Alfons Paquet: „Kurze Biographie“
Von seiner Sorte könnten wir heute wahrlich mehr gebrauchen: Der Verfasser dieses Gedichts war ein heimatverbundener Weltbürger, voller Zuversicht und Heiterkeit.
Von seiner Sorte könnten wir heute wahrlich mehr gebrauchen: Der Verfasser dieses Gedichts war ein heimatverbundener Weltbürger, voller Zuversicht und Heiterkeit.
Inmitten der konjunkturellen Schwäche melden deutlich mehr Unternehmen Insolvenz an. Immerhin die Gründungsdynamik macht Hoffnung.
Bei 19 Veranstaltungen wird beim Krimimärz in der hessischen Landeshauptstadt gemeuchelt und gemetzelt.
Die Uni-Stadt Marburg hat 350 Millionen Euro aus Gewerbesteuern in einen Spezialfonds gegeben. Das oberste Ziel ist Kapitalerhalt. Wie das Geld investiert werden soll, steht schon fest.
Der Wiesbadener Magistrat soll sich für den Bau der Wallauer Spange einsetzen. Für die Aartalbahn könnte es eine Lösung ohne die Deutsche Bahn geben.
Zahlreiche Branchen suchen händeringend nach Arbeitskräften. Eine neue Studie des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung verweist auf mögliche neue Lösungsansätze.
Der 43 Jahre alte Brite Leo McFall wird zur Spielzeit 2024/25, zeitgleich zum Beginn der Doppelintendanz von Dorothea Hartmann und Beate Heine, Generalmusikdirektor am Staatstheater Wiesbaden.
Stars am Staatstheater Wiesbaden: Das Programm der Maifestspiele ist von Uwe Eric Laufenberg geprägt. Der aber ist seit 22. Januar nicht mehr Intendant.
Rund 385.000 Zuschauer haben mit den Wiesbadener Karnevalisten den traditionellen Fastnachtszug gefeiert. Zum Jubiläum beteiligten sich 5000 Narren.
Am Etat des hessischen Rheingau-Taunus-Kreises oder auch in Wiesbaden zeigen sich die Probleme vieler Kommunen. Um sie entlasten, müssen ihnen Bund und Land mehr zahlen - oder die Bürger.
Die Gibber Kerb ist eines der traditionsreichsten Volksfeste in Wiesbaden, doch ihre Zukunft steht auf der Kippe. Denn die Vereine können die Kosten kaum noch aufbringen.
Die Straßenfastnacht erreicht ihren Höhepunkt: In Frankfurt zieht man mit einer Pumpe durch die Stadt, Wiesbaden feiert ein Jubiläum und die Seligenstädter wecken ihren Prinzen. Der Überblick über die größten Umzüge.
Die Stadt Wiesbaden vermietet Zirkussen, in denen Wildtiere auftreten, keine Plätze mehr. Allerdings kann sie den Auftritt von Löwen und Bären nicht ganz verbieten.
Das Linksbündnis in der Landeshauptstadt lehnt Änderungsvorschläge der Opposition ab und versucht, die Debatte zu verhindern. Das Wiesbadener Bündnis hält an der höheren Kurtaxe fest.
Jetzt wird wieder Fastnacht gefeiert. Das Angebot für Familien und Kinder ist dabei in der Rhein-Main-Region groß.
Seit Anfang Februar gilt in Wiesbaden ein Kurbeitrag von fünf Euro pro Tag. Die erhöhte Abgabe bringt Hotels in die Bredouille. Erste Fluglinien lassen ihre Crews in anderen Städten übernachten.
Das Verkehrsunternehmen Eswe hat genug Probleme, der Streit im Aufsichtsrat fügt der Liste noch ein weiteres hinzu. Ist jetzt ein Machtwort des Wiesbadener Oberbürgermeisters fällig?
Konjunkturumfrage: Der Einzelhandel hat Sorgen, aus der Industrie gibt es Hoffnung.
