Flutlichtausfall in Würzburg
Der VfB Stuttgart verschärft die Krise in München. Arminia Bielefeld kriegt in Unterzahl die nächste Packung. Kurios verläuft das Spiel derweil in Würzburg.
Der VfB Stuttgart verschärft die Krise in München. Arminia Bielefeld kriegt in Unterzahl die nächste Packung. Kurios verläuft das Spiel derweil in Würzburg.
Die Bahnstrecke durch das Kinzigtal zählt zu den Engstellen im Schienennetz der Bahn. Deshalb soll sie ausgebaut werden – und erste grundlegende Entscheidungen im Jahr 2017 fallen.
Eine Radfahrerin entdeckt am Morgen zwei tote Jungen unter einer Brücke, etwas abseits davon findet man später die Leiche des Vaters der beiden. Vieles deutet auf ein Familiendrama hin.
Nach den Anschlägen will die Union schnellere Abschiebungen ermöglichen, mehr als 15.000 neue Polizisten einstellen, die doppelte Staatsbürgerschaft abschaffen – und Ärzte in bestimmten Fällen zum Sprechen bringen.
Deutsche Ermittler arbeiten wegen der Anschläge in Ansbach und Würzburg eng mit Saudi-Arabien zusammen. Gegenüber der F.A.Z. bestätigt der Botschafter des Landes, dass einer der Attentäter über eine saudische Nummer Kontakt zum IS hatte.
Die Attentäter von Würzburg und Ansbach hatten Kontakt zu Nummern aus Saudi-Arabien. Die Regierung dort will nun helfen, die Anstifter der Anschläge zu finden.
Die Attentäter von Würzburg und Ansbach hatten offenbar Kontakt mit IS-Mitgliedern in Saudi-Arabien. Chatprotokolle legen zudem nahe, dass sich der Angreifer in Ansbach versehentlich selbst tötete.
Viele Menschen haben sich um die Täter von Ansbach und Würzburg gekümmert. Geholfen hat es nichts. Nun sind Politiker wieder mit Forderungen und Vorschlägen zur Stelle. Doch auch die bergen Schwierigkeiten.
Horst Seehofer ist verärgert über die Aussagen Angela Merkels zur Asylpolitik. Mal wieder. Hinter dem Dauerstreit steht auch die Frage, ob der sachliche Stil Merkels in der emotionalen Flüchtlingsfrage der richtige ist.
Tagelang hatte die Kanzlerin sich nicht selbst geäußert zu den Anschlägen in Bayern. Doch nun unterbrach Angela Merkel ihren Sommerurlaub. Sie stellte sich den Fragen der Journalisten zur Sicherheitslage – und gab einige Antworten.
Nach Würzburg, München und Ansbach steigt die Angst vor Terror in Deutschland. Im Interview verrät Konfliktforscher Ulrich Wagner, wie mit der Furcht umzugehen ist.
Ob nach den Anschlägen in Brüssel, Würzburg, Ansbach oder in der Normandie – stets hat sich der „Islamische Staat“ zuerst in einer Meldung der „Nachrichtenagentur Amaq“ zu den Taten bekannt. Was steckt dahinter? Und wie glaubhaft sind solche Meldungen?
Es wird auch in Hessen für Polizei und Verfassungsschutz die größte Herausforderung sein, den Fokus auf diejenigen zu richten, die sich im Stillen radikalisieren. Doch außer Sicherheitsbehörden müssen auch andere ran.
Nach Würzburg, München und Ansbach will Bayern strengere Grenzkontrollen durchsetzen. CSU-Innenminister Herrmann plant zudem, straffällig gewordenen Flüchtlingen den Status abzuerkennen. Auch der Ministerpräsident wird deutlich.
Hessens Justizministerin zu dem Anschlag in Würzburg, Schranken für das Internet und dem Einsatz der elektronischen Fußfessel. Ein Interview.
Würzburg, München, Ansbach – die Bundesregierung denkt über ein neues Sicherheitskonzept nach.
Gerade erst hatten CSU und CDU ihre Konflikte beendet. Der Anschlag von Ansbach könnte den Streit zwischen Berlin und Bayern allerdings neu beleben. Das liegt vor allem an einer Frage.
Ansbach, München, Reutlingen, Würzburg: Die passgenaue Antwort auf all diese Attentate wird es nicht geben. Aber es gibt Antworten. Es wäre eine Illusion zu glauben, dass „Lebensqualität“ darunter nicht leiden müsste. Ein Kommentar.
