Beutezug der Adler Mannheim
„Das Genie ist da nicht der Coach, das Genie ist die Mannschaft“, sagte Mannheims Trainer Gross, nachdem er sein Team mit einem Taktik-Kniff ins Halbfinale führte. Da geht es direkt weiter.
„Das Genie ist da nicht der Coach, das Genie ist die Mannschaft“, sagte Mannheims Trainer Gross, nachdem er sein Team mit einem Taktik-Kniff ins Halbfinale führte. Da geht es direkt weiter.
Die Adler Mannheim liegen gegen Straubing im entscheidenden Play-off-Spiel bereits 0:3 zurück. Dann dreht der Favorit doch noch die Partie. Auch ein anderer Topklub kommt nur mit Mühe weiter.
Gegen Bietigheim starten die Löwen Frankfurt in die Play-offs. Am Ende soll für den Eishockey-Klub der Titel stehen. Denn erstmals seit 2006 ist dieser besonders wertvoll.
In Top-Form geht Red Bull München in die DEL-Playoffs, im Schnelldurchgang scheidet der Titelfavorit aus. Für die Adler Mannheim und die Eisbären Berlin geht es hingegen weiter.
Mannheim, München und Berlin liegen in der ersten Play-off-Runde der DEL überraschend zurück. Im neuen Modus bedeutet eine weitere Niederlage am Donnerstagabend das Aus. Einem gefällt das gar nicht.
Überraschung zum Start der DEL-Playoffs: Die besten Teams der Vorrunde haben allesamt gestrauchelt. Die Adler Mannheim, Eisbären Berlin und Red Bull München verloren in heimischer Halle.
Play-offs im Corona-Modus: In der Deutschen Eishockey Liga beginnt der Showdown um den Titel – erfolgt eine Zuschauerrückkehr bereits im September?
„Es hätte alles passieren können“: Der 31 Jahre alte Eishockey-Profi Martin Buchwieser ist immer für sein Team da – bis zu seiner Herzmuskelentzündung.
Wegen zahlreicher Teams mit zu vielen Corona-Fällen ist die Saison in der DEL2 abgebrochen worden. Einen Aufsteiger soll es in diesem Jahr trotzdem geben. Dafür müssen aber die Play-offs zumindest teilweise stattfinden.
Die Play-off-Teilnahme haben die Berliner fast sicher. Neben Mannheim und München gelten die Eisbären als Favorit auf die Meisterschaft in der DEL. Das liegt vor allem an einer besonderen Sturmreihe.
Nach drei Niederlagen in Serie wird deutlich: Im Angriff müssen die Frankfurter Eishockeyspieler besser werden. Das Problem liegen nicht nur an den Ausfällen durch Verletzungen.
Gutes Niveau auf dem Eis, hohe TV-Zahlen, kaum Corona-Fälle: Die DEL kommt erstaunlich gut durch ihre Not-Saison. Besonders die Spieler schauen dennoch mit gemischten Gefühlen in die Zukunft.
In der Gruppe Süd dieser speziellen Eishockey-Saison stehen die Adler Mannheim überlegen an die Spitze. Doch nun folgen die Herausforderungen gegen die Nord-Klubs.
Die Löwen Frankfurt gewinnen in der DEL2 aktuell mit Ach und Krach, viel Kampfgeist und dem ein oder anderen Geistesblitz. Das liegt auch daran, dass sie bereits für die Play-offs trainieren.
Für Düsseldorf und Köln will die Krisenzeit nicht enden. Erst riss Corona ein finanzielles Loch, nun folgt das sportliche Tal. Wollen beide in die Play-offs, helfen nur Siege – am besten im „Mutter aller Derbys“.
Toni Söderholm hat seine Eishockey-Nationalspieler seit eineinhalb Jahren nicht gesehen. Was macht ein Heim-Trainer nur, wenn er über so eine lange Zeit seine Mannschaft nicht vor Ort coachen kann?
In der Tabelle der DEL2 trennen die beiden Teams der Stunde 24 Punkte. Doch auf dem Eis haben sich die Löwen Frankfurt und Tabellenführer Kassel Huskies wieder angenähert.
Es war für viele die größtmögliche Sensation: 1980 gewinnen die Vereinigten Staaten in Lake Placid überraschend Olympia-Gold im Eishockey. Nun ist eine der Schlüsselfiguren dieses Triumphs gestorben.
