Wiesbaden plant unbegrenzte Bargeldabhebung für Flüchtlinge
Es wäre der Wiesbadener Sonderweg: Das städtische Linksbündnis möchte die Regeln der Bezahlkarte für Flüchtlinge umgehen und plant unbegrenzte Bargeldabhebung.
Es wäre der Wiesbadener Sonderweg: Das städtische Linksbündnis möchte die Regeln der Bezahlkarte für Flüchtlinge umgehen und plant unbegrenzte Bargeldabhebung.
Die Stadt Frankfurt zweifelt an der Wirksamkeit einer Verpackungssteuer. Wiesbaden und Darmstadt wollen sich dagegen am Tübinger Vorbild orientieren.
Immer wieder unterbrechen Störer und aufgebrachte Demonstranten Wahlkampfveranstaltungen. Sie werfen vor allem linken Politikern eine Mitschuld am Gazakrieg vor.
So wie bereits in einigen hessischen Städten, gilt jetzt auch im hessischen Nahverkehr ein Waffenverbot. Messer und Schusswaffen sind damit in Bussen und Bahnen tabu.
Hessens Strafjustiz schließt einen weiteren Teil in der Cum-ex-Aufklärung ab. Wie nun bekannt wurde, hat das Landgericht Wiesbaden das Strafverfahren gegen den früheren Börsenhändler Martin S. gegen Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 2,8 Millionen Euro eingestellt.
Wassersportler dürfen im Sommer weiterhin zwischen den Rheininseln Fulder Aue und Ilmenaue bei Wiesbaden fahren. Das vorübergehend verhängte Verbot zugunsten des Vogelschutzes ist ungültig. Ganz ausgestanden ist der Konflikt aber noch nicht.
Rund 5000 Baustellen gibt es jährlich in Wiesbaden, und sie müssen koordiniert werden. Ob dies der Stadt gelingt, darüber gehen die Meinungen weit auseinander.
Fachkräftemangel, Zugausfälle, defekte Toiletten: In Wiesbaden wächst die Unzufriedenheit mit der Rheingaulinie. Eine durchgreifende Besserung auf der Schiene ist aber so schnell nicht in Sicht.
Die USA halten auf einem ihrer deutschen Stützpunkte etwa so viele Panzer kampfbereit, wie die Bundeswehr insgesamt aufbringt. Ein Blick auf die Zahlen.
Die Inbetriebnahme des Müllheizkraftwerks hat begonnen. Bis das Feuer die Wiesbadener Siedlungsabfälle in Energie umwandelt, werden aber noch Monate vergehen.
In Neu-Isenburg versammeln sich Tausende, um gegen die AfD zu protestieren. Boris Rhein verteidigt den Kurs von Merz. Michel Friedman sieht Deutschland vor vier entscheidenden Jahren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wenige Tage nach seinem Austritt aus der CDU spricht der Publizist Michel Friedman im Wiesbadener Rathaus. Er kritisiert, dass die CDU der AfD eine „Tür“ geöffnet habe und sieht Deutschland vor vier entscheidenden Jahren.
In der Diskussion über die Verteilung der Einsatzkosten bei gefahrenträchtigen Fußballspielen fordert der hessische Innenminister Roman Poseck eine bundesweite Lösung – und zeigt Verständnis für die Situation der Vereine.
2024 wurden in Hessen fast doppelt so viele Nester der Asiatischen Hornisse entdeckt wie im Jahr davor. Die Bürger beteiligen sich an der Suche.
Die Wiesbadener sind von der japanisch-vietnamesischen Fusionsküche des „Tokygon“ schon länger begeistert. Jetzt gibt es in Frankfurt eine Dependance – und die Mischung kommt auch im Bankenviertel gut an.
Kinder- und Hausarztpraxen sind voll – und werden es wohl noch länger bleiben. Doch nicht nur die Grippe grassiert, eine Krankheitswelle scheint die nächste abzulösen.
Polizisten und Steuerfahnder haben in Wiesbaden und der Nähe von Stuttgart Wohnhäuser durchsucht und drei Menschen festgenommen. Diese sollen Prostituierte aus China illegal beschäftigt haben.
Der Rückzug der EBS Universität für Wirtschaft und Recht ist ein Rückschlag. Das Image einer biederen und langweiligen Beamtenstadt kann Wiesbaden nicht ablegen.
