Vorbereitungen für Auffrischungsimpfung laufen
Die ersten sogenannten Booster-Auffrischungsimpfungen sollen in Hessen bald verabreicht werden. Hausärzte und mobile Teams übernehmen diese Aufgabe. Zudem wird es neue Angebote für junge Menschen geben.
Die ersten sogenannten Booster-Auffrischungsimpfungen sollen in Hessen bald verabreicht werden. Hausärzte und mobile Teams übernehmen diese Aufgabe. Zudem wird es neue Angebote für junge Menschen geben.
Der Termin für die Sprengungen am Salzbachtal bei Wiesbaden steht in den Sternen. Es scheint kaum noch wahrscheinlich, dass Mitte Oktober eingehalten werden kann.
In Hessen hat sich die Zahl extremistischer Gewalttaten von 2019 auf 2020 fast verdoppelt. Innenminster Beuth erklärt die Zunahme vor allem mit den Protesten im Dannenröder Forst.
Die Abzugspläne der Ära Trump sind Vergangenheit: Die US-Army-Garnison in Wiesbaden wird ausgebaut. Die Bedeutung des Standorts wird zunehmen.
Die Video-Beratungen hat die Psychoanalytikerin Inge Missmahl eigentlich zur Anwendung in Afghanistan entwickelt. Doch jetzt sollen sie auch in deutschen Unternehmen eingesetzt werden.
Der hessische Grünen-Politiker Mathias Wagner spricht im Interview über das Auswechseln von Kanzlerkandidaten, Windräder und das Verhältnis seiner Partei zur Opposition.
Vermutlich im Frühjahr 2022 wird das Museum Ernst in Wiesbaden eröffnet werden. Der Bau schließt die Lücke auf einem Areal, das in den vergangenen zehn Jahren nicht nur den politischen Streit befördert hat.
Die AfD darf ihren Bundesparteitag in Wiesbaden abhalten. Daran gibt es nichts auszusetzen. Vermutlich werden am dritten Advent weit mehr Demonstranten vor der Halle sein als die 600 Delegierten darin.
Die Corona-Krise hat im ersten Halbjahr 2021 ein riesiges Loch im deutschen Staatshaushalt hinterlassen. Bund, Länder und Kommunen gaben zusammen 80,9 Milliarden Euro mehr aus als sie einnahmen. Das Defizit sei auch die Schattenseite der schnellen Erholung, meinen Ökonomen.
Dürre, Sturm und Schädlinge haben die Menge des Schadholzes steigen lassen, das nur zu sehr geringen Preisen verkauft werden konnte. Dabei wurde 2019 eine Rekordmenge an Holz aus den Wäldern in Deutschland geholt.
13.000 hessische Schüler machen derzeit in Lerncamps mit. Um in den nächsten Monaten den Präsenzunterricht zu ermöglichen, will der Kultusminister mobile Impfteams unterstützen.
Die Ländchesbahn nach Niedernhausen verfügt nur über ein Gleis und fährt alle 30 Minuten. Auch wegen der Havarie der Salzbachtalbrücke fordert der Rheingau-Taunus-Kreis den Ausbau der Strecke.
Die schottische Brauerei Brew Dog betreibt weltweit inzwischen fast 90 Lokale, in denen ihr Bier, Burger und erstaunlich viel Fleischloses serviert wird. Besuch in der jüngsten Filiale in Wiesbaden.
Die Affäre bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) schaukelt sich zwischen den Kreisverbänden Frankfurt und Wiesbaden auf. Auch der „Fall Feldmann“ spielt eine Rolle.
Der hessische Innenminister Peter Beuth (CDU) hat harte Kritik an der Selbstdarstellung von entlassenen Frankfurter SEK-Beamten geäußert. Er wirft den Beamten fehlendes Unrechtsbewusstsein vor.
Die Sprengung der maroden Salzbachtalbrücke bei Wiesbaden lässt weiter auf sich warten. Die Notstabilisierung eines schadhaften Brückenpfeilers ist hingegen abgeschlossen.
Mehr als 14 Milliarden Euro überwiesen die Sozialhilfeträger vergangenes Jahr an bedürftige Menschen. Der Grund für das starke Wachstum waren aber nicht die Zahlungen an Arbeitslose.