Ist es globaler Terrorismus, der uns bedroht, oder doch nur vereinzelter Wahnsinn? Und warum breitet sich diese neue Form des Selbstmords aus wie ein Virus? Womöglich hat das mehr mit der Gesellschaft zu tun als uns lieb ist.
Nur wenige Tage nach dem Axt-Attentat in Würzburg und dem Amoklauf in München hat ein bewaffneter Angreifer in Norddeutschland Panik ausgelöst. Doch seine Angriffsversuche endeten glimpflich.
Im Kampf gegen Radikalisierung will Innenminister de Maizière Internet-Dienstleister zur Verantwortung ziehen, räumt dabei aber Schwierigkeiten ein. Der Städte- und Gemeindebund möchte Angriffe wie in Würzburg anders verhindern.
Wegen des mutmaßlich islamistischen Anschlags in Würzburg reagieren die Deutsche Bahn und Sicherheitsbehörden. In Regionalzügen sollen Kameras und Kontrollen Schutz bringen.
Psychisch krank oder ein überzeugter Islamist – warum griff der Attentäter von Würzburg die Fahrgäste im Zug an? Noch weiß man nicht einmal, woher er kam.
Der Attentäter von Würzburg war offenbar ein Einzeltäter: Innenminister de Maizière ist überzeugt, die Propaganda der Terrormiliz habe den Mann „angestachelt“.
Die Politik sollte sich von der Vorstellung lösen, dass feste Organisationen hinter Anschlägen stecken. Die Täter von Nizza, Würzburg und Orlando waren Einzelkämpfer. Das bringt neue Herausforderungen mit sich. Ein Gastbeitrag.
Die Hinweise darauf, dass der mutmaßliche Täter von Würzburg nicht aus Afghanistan stammt, verdichten sich. Auch könnte er älter gewesen sein als angenommen. Verfassungsschutzpräsident Maaßen warnt unterdessen vor einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge.
Der jüngste Terror in Deutschland und Frankreich bestärkt die Chinesen im Gefühl, dass ihr einstiges Traumziel im Chaos versinkt. Europa gilt für asiatische Urlauber plötzlich als Ort, an dem es jeden jederzeit treffen kann.
Der Terrorangriff eines 17-jährigen Flüchtlings in einem Zug bei Würzburg befeuert die Flüchtlingsdebatte, Frankreich will die Arbeitsmarktreform beschließen und die hessische Polizei stellt ein Computerprogramm zur Vorhersage von Wohnungseinbrüchen vor.
Nach und nach werden Details aus dem Lebens des Axt-Attentäters bekannt. Seit die Ermittler sein Bekennervideo auswerten, grübeln sie über einen wichtigen Punkt seiner Biografie.
Das Attentat von Würzburg bestärkt die CSU in ihrer Flüchtlingspolitik. Im „Brennpunkt“ der ARD spricht sich Bayerns Innenminister Herrmann zudem dafür aus, Flüchtlinge stärker zu kontrollieren.
Die „Axt-Attacke“ von Würzburg zeigt, dass Integrationspolitik an ihre Grenzen stößt. Denn eigentlich lief zunächst alles, wie es laufen sollte.
Das Video des „Islamischen Staats“ zeigt tatsächlich den Angreifer aus dem Regionalzug bei Würzburg. Auch weitere neue Details deuten auf ein islamistisches Motiv hin.
Wenige Stunden nach dem Attentat im Regionalzug bei Würzburg fragt Renate Künast per Twitter, warum man den Attentäter erschießen musste. Den Rechten im Land erweist sie damit einen Dienst. Ein Kommentar.
Bislang gibt es offenbar keine Indizien, dass der Angreifer in einem bayerischen Regionalzug tatsächlich Verbindung zum Terrornetzwerk „Islamischer Staat“ hatte. Dieses hatte die Verantwortung für die Tat zuvor für sich beansprucht.
Die Gewerkschaft der Polizei hat die tödlichen Schüsse ihrer Beamten auf den Zug-Angreifer in Würzburg verteidigt. Grünen-Politikerin Künast hatte das Vorgehen in einem Tweet scharf kritisiert.
Grünen-Politikerin Renate Künast fragt, warum der Täter von Würzburg nicht festgenommen wurde. Die Reaktionen im Netz sind empört.