sich dennoch weiterhin optimistisch.
Nach 26 Jahren Verhandlungen haben die EU-Vertreter das Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten verabschiedet. Doch was steht eigentlich darin? Die wichtigsten Fakten und Kritikpunkte.
Zwei junge WM-Debütantinnen führen die deutsche Handball-Nationalmannschaft zum vorzeitigen Einzug in die Hauptrunde der Weltmeisterschaft. In Stuttgart besiegt die DHB-Auswahl Uruguay deutlich.
Bundestrainer Gaugisch präsentiert zum gelungenen Start der deutschen Handball-Frauen bei der Heim-WM nicht nur die alte Achse, sondern ein sehr vielfältiges Team.
Die Radioreportage ist eine Oper der Fußballleidenschaft. Weder Fernsehen noch Internet haben das Radio ersetzen können. Dabei hatte ein Postbote schon zur Premiere 1925 den Stecker gezogen.
FIFA-Chef Infantino will die Südamerikaner bei der Jubiläums-WM mit drei Partien auf ihrem Kontinent abspeisen. Die haben eine andere Idee: Noch mehr Teilnehmer, noch mehr Spiele – und alle gewinnen?
Nach der Blamage in der Slowakei sorgt sich Deutschland um die WM-Teilnahme. Der Weg zum Turnier 2026 droht sehr kompliziert zu werden. Es gibt eine gute Nachricht. Und ein paar nicht so gute.
Die Kommission legt den EU-Staaten den Mercosur-Handelsvertrag zur Abstimmung vor. Er gilt als Antwort auf Trumps Zollpolitik. Dennoch ist unklar, ob er die nötige Mehrheit findet.
Der Islam wächst schneller als das Christentum. An dritter Stelle der Weltanschauungen steht eine Gruppe, die ebenfalls stark wächst: die religiös Ungebundenen.
In Uruguay sind Tausende Anleger einem groß angelegten Betrug mit nicht-existierenden Rindern zum Opfer gefallen. Die „Phantomkühe“ sind der größte Finanzskandal des Landes.
Der ehemalige uruguayische Präsident José „Pepe“ Mujica ist im Alter von 89 Jahren gestorben. Er galt als Idol der lateinamerikanischen Linken.
Das Duell zwischen Argentinien und Brasilien gerät zur Machtdemonstration der Albiceleste. Während Messi und Co. für die WM qualifiziert sind, stehen bei der Seleção personelle Konsequenzen in Rede.
Die Fußball-WM 2030 wird auf insgesamt drei Kontinenten stattfinden. Nun erwägt FIFA, das Turnier auf 64 Teams zu erweitern. Davon könnten vor allem Argentinien, Paraguay und Uruguay profitieren.
In Südamerika gilt Uruguay als Hort der Stabilität. Der neue Staatschef Orsi will in seiner fünfjährigen Amtszeit die Armut bekämpfen. Zu seiner Vereidigung kommt auch Bundespräsident Steinmeier.
Vor mehr als zehn Jahren hat Uruguay als erstes Land der Welt Herstellung, Verkauf und Konsum von Cannabis legalisiert. Der Schwarzmarkt blüht noch immer.
Die Lage im Osten Kongos spitzt sich zu: Die von Ruanda unterstützten M23-Rebellen rücken auf die Millionenstadt Goma vor. Internationale Friedenstruppen beklagen einige Tote. Seit Jahresbeginn wurden 400.000 Menschen vertrieben.
Die FIFA hat die Weltmeisterschaften 2030 und 2034 vergeben. Das geschieht ganz nach dem vom Weltverband unter Präsident Infantino entworfenen Drehbuch. Menschrechtsorganisationen üben scharfe Kritik.
Nach einen Vierteljahrhundert Verhandlungen steht der Handelsdeal mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten. Was heißt das für Verbraucher und Bauern? Und woran kann der Deal jetzt noch scheitern?
