Nach Rückgang wieder dreistellige Zahl von Neuinfektionen
Nach geringeren Zahlen zu Wochenbeginn sind wieder mehr Neuinfektionen in Hessen gemeldet worden. Das Plus zum Dienstag beträgt 1,6 Prozent. Auch am Maifeiertag wird in Hessen getestet.
Nach geringeren Zahlen zu Wochenbeginn sind wieder mehr Neuinfektionen in Hessen gemeldet worden. Das Plus zum Dienstag beträgt 1,6 Prozent. Auch am Maifeiertag wird in Hessen getestet.
Abermals sind in Hessen weniger als 100 Corona-Neuinfektionen gemeldet worden. Das Plus im Vergleich zu Montag liegt bei einem Prozent. 5100 Hessen gelten als genesen. Es sind aber weitere Tote zu beklagen.
In Hessen sollen bald die meisten Läden wieder öffnen dürfen. Das Kontaktverbot bleibt vorerst. Und der Schulbetrieb soll schrittweise wieder anlaufen. Das hat Ministerpräsident Bouffier mitgeteilt und etwas zu „textilen Barrieren“ gesagt.
Die Zahl der mit dem Coronavirus Infizierten in Hessen ist von Sonntag auf Montag auf 3100 gestiegen. Die Zunahme liegt prozentual klar unter den Werten der Vorwoche. Es gibt aber drei neue Todesfälle zu beklagen.
Asklepios und Rhön wollen künftig den zweitgrößten deutschen Klinikkonzern bilden. Was heißt das für das einzige privatisierte deutsche Uni-Klinikum in Gießen und Marburg?
Als „Leuchtturm-Projekt“ gestartet, hat die noch junge Partikeltherapie in Marburg eine bewegte Vergangenheit inklusive Insolvenzantrag hinter sich. Nun meldet aber die Rhön-Klinikum AG, die Zukunft der Anlage sei langfristig gesichert.
Der Betriebsrat spricht von einem Pflegenotstand. Das Uni-Klinikum Gießen und Marburg muss wegen Personalmangels drei Stationen schließen. „Unsere OP- und Prozessplanung wird entsprechend angepasst“, sagte ein Sprecher.
Im Verlauf einer Nasen-Operation erhält ein Heranwachsender 25 Minuten lang zu wenig Sauerstoff. Folge: schwerer Hirnschaden. Nun hat ihm das Landgericht Gießen 800.000 Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Wie reagiert die Klinik?
Die hessische Gewerkschaft Verdi ist mit ihrer Spitze unzufrieden. Das dürfte an den Strukturreformen liegen – und einem Burkaverbot.
Verdi fordert eine Anpassung der Löhne an die der öffentlichen Kliniken. Der Vorstand des privaten Uniklinikums hält den Streik für unbegründet und verweist auf gute Tarifverhandlungen.
Helfer packen in Gießen, Marburg und anderen Orten an, um Unwetterschäden zu beseitigen. Auch die nagelneue Marburger Uni-Bibliothek ist vor den Wassermassen nicht sicher.
Die Unikliniken in Frankfurt und Mainz leiden unter Etat-Defiziten, im Gegensatz zum Uni-Klinikum Gießen und Marburg. Auch eine höhere Belastung durch Forschung und Lehre belastet sie.
Bundesweit haben Gewerkschaften zum Protest in Krankenhäusern aufgerufen. Auch hessische Kliniken waren betroffen. Die Beschäftigten fordern Entlastung.
Sanofi in Frankfurt und Fraunhofer erproben ein mögliches Antibiotikum im Tierversuch - die Entwicklung braucht Zeit. Hersteller hadern mit Rabattverträgen und Preiserhöhungsverbot.
Verdi verlangt 7,5 Prozent - der Arbeitgeber bietet deutlich weniger. Die Folge: Nicht-ärztliche Beschäftigte sind am Gießener Universitätsklinikum in den Warnstreik getreten.
Die Abschiebung eines Mannes, der psychisch krank sein soll, sorgt für heftigen Streit. Behörden sehen sich im Recht, ein Arzt widerspricht. Dem Mediziner droht nun Ärger mit der Justiz.
