Briefe an die Freundschaft
Die Stiftung Handschrift zeichnet 100 Schüler aus, die witzige und originelle Briefe mit Hand geschrieben haben.
Die Stiftung Handschrift zeichnet 100 Schüler aus, die witzige und originelle Briefe mit Hand geschrieben haben.
Die Landeshauptstadt Wiesbaden hat eine neue, millionenschwere Stiftung. Sie will vor allem junge Musiker fördern
Seit dem Terrorangriff der Hamas auf Israel im Oktober 2023 ist die Zahl der Hinweise auf Antisemitismus beim Meldeportal „Hessen gegen Hetze“ gestiegen.
Henkell-Freixenet berichtet von Rekordumsatz.
Pflanzen an der Schützenhoftreppe sind ein erster Schritt gegen drohende Sommerhitze. Es sind noch weitere Schritte geplant.
Pollenstürme im Kommen und Stationsessen am Pranger: Der deutsche Internisten-Kongress hat gezeigt, weshalb Hausärzte und Kliniker sich zunehmend als Verbündete der Klimaschützer gerieren.
Die Stadt Wiesbaden erweitert die Mülldeponie Dyckerhoffbruch planmäßig um einen vierten Abschnitt. Das kostet viel Geld, schafft aber Luft für die nächsten 20 Jahre.
Die Anziehungskraft des Todes: Daniela Kerck und Yoel Gamzou zeigen am Staatstheater Wiesbaden Puccinis letzte Oper „Turandot“.
Hessens neuer Innenminister Roman Poseck (CDU) lobt in Wiesbaden die Videoüberwachung und die Waffenverbotszone. Wiesbaden sei 2023 die sicherste hessische Großstadt gewesen.
Für Bauern ist die Pacht von Acker- und Weideland in den letzten Jahren teurer geworden. Seit 2020 sind die Pachtpreise um 9 Prozent gestiegen. Neue Daten zeigen auch die Konzentration von Flächen bei Großbetrieben.
Zum 22. Mal laden in Wiesbaden Museen, Galerien, Projekträume und Kunstvereine zur „Kurzen Nacht“ ein: Insgesamt 32 Teilnehmer öffnen am 13. April ihre Türen.
Im Briefzentrum Wiesbaden hat die Deutsche Post die maschinelle Sortierfähigkeit der Wahlbriefe für die Europawahl am 9. Juni ausgiebig getestet.
Nach mehr als vierjähriger Bauzeit eröffnet das Museum Ernst in Wiesbaden am 23. Juni.
Nach mehr als vier Jahren Bauzeit steht der Eröffnungstermin fest: Am 23. Juni wird das neue Museum Reinhard Ernst in Wiesbaden seine Pforten öffnen. Das Haus ist der abstrakten Kunst gewidmet.
An Regeln und Gesetzen vorbei gehandelt: Ein vertraulicher Revisionsbericht legt schwere Versäumnisse beim kommunalen Wiesbadener Busunternehmen Eswe Verkehr in der Vergangenheit offen.
Knapp fünf Prozent der Deutschen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren waren noch nie online. Im europäischen Vergleich zeichnen sich deutliche Unterschiede zwischen den EU-Mitgliedsstaaten ab.
Die Kommunen haben im vergangenen Jahr wieder Defizite ausgewiesen. Die Bundesregierung will gegensteuern. Für die nötige Grundgesetzänderung benötigt sie aber eine breite Unterstützung.
In Städten wie Frankfurt oder Wiesbaden wohnen immer mehr Menschen. Aber es werden zu wenig Wohnungen gebaut. Und auch sonst wird zu wenig dafür getan, dass die Städte auch in Jahrzehnten noch lebenswert sind.
Umbruch auf der Ingelheimer Aue: Künftig soll ein neues Wasserstoffkraftwerk dafür sorgen, dass in Mainz und Wiesbaden nicht die Lichter ausgehen.
In Frankfurt und Wiesbaden steigen die Einwohnerzahlen – vor allem durch den Zuzug aus anderen Regionen. Doch können die beiden Städte auch genügend Wohnungen bieten?
In Wiesbaden stieg die Zahl der Übernachtungen im vergangenen Jahr um 20,5 Prozent auf 1,37 Millionen (Vorjahr 1,1 Millionen).
Die Landeshauptstadt Wiesbaden wünscht sich einen weiteren Autobahnanschluss an der A66, doch dessen Realisierung liegt noch in weiter Ferne.
Die kommunale Bevölkerungsstatistik geht von immer mehr Bürgern aus. Die für 2040 prognostizierten Zahlen stehen aber unter einem bedeutsamen Vorbehalt
Der Deutschen liebstes Stangengemüse zeigt früh das Köpfchen, die Entschärfung einer Weltkriegsbombe hat Konsequenzen für tausende Wiesbadener und ein „Zukunftspark“ könnte keine Zukunft haben. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Erstmals in den zurückliegenden drei Jahrzehnten weniger als 2000 Haus- und Wohnungskäufe in Wiesbaden
Mehr als 10.000 Menschen mussten in Wiesbaden nach Entdeckung einer Bombe ihre Häuser verlassen. Die Evakuierung dauerte länger als geplant.
Mehr als 10.000 Menschen in Wiesbaden haben nach der Entdeckung einer rund 500 Kilogramm schweren Weltkriegsbombe ihre Häuser verlassen müssen. Die Evakuierung dauerte länger als geplant.
Die Römerkoalition will Festpreise für Taxis einführen, die Bundeswehr übt in Hessen für den militärischen Ernstfall und Wiesbaden streitet über Pförtnerampeln. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Verkehrsdezernent Andreas Kowol verteidigt die Aufrechterhaltung der Pförtnerampeln in Wiesbaden auch nach Fertigstellung der Salzbachtalbrücke.
Im Hessischen Ried wird seit 30 Jahren das Grundwasser künstlich angereichert, um das Rhein-Main-Gebiet zuverlässig zu versorgen. Doch die Infrastruktur muss dringend erneuert werden.
Bittere Pille für Eswe Verkehr: Das kommunale Busunternehmen muss sein Angebot wegen Sparbeschlüssen des Wiesbadener Linksbündnisses ausdünnen.
Es knirscht im Wiesbadener Linksbündnis. Der Austritt eines Stadtverordneten aus der Grünen-Rathausfraktion kommt spät, aber nicht unerwartet. Währenddessen muss sich um das Ostfeld gekümmert werden.
Der langjährige Stadtverordnete und amtierende Vorsitzende des Umweltausschusses, Ronny Maritzen, hat die Rathaus-Fraktion der Grünen verlassen.
Nirgends in Hessen ist es weniger wahrscheinlich, Opfer eines Verbrechens zu werden, als im Rheingau-Taunus. Eine heile Welt ist der Rheingau aber nicht.
Während sich Cannabis-Clubs auf Anbau und Abgabe vorbereiten, gibt es mit Blick auf das neue Gesetz auch viele Bedenken. Für die Polizei wird in Hessen mit Mehraufwand gerechnet.
Die öffentliche Verschuldung ist auch im vergangenen Jahr gestiegen. Eine Ebene verzeichnet aber einen sinkenden Schuldenstand.