Am Sonntag werden bis zu 450.000 Zuschauer entlang des 75. Wiesbadener Fastnachtsumzugs seit 1949 erwartet.
Schwieriges Verhältnis: An vielen Theatern müssen sich künstlerische Intendanz und Geschäftsführung zusammenraufen. Nicht immer geht das gut.
Die schwächelnde Weltkonjunktur wirkt sich weiterhin auf den deutschen Außenhandel aus: Im Vergleich zum Vorjahr ist der Export von Waren 2023 um 1,4 Prozent zurückgegangen.
Dass große Galeria-Kaufhäuser in den Innenstädten schließen, ist ein großer Verlust für die Innenstädte. Doch Kommunen wie Wiesbaden sollten nicht vorschnell selbst zu Investoren werden.
Die Landeshauptstadt verhandelt mit einem Betreiber für das sanierungsbedürftige Ausflugsziel. Doch die Kosten für die Sanierung gehen in die Millionen.
Tobias Eckert ist der neue Fraktionschef der hessischen SPD, die seit Januar mit der CDU koaliert. Seine Bodenständigkeit kommt so demonstrativ unaufgeregt daher, dass sie fast schon wieder provoziert.
Die Stadt Wiesbaden ist nach dem ersten Jahr zufrieden: Die „Mobilen Retter“ haben sich im medizinischen Notfall bewährt. Die Bereitschaft zu helfen ist groß.
Beim Flanieren durch die Fußgängerzone mit dem neuen Citymanager und der grünen Wirtschaftsdezernentin werden die Wiesbadener Problemimmobilien offensichtlich. Die Möglichkeiten der Stadt sind stark begrenzt.
Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen stehen in mehreren Städten Hessens still, der Verkehr wird durch Verspätungen und Ausfälle stark beeinträchtigt. Wo ist wer betroffen, und worum geht es überhaupt? Ein Überblick
Am Freitag wird an vielen Orten in der Region der Nahverkehr bestreikt. Unterdessen sorgt man sich in Wiesbaden um die hiesigen Kaufhäuser. Außerdem empfehlen wir Kultur-Veranstaltungen in Rhein-Main. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Dass der Wiesbadener Intendant Uwe Eric Laufenberg vorzeitig gegangen ist und auch nichts mehr inszeniert, ist einerseits gut. Andererseits fällt damit fast der ganze Spielplan flach.
Hessens Unternehmen wollen auf Wasserstoff umsteigen und hoffen, dass die neue Koalition in Wiesbaden sie stärker unterstützt als die schwarz-grünen Vorgänger. Versprochen haben es CDU und SPD jedenfalls.
Kaum ein Tag vergeht derzeit ohne Streik: Nicht nur in Hessen stehen am Freitag Busse und Straßenbahnen still. Gewerkschaft und kommunale Arbeitgeber verhandeln über Arbeitszeit und Entgeltstufen.
Sicherheit für die laufende Saison: Der langjährige Kulturmanager Jack Kurfess übernimmt das Tagesgeschäft am krisengebeutelten Wiesbadener Haus. In Hamburg hatte er unter anderem die Elbphilharmonie gemanagt.
Flüchtlinge sollen einen Teil der staatlichen Unterstützung künftig über eine Bezahlkarte beziehen. Fast alle Länder haben sich auf gemeinsame Standards geeinigt.
Christoph Prégardien und Pianist Stefan Litwin boten in der Kammermusikreihe in Wiesbaden einen umjubelten Abend mit Liedern von Hanns Eisler.
In der gut besuchten Wiesbadener Carl-von-Ossietzky-Schule begeistern Sebastian Gramss und seine Band Meteors mit lebendiger und ausgeklügelter Musik.
Nach all den Querelen um den Intendanten ein rundum positives Erlebnis am Staatstheater Wiesbaden: Arthur Schnitzlers „Komödie der Worte“ ist eine Wiederentdeckung.