Warum Wiesbaden das Rote Hochhaus kauft
Wiesbaden kauft das heruntergekommene Rote Hochhaus von einer Luxemburger Gesellschaft. Die Stadt will das Quartier Schelmengraben revitalisieren
Wiesbaden kauft das heruntergekommene Rote Hochhaus von einer Luxemburger Gesellschaft. Die Stadt will das Quartier Schelmengraben revitalisieren
In Hessen wurde weniger Wohnungsbau als im Vorjahr genehmigt. Der Frankfurter Flughafen ist Europas wichtigster Knotenpunkt für Medikamententransport. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Ein mobiler Wasserspielplatz erfrischt die Besucher noch bis 17. August. Wiesbaden baut einen festen Spielplatz bis 2026.
Souljazz-Meister Gregory Porter und seine Band vertreiben den Regen über dem Wiesbadener Kurpark. Breitet Porters warmes Timbre im übertragenen Sinne eine weiche Decke aus, zieht seine fabelhafte Band sie immer wieder weg.
Die Arbeiten an der Salzbachtalbrücke sind mit der Freigabe auch des nördlichen Bauwerks beendet. Der Verkehr auf der A66 bei Wiesbaden soll nun besser fließen. Oberbürgermeister Mende und Verkehrsminister Mansoori eröffnen das Bauwerk.
Die Hessische Landesbahn feiert 70. Jubiläum, in Wiesbaden streiten CDU und SPD über Migration und Sozialpolitik, und das neue Belvederchen in Frankfurts Altstadt begeistert Besucher. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Frauen werden demnach durchschnittlich 83,5 Jahre alt, Männer 78,9 Jahre. Das entspricht in etwa dem Niveau vor der Pandemie.
Eswe Verkehr investiert 600.000 Euro in eine Leitstelle, um den Busverkehr in Wiesbaden effizient zu steuern. Sie optimiert den Einsatz bei Umleitungen.
Der hessische Europaminister Manfred Pentz (CDU) befürchtet eine Degradierung der Regionen zu Almosenempfängern, wenn die Pläne der EU-Kommission für das künftige Budget Wirklichkeit werden. Das soll zentral vergeben werden an die Bundesregierung.
In einer Welt, die von Reizüberflutung und einem permanenten Geräuschpegel geprägt ist, wird Ruhe zum Luxusgut. Wiesbaden setzt jetzt mit einer „Stillen Stunde“ ein ermutigendes Zeichen.
Wiesbaden bietet eine Stille Stunde im Handel. Das Projekt fördert Barrierefreiheit für Menschen mit sensorischen Einschränkungen.
Auf deutschen Feldern wurde 2025 so wenig Spargel und Erdbeeren geerntet wie seit Jahren nicht. Wegen der weiter stark steigenden Kosten wird sich der Trend fortsetzen, sagen Experten.
Die Asiatische Hornisse breitet sich weiter aus. Allein in Hessen wurden zuletzt 250 Nester im Jahr entfernt. In diesem Jahr melden Bürger weitere Brutstätten.
Im vergangenen Jahr sind abermals weniger Kinder auf die Welt gekommen als im Vorjahr. Fachleute erklären das mit den vielen Krisen – und werben für mehr Optimismus.
Die Hackergruppe NoName057(16) soll für zahlreiche Cyberangriffe in Deutschland verantwortlich sein. Nun wurden mehrere hundert Server abgeschaltet und Haftbefehle gegen die Verdächtigen erwirkt.
Auf einer Militärmesse in Wiesbaden präsentiert Rheinmetall den Skyranger 30 – einen modernen Nachfolger des Flugabwehrpanzers Gepard. Das System verspricht effektive Verteidigung gegen Drohnen aus Massenproduktion.
Militärs analysieren Ukraine-Krieg in Wiesbaden. Ein Symposium mit General Donahue beleuchtet NATO-Logistik und globale Bedrohungen.
Eine blockierte Arbeitsgondel hat an einer Rheinbrücke zwischen Wiesbaden und Mainz für einen größeren Feuerwehreinsatz gesorgt.
