„Immer noch ein bisschen hungrig“
Lothar Wekel hat als Buchhändler viele Umzüge hinter sich. In Wiesbaden verlegt der Sechzigjährige nun Bücher. Das ist ein schwieriges Geschäft geworden.
Lothar Wekel hat als Buchhändler viele Umzüge hinter sich. In Wiesbaden verlegt der Sechzigjährige nun Bücher. Das ist ein schwieriges Geschäft geworden.
Die Ära der Dieselmotoren geht zu Ende. Die Zukunft gehört der Elektromobilität. Doch der Wandel in den hessischen Städten verläuft schleppend. Ein Kommentar.
Die hessische Landesregierung hat sich noch nicht gebildet. Doch in der Bundeshauptstadt stellt man sich schon auf Schwarz-Grün in Wiesbaden ein.
Frankfurt zählt neben Mainz und Wiesbaden zu den ersten Städten Deutschlands, die Wasserstoff-Busse im Linienbetrieb ausprobieren. Doch der Einsatz der Fahrzeuge ist noch immer extrem teuer.
Am Freitagvormittag sind wegen der Drohungen bundesweit fünf Landgerichte geräumt worden. Noch ist der Absender unbekannt – eine Mail in Kiel war jedoch mit „nationalsozialistische Offensive“ unterschrieben. Der Staatsschutz ermittelt.
Die Polizei in Wiesbaden erklärte in einer Meldung, sie habe den Einsatz nach einer E-Mail mit einem Hinweis auf einen gefährlichen Gegenstand gestartet. Auch in Potsdam suchte die Polizei mit Spürhunden.
In ihrer Koalitionsvereinbarung verspricht die Landesregierung den Hochschulen mehr Geld. Viele Bauprojekte bis 2026 sind noch nicht finanziert.
Nach der Luxusreise wächst der Druck auf Rathauschef Sven Gerich. Stadtverordnete stellen unter anderem den Zeitpunkt der Reise in Frage und dringen auf eine schnelle und transparente Aufklärung.
Der Wiesbadener Rathauschef Sven Gerich fährt gern mit Freunden in den Urlaub nach Spanien. Daraus ergeben sich nun brisante Fragen an den Oberbürgermeister.
Eine bevorstehende OB-Wahl, gebündelt mit der Europawahl und womöglich einem Bürgerentscheid über die Citybahn, das wird die Landeshauptstadt politisch maßgeblich prägen. Die Wohnungsnot soll dabei nicht aus den Augen verloren werden.
Mehrere tausend Euro muss jeder aufbringen, der Meister werden will. Das sei in Zeiten des Fachkräftemangels zu viel, sagen die Kammern. Sie setzen zudem auf Flüchtlinge.
Nachdem bereits Aufträge und Produktion enttäuschten, legen auch der Außenhandel und die Maschinenbauer rückläufige Zahlen vor. Experten warnen vor „turbulenten Zeiten“.
Aus der elterlichen Wohnung heraus soll ein Zwanzigjähriger aus Hessen Personen des öffentlichen Lebens im Internet ausgespäht haben. Dem Mann wird Ausspähung von Daten und „Datenhehlerei“ vorgeworfen. Warum die AfD nicht betroffen ist, bleibt weiter unklar.
Bei der Vernehmung habe der Mann angegeben, allein gehandelt zu haben, erklärte das Bundeskriminalamt in Wiesbaden. Zu seiner Motivation habe der Beschuldigte angegeben, aus Verärgerung über betroffene Politiker gehandelt zu haben.
Die Wiesbadener Polizei hat erstmals in der neu eingerichteten Waffenverbotszone kontrolliert. In zwei Nächten wurden insgesamt fünf Messer beschlagnahmt.
Polen sind die zweitgrößte Migrantengruppe in Deutschland und gut integriert. Doch für die junge Generation bedeutet Integration mehr als Anpassung: Sie wollen endlich sichtbar werden.
Immer weniger Menschen besuchen Bankfilialen. Darauf muss die Wiesbadener Volksbank Antworten finden. Dort setzt man auf Diskretion – und Wohlfühlatmosphäre.
Als Kuratorin war Maria Magdalena Ludewig für die Gestaltung des Festivals Wiesbaden Biennale verantwortlich. Nun ist die Sechsunddreißigjährige im Urlaub tödlich verunglückt.