Im AWO-Skandal bezichtigt der Kreisverband Frankfurt den Wiesbadener Kreisverband, ihn mit falschen Personalkostenabrechnungen um mehrere Millionen Euro betrogen zu haben.
Die Landesregierung will die Entwicklung in Afghanistan abwarten, heißt es aus Wiesbaden. Außer „Ortskräften“ kommen auch Journalisten und Menschenrechtler in Frankfurt an.
Chunqing Huang zeigt ihre beeindruckenden Bilder von Künstlern der Moderne in zwei Museen.
Die FDP im Landtag kritisiert die Einflussnahme der grünen Minister Al-Wazir und Hinz auf das juristische Berufungsverfahren zu den auf dem Taunuskamm geplanten Windrädern. Sie verlangt eine Begründung.
Wenn der Verwaltungsgerichtshof über Windräder auf dem Taunuskamm entscheidet, geht es auch um die Grundlagen der hessischen Energiepolitik. Denn diese ist höchst umstritten.
An den überzogenen Erwartungen der Politiker gemessen, ist es erstaunlich, wie gut sich GWW und GeWeGe bislang auf dem Wiesbadener Wohnungsmarkt schlagen. Doch am Himmel ziehen düstere Wolken auf.
Die kommunalen Wohnungsbaugesellschaften der Stadt Wiesbaden, GWW und GeWeGe, investieren eine Rekordsumme. Doch das Neubautempo lässt sich nicht lange halten.
Im Oktober soll die marode Salzbachtalbrücke bei Wiesbaden gesprengt werden. Doch ob es dazu kommt, ist ungewiss. Die nötigen Vorarbeiten sind immer noch nicht abgeschlossen.
Das Kongresszentrum in Wiesbaden nimmt endlich wieder seinen normalen Betrieb auf. Gegen den Bundesparteitag der AfD wehren sich die Verantwortlichen, dennoch ist die rechtliche Lage klar.
Darf die AfD im Wiesbadener Kongresszentrum ihren Bundesparteitag abhalten? Juristen sagen Ja. Aber was sagt die Politik? Am Dienstag fällt die Entscheidung der Stadtregierung.
Vor der Corona-Konferenz mit der Kanzlerin schließt der hessische Ministerpräsident Bouffier sich den Forderungen seines Kollegen Laschet an. Tests sollen für Impfunwillige künftig etwas kosten.
Die hessische Landeshauptstadt hat jetzt einen Masterplan für die Innenstadt. Er nimmt die Jahre bis 2031 in den Blick fordert mehr Mut und mehr Gemeinsamkeit der Geschäftsleute.
Auch nach der Krise wird der Einkaufsbummel wohl nicht mehr derselbe sein. Die Innenstadt muss sich neu erfinden. Ob und wie der City der Wandel gelingt, entscheidet über ihre Zukunft.
Die Stadt Wiesbaden plant ein Verwaltungsgebäude, das modernsten Ansprüchen gerecht wird. Der Einzug könnte in vier Jahren sein. Welche Ämter dann dort ihren Sitz haben werden, ist noch nicht entschieden.
Die Hochschule RheinMain feiert ihr fünfzigjähriges Bestehen. In den nächsten Jahren sollen rund 200 Millionen Euro investiert werden – in akademische und tatsächliche Baustellen.
Das Jagdschloss Platte oberhalb von Wiesbaden ist ein beliebtes Ausflugsziel. Im Gasthof neben der hergerichteten Ruine wird anspruchsvolle deutsche Küche mit französischem Einschlag serviert.
Für den Tourismus ist mehr Gemeinsamkeit gefragt. Wiesbaden und der Rheingau wollen jetzt zusammen die Besucher überzeugen.
Der Präsident des Oberlandesgerichts Frankfurt sieht die hessische Justiz bisher gut durch die Pandemie gekommen. Aber Masken und Abstand bleiben im Gerichtssaal Pflicht.
Viele städtische Beschäftigte empfinden die Wohnpreise in Wiesbaden als belastend. Etwa 40 Prozent leben außerhalb der Stadtgrenzen. Die steigenden Mietpreise erschweren auch die Rekrutierung von Fachkräften.