Die EU plant, die Aufsicht über die Frankfurter Wertpapierbörse der Pariser ESMA zu übertragen und damit dem Hessischen Wirtschaftsministerium zu entziehen. Es gibt Widerstand.
Die CDU hält Wiesbadens Etatentwurf für unseriös. Ein Gespräch mit Daniela Georgi und Manuel Köhler.
Die Rücklage ist aufgebraucht, die Verschuldung steigt. Die Landeshauptstadt steht vor einer polarisierenden Finanzdebatte.
Das Wiesbadener Verkehrschaos wird sich durch jahrelange Baustellen verschärfen. Die Namenssuche für ein Baustellen-Maskottchen birgt eine interessante Dynamik.
In Wiesbaden gibt es jährlich 5000 Baustellen. Mit vorausschauendem Planungsmanagement sollen Synergieeffekte genutzt werden. Die Folgen der Salzbachtal-Brückensperrung wirken noch nach.
Die höchsten deutschen Strafrichter zeigen keine Milde gegenüber dem langjährigen Kronzeugen der Anklage. Kai-Uwe Steck muss einen weiteren Teil der Beute aus dem Steuerskandal an den Staat zurückzahlen.
Hessens Hochschulen drohen Kürzungen. An den Hochschulstandorten Darmstadt, Frankfurt, Kassel, Marburg, Fulda und Wiesbaden gehen Studierende und Beschäftigte gegen die Sparpläne auf die Straße.
Die Leiche einer Frau wird im Rheingau-Taunus-Kreis in einer Ferienwohnung gefunden. In Rheinhessen zündet sich ein Mann an und stirbt. Wie stehen die beiden Todesfälle im Zusammenhang?
Für das Projekt „Geteilte Pulte“ spielen die Musiker des Staatsorchesters Wiesbaden zusammen mit Laien. Auch beim „Konzertfest“ zum Saisonschluss am 5. Juli.
Die Klimakiste Wiesbaden bietet Abkühlung in der Sommerhitze. Bürgermeisterin Hinninger erklärt, wie das Konzept zur Klimaanpassung in Städten funktioniert.
Spiele fördern Erinnerungen bei Demenzkranken. Ein Projekt in Wiesbaden kombiniert lokale Motive und Puzzles, um Erinnerungen zu wecken.
In den Sommerferien fahren zwischen Frankfurt-Ostendstraße und Offenbach-Ost keine S-Bahnen. In Frankfurt sind Abschnitte der Linien U6 und U7 und der Straßenbahnen 11, 12 und 14 gesperrt. Wie Pendler an ihr Ziel kommen.
Am frühen Morgen reißt ein lauter Knall die Bewohner in Wiesbaden-Biebrich aus dem Schlaf. Noch sind viele Fragen offen.
In Deutschland gab es Ende des Jahres 2024 rund 32.300 angemeldete Sexarbeiter und Sexarbeiterinnen. Das ist deutlich weniger als vor der Corona-Pandemie. Die Zahlen zu illegaler Prostitution werden nicht erfasst.
Für Menschen, die körperlich oder psychisch beeinträchtigt sind, ist es mitunter schwer, einen Partner zu finden und sich auch sexuell auszuleben. Spezielle Datingplattformen und eine Partyreihe können helfen.
Der Sozialdemokrat Gert-Uwe Mende beginnt seine zweite Amtszeit als Oberbürgermeister von Wiesbaden. Nach einem klaren Wahlsieg plant der SPD-Politiker, die Stadt mit „Miteinander, Verbindlich, Vertrauen“ voranzubringen.
Pessimisten sehen die Zukunft der Innenstädte auf des Messers Schneide, selbst in wohlhabenden Gegenden wie im hessischen Wiesbaden kämpft man mit Leerstand und Kaufhaus-Ruinen. Die öffentliche Hand sollte trotzdem nicht vorpreschen.
Etwas mehr als die Hälfte der befragten Hessinnen und Hessen zweifelt an der Demokratie in Deutschland. Für Hessen sehen die Werte anders aus. Warum?