Selten war ein Abkommen wirtschaftlich wie politisch so bedeutend. Mit dem Vertrag zwischen der EU und den südamerikanischen Mercosur-Staaten entsteht eine der weltweit größten Freihandelszonen mit mehr als 700 Millionen Menschen.
Nach 25 Jahren steht der Handelsvertrag der EU mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten kurz vor dem Abschluss. Selten war ein Vertrag politisch wie wirtschaftlich so bedeutend.
Kanzler Scholz wird im Cum-Ex-Untersuchungsausschuss befragt. Die EU will ein umstrittenes Handelsabkommen mit Lateinamerika abschließen. In Paris wird die Kathedrale Notre-Dame wiedereröffnet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die EU steht kurz vor dem Abschluss eines Freihandelsabkommens mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ist dafür kurzfristig nach Montevideo gereist. Am Freitag soll der Deal stehen.
Nach 25 Jahren steht der Handelsvertrag der EU mit den Mercosur-Staaten vor dem Abschluss. Einige europäische Länder waren vehement dagegen – die Südamerikaner verloren schon beinahe die Geduld.
Erst Qatar und nun Saudi-Arabien: FIFA-Präsident Gianni Infantino lässt den nationalen Verbänden keine Wahl mehr. Human Rights Watch will das Spiel nicht mehr mitspielen.
Der Deal zum Handelsabkommen mit den südamerikanischen Mercosur-Staaten steht. Nun kommt alles auf Kommissionspräsidentin von der Leyen an: Sie muss Frankreich und Polen überzeugen.
In Uruguay kommt die Linke zurück an die Macht – nach einem Wahlkampf ganz ohne Polarisierung und Populismus, Wut oder Hass. Was läuft in dem kleinen Land so anders?
Nach einem konservativen Intermezzo bringt Yamandú Orsi die Linke in dem demokratischen Musterland wieder an die Macht. Radikale Veränderungen werden nicht erwartet.
Diego Forlán wurde 2010 zum besten Spieler des WM-Turniers gewählt. Nach seiner Fußballkarriere versucht er sich jetzt im Profitennis. In Montevideo gibt er sein Debüt – die Erwartungen sind hoch.
Die Uruguayer mögen keinen radikalen Wandel. Mäßigung und Mitte ist der Schlüssel zum politischen Erfolg. Am Sonntag hat sich das einmal mehr gezeigt.
In Uruguay kommt es zur Stichwahl zwischen gemäßigten Kandidaten der beiden Lager. Anders als in zahlreichen Ländern der Region haben radikale Ideen keine Chance.
Für Uruguay ging Luis Suárez an die Grenzen des Erlaubten – und manchmal auch darüber hinaus. Nach seinem letzten Spiel für sein Heimatland sorgt ausgerechnet sein alter Kumpel Lionel Messi für den emotionalen Höhepunkt.
Luis Suárez erlebte turbulente Zeiten mit der Nationalmannschaft Uruguays: 2011 gewann er die Copa América, 2014 wurde er lange gesperrt, weil er einen Gegenspieler gebissen hat. Nun trat er mit einer Ankündigung vor die Presse.
Schlimme Szenen bei der Südamerika-Meisterschaft: Beim Halbfinale zwischen Uruguay und Kolumbien geraten die Familien einiger Profis in ein Handgemenge zwischen Fans. Die Spieler eilen auf die Tribüne – und schlagen zurück.
Nachdem schon Mexiko gescheitert war, kommt auch die USA bei der Copa Amerika nicht über die Vorrunde hinaus. Somit ist von den Ko-Gastgebern der WM 2026 beim Testlauf nur noch Kanada im Turnier.
Zwischen 25 und 30 Menschen sollen sich bei Turbulenzen auf dem Flug von Spanien nach Uruguay verletzt haben. Die Maschine von Air Europa war zur Notlandung in der brasilianischen Stadt Natal gezwungen.