Édouard Louis' Romane sind auch am Theater ungeheuer beliebt. Jetzt ist Eva Mattes in Falk Richters Inszenierung von „Die Freiheit einer Frau“ in Wiesbaden zu sehen.
Für Friedrich Merz geht es jetzt um alles. Wie es zu den Anträgen der Unionsfraktion zur Migration und inneren Sicherheit kam.
Der Protest der Hochheimer Winzer gegen eine Starkstromtrasse war vorerst erfolgreich. Die Evangelische Kirche in Hessen hat eine neue Präsidentin. Und in Bad Homburg wird eine Orgel restauriert. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Christiane Tietz ist am Sonntag in der Lutherkirche in Wiesbaden in einem Festgottesdienst zur Kirchenpräsidentin der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) ernannt worden. Die Frankfurterin tritt ihr Amt am 1. Februar an.
LED-Lichter austreten, Dominosteine aufbauen und Musik erkennen: Bei Bashparty in Wiesbaden können sich Groß und Klein in elf Minispielen messen. Das Konzept erinnert an eine bekannte TV-Show.
Der Bundestagswahlkampf nimmt auch in Hessen allmählich Fahrt auf – mit viel Politikprominenz und bekannten Alt-Kämpfern. Die wichtigsten Termine zusammengefasst.
Der Krieg in der Ukraine hat die Verteidigungsbereitschaft wieder in den Fokus gerückt. Das hat auch Folgen für das Landeskommando Hessen der Bundeswehr. Nun hat es einen neuen Kommandeur bekommen.
Kann ein eigenständiges Planungsdezernat die Stadt zukunftsfähig machen? Die Casino-Gesellschaft hat mit Bürgern und Experten über Missstände in der Wiesbadener Innenstadt diskutiert.
Das Spielcasino in Wiesbaden ist eines der lukrativsten in Deutschland. Nun sucht die Stadt einen neuen Betreiber: Ihm winken hohe Einnahmen und auch der Kommune bringt die Konzession viel Geld ein.
Richard Wagners in der Romantik verhaftete Oper so zu erzählen ist mutig: In der Neuinszenierung von „Der fliegende Holländer“ am Staatstheater Wiesbaden geht es um eine MIssbrauchsgeschichte. Das Publikum buht die Regie aus.
Der Geigenvirtuose, Komponist und Militär Joseph Bologne, Chevalier de Saint-George, wird als „schwarzer Mozart“ betitelt. Das ist ungehörig, auch, weil Mozart eher von ihm beeinflusst gewesen sein könnte als umgekehrt.
Die Frankfurter Wisag hat ihre Vorfeldlizenz am Flughafen Frankfurt bei einer Ausschreibung verloren. Doch Gewinner Swissport kann den Job vorerst gar nicht komplett übernehmen. Die Wisag klagt nun gegen das Vergabeurteil.
Nach acht Jahren nähert sich die Sanierung des Kunsthauses Wiesbaden langsam ihrem Ende. Im Frühjahr soll die Eröffnung sein.
In den Streit um einen Windpark auf dem Taunuskamm kommt Bewegung. Der Verwaltungsgerichtshof in Kassel gibt den Kritikern Anlass zu Freude. Die Eswe Taunuswind kündigt eine rechtliche Prüfung an.
Nachdem die Stadt Wiesbaden die frühere Sportarena gekauft hat, werden Begehrlichkeiten laut. Das Stadtmuseum würde gerne einziehen. Der bisherige Standort im Marktkeller ist dem Förderverein zu klein und zu feucht.
Die hessischen Grünen beklagen ein verlorenes Jahr, den Friedbergern geht vieles zu langsam, dem Bund der Steuerzahler ist der Profifußball zu teuer. Keine Kosten scheuen Liebhaber schottischen Whiskys. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die hessische Union rüstet sich für den Bundestagswahlkampf und warnt vor einer Diskussion über Koalitionspartner. Auch eine Olympiasiegerin tritt an.
Die Spendenaffäre hat die hessische CDU Anfang des Jahres 2000 ins Mark getroffen. Aber ohne diesen Tiefschlag und den Bruch mit der Ära Kanther wäre die Partei womöglich heute nicht so stark.