Der Bund gibt dem Sport 600 Millionen Euro. Ein Großteil der Hilfe fließt in die Sanierung von kommunalen Sportstätten. Dazu werden etliche Profi-Vereine in der Corona-Krise finanziell unterstützt.
Das Krisenmanagement von Franz-David Fritzmeier hat die Löwen zurück in die Eishockey-Erfolgsspur geführt. Nun hat der Frankfurter Trainer sogar die Qual der Wahl.
Bei den Löwen Frankfurt stimmt die Mischung aus Arrivierten und Talenten. Trotz der derzeitigen Erfolgserlebnisse mahnt Trainer Franz-David Fritzmeier die jungen Spieler zur Vorsicht.
Spiele unter freiem Himmel haben im Eishockey inzwischen Tradition, auch in der NHL. Sonne ist dabei nicht unbedingt erwünscht, wie auch Nationaltorhüter Philipp Grubauer leidvoll erfahren muss.
Sportlich läuft es beim Frankfurter Eishockey-Team derzeit in der DEL2. Der Angriffsmodus der Löwen geht abseits des Spielfelds weiter. Denn es herrscht Frust rund um den Plan einer neuen Multifunktionsarena.
Frühere Impfungen für Spitzensportler? Diese Debatte will nicht verstummen. Zwar lehnen viele Sportfunktionäre eine Bevorzugung von Athleten ab – ganz hinten anstellen aber wollen sie sich auch nicht.
Der erst 19 Jahre alte Tim Stützle wird gefühlt mit jedem Spiel in der NHL besser – gegen das Topteam aus Montreal sorgt er mit drei Scorerpunkten für einen unerwarteten Sieg seiner Senators. Derweil gibt es Corona-Sorgen.
Die Fischtown Pinguins mischen die DEL auf. Zu verdanken hat das Hoch das Team aus Bremerhaven klugen Transfers, einer slowenischen Sturmreihe und einem Trainer, der einst im Stasi-Gefängnis landete.
Die Eishockey-WM in diesem Jahr wird ausschließlich in Riga ausgetragen. Minsk war die Rolle als Ko-Gastgeber wegen der Verstöße gegen die Menschenrechte unter Machthaber Lukaschenka entzogen worden.
Leon Draisaitl schießt zwar kein Tor, überragt aber mit sechs Torvorlagen beim Sieg der Edmonton Oilers in der NHL. Danach drängen sich Vergleiche mit einem der Größten des Eishockeys auf.
Im Dezember verloren die Frankfurter in der Zweiten Deutschen Eishockey-Liga gegen die Kassel Huskies mit 0:7. Nun betreiben die Löwen ein Stück Wiedergutmachung für das Debakel gegen den nordhessischen Rivalen.
Putins geschmacksverirrte Monster-Datsche hat eine unterirdische Eishockey-Halle. Dort könnte er mit Lukaschenka alle WM-Partien nachspielen, die dem Machthaber in Minsk flötengegangen sind. Und dann die Halle abschließen, bitte.
Sponsoren und Opposition haben Lukaschenkas Eishockey-WM verhindert. Hat Fasels IIHF endlich verstanden? Aus der Erklärung von Montag blitzt weiter der bekannte, eiskalte Zynismus.
Der Sportmanager Aleksander Apeikin erklärt, warum der Entzug der Eishockey-WM ein wichtiges Zeichen an das belarussische Volk ist, welche Fehler der Verbandspräsident René Fasel gemacht hat und was er von Lukaschenka und der IIHF erwartet.
Nach dem Entzug der WM meldete sich Dmitrij Baskow deutlich zu Wort. Der Chef des Eishockey-Verbandes teilt gegen den Solidaritätsfonds belarussischer Athleten aus. Der Weltverband möchte Minsk derweil entschädigen.
Eishockey-Nationalspieler Daniel Pietta beleidigte seinen Gegenspieler in einem Testspiel rassistisch und wurde dafür bestraft. Nun erzählt er, wie sehr ihm die Folgen der „Affen-Geste“ zu schaffen machten.
Mehrere Corona-Fälle hatten die Löwen Frankfurt lahmgelegt. Erst jetzt ist die Infektionskette unterbrochen und es kann in der zweiten Deutschen Eishockey Liga weitergehen. Nun steht das erste Spiel seit 25 Tagen an.
Wegen „Sicherheitsbedenken“ entzieht der Weltverband IIHF Belarus die Eishockey-WM – nachdem Sponsoren mit dem Rückzug gedroht hatten. Wer neuer Ko-Ausrichter wird, ist noch offen.