Gegner machen mobil gegen den „Schrecken der Dieselfahrer“. Dabei werfen sie auch Fragen zur politischen Ausrichtung und der Abmahnpraxis der Deutschen Umwelthilfe auf.
Der Mittelständler Knettenbrech und Gurdulic ist in Wiesbaden nun für die Restmüll-Entsorgung zuständig und forciert den Bau eines eigenen Müllheizkraftwerks. In der Stadtpolitik rumort es, doch der Blick zurück im Zorn ist wenig hilfreich.
Die Eiskammer des „Erfahrungsfeldes Winter“ auf dem Wiesbadener Freudenberg lässt die Besucher kräftig bibbern und stimuliert ihre Sinne. Der Andrang ist groß.
Der Arbeitsmarkt in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr in Bestform gezeigt: Die Zahl der Erwerbstätigen stieg 2018 auf den höchsten Stand seit 1991. Allerdings gibt es weniger Selbständige.
Nicht nur der Einzug der AfD in den Hessischen Landtag gibt Anlass zur Sorge, sondern auch mancher Kommentar aus den Reihen anderer Parteien. Im Übrigen entscheidet sich die Zukunft der Rechten nicht in Wiesbaden, sondern in Berlin.
Im Hessischen Landtag wird sich einiges ändern und in Frankfurt gibt es etliche bemerkenswerte neue Restaurants. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Mehr oder weniger begrenzte Fahrverbote in Frankfurt und Darmstadt, Oberbürgermeisterwahlen in Wiesbaden und Mainz, Finanzprobleme nicht nur in Offenbach. Was steht 2019 an in der Rhein-Main-Region?
Die Sektkonzern Henkell-Freixenet sieht im Zusammenschluss ausschließlich Vorteile. Vor allem vom Vertriebsnetz der Spanier wollen die Wiesbadener kräftig profitieren.
In der Landeshauptstadt warf der Oberbürgermeisterwahlkampf seine Schatten voraus. Restmüll, Stickoxide und die städtische Vergabepraxis führten zu Diskussionen. Aber das Kongresszentrum erweist sich als Erfolg.
Die SPD will sich in ihrer Oppositionsrolle im neuen hessischen Landtag schnell mit eigenen Themen profilieren. Auf den Einzug der AfD fühlt sich die Fraktion gut vorbereitet, wie er sagt.
In Deutschland werden weniger Schweine gehalten. Im November gab es eine Million Tiere weniger als vor einem Jahr. Auch die Zahl der Rinder und Milchkühe sinkt.
In Wiesbaden sind seit den fünfziger Jahren ein Drittel der landwirtschaftlichen Flächen verlorengegangen. Jetzt will die Stadtpolitik bestehende Betriebe sichern.
In der Affäre um ein mutmaßliches rechtsextremes Netzwerk in der Frankfurter Polizei wächst der Druck auf den hessischen Innenminister. Die Opposition wirft Beuth vor, Informationen bewusst vorenthalten zu haben – wegen der Landtagswahl.
Fahrverbote für alte Diesel- und Benzinautos in Hessen stehen wieder auf der Kippe. Außerdem soll Rüsselsheim zur „Electric City“ werden. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
In der hessischen Polizei sind nach Informationen der F.A.Z. weitere rechtsextreme Umtriebe bekannt geworden. Betroffen sind die Präsidien Westhessen in Wiesbaden, Offenbach und Fulda. Zudem ist ein weiterer Drohbrief aufgetaucht, der nun überprüft wird.
In Frankfurt wird es bis zu einer endgültigen gerichtlichen Klärung keine Dieselfahrverbote geben. Der hessische Verwaltungsgerichtshof lehnte einen Eilantrag der Deutschen Umwelthilfe ab. Diese prüft wiederum neue Klagen in weiteren Städten.
Sollten Straßen umbenannt werden, weil die Namensgeber Feinde der Demokratie, Militaristen oder gar Nationalsozialisten waren? Eine Debatte, die es wert ist, geführt zu werden.
Die blutigen Zwischenfälle, bei denen Messer zum Einsatz kommen, häufen sich in Hessen. Die Landesregierung reagiert und setzt nun auf eine Waffenverbotszone.