Nach dem Tod einiger Patienten zieht das Uni-Klinikum Frankfurt Konsequenzen - wenn nicht ganz freiwillig. Wer ein neues Herz braucht, sollte in ein großes Zentrum.
Für Uni-Kliniken ist es schwerer, kostendeckend zu arbeiten, als für andere Krankenhäuser, wie ein Verband sagt. In Frankfurt ist es nach einer Kostensenkung gelungen.
Nach einer auf dem Weg zur Schule in Wetzlar erlittenen lebensbedrohlichen Messerattacke befindet sich ein Mädchen auf dem Weg der Besserung. Der mutmaßliche Messerstecher wurde einem Haftrichter vorgeführt.
Schnee und Eis haben am Sonntag in vielen Teilen Hessens zu Unfällen geführt. Ein 27 Jahre alter Mann kam bei Kirchhain von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Er starb noch an der Unfallstelle.
Auch mit zeitlichem Abstand wird die Hängepartie um die Inbetriebnahme des Ionenstrahl-Therapiezentrums in Marburg nicht weniger quälend. Nun gilt es aber nach vorne zu blicken. Mit dem Beginn der Behandlung von Patienten ist ein Anfang gemacht.
Die Hells Angels dominieren trotz Verboten in Frankfurt weiter die hessische Rockerszene. Intern schwelt ein brisanter Machtkampf. Die türkischstämmige Konkurrenz will alte Hierarchien nicht mehr gelten lassen.
Überstunden und nicht verlängerte Verträge: Der Betriebsrat des privatisierten Krankenhauses klagt über eine schlechte Mitarbeiterlage. Jetzt hat der Ministerpräsident auf den Protestbrief geantwortet.
Ein einer Waffe in der Hand hat ein Mann im Gießener Uni-Klinikum mehrere Personen bedroht und belästigt. In seiner Wohnung stellten die echten Beamten auch Maschinenpistolen, Munition und selbst gebaute Sprengvorrichtungen sicher.
Ein Mann ist durch eine Messerattacke in Gießen lebensgefährlich verletzt worden. Ein 39 Jahre alter Verdächtiger wurde noch am Tatort festgenommen.
Jahrelang hat sich der Starttermin verzögert, nun steht er fest: In der Partikeltherapie-Anlage in Marburg sollen im Oktober 2015 die ersten Krebspatienten behandelt werden.
Im Streit um die Herztransplantation eines kleinen Jungen aus Gießen haben die Eltern vor Gericht einen Vergleich mit dem Uni-Klinikum ausgehandelt. Eine OP ist damit aber nicht gesichert.
Die Rhön Klinikum AG will für die Marburger Anlage mit dem Heidelberger Uni-Klinikum zusammenarbeiten. Die Verträge müssen noch von allen Beteiligten unterschrieben werden.
Auf der B 455 bei Schotten ist ein Mann auf die Gegenfahrbahn geraten und mit einem anderen Auto zusammengeprallt. Drei Personen sind bei dem Unfall verletzt worden.
Zwei Frühgeborene infizieren sich mit einem Keim. Eines stirbt. Das Marburger Uniklinikum sucht weiter nach der Quelle des Erregers. Antworten sollen die noch ausstehenden Untersuchungsergebnisse bringen.
Das Land Hessen ringt weiter mit dem Rhön-Klinikum um die Inbetriebnahme der Partikeltherapieanlage in Marburg. Sollte es zur Klage kommen, melden Juristen „erhebliche Zweifel“ an den Erfolgsaussichten an.
Die Hoffnung auf eine Einigung bis Monatsende zwischen dem Land und der Rhön-Klinikum AG zur Partikeltherapie in Marburg hat sich zerschlagen. Damit steht die 100 Millionen teure Anlage weiterhin still. Nun macht das Land ernst und will klagen.
Im Grunde hätte die Partikeltherapieanlage zur Behandlung Krebskranker in Marburg schon bis Ende 2012 in Betrieb gehen sollen. Doch ist das bisher immer noch nicht erfolgt. Nun droht das Land mit Klage.
Bis Jahresende sollen in der Partikeltherapieanlage am Uni-Klinikum Marburg erstmals Krebspatienten behandelt werden. Doch sieht es weiter nicht danach aus. Nun bereitet das Land eine Klage gegen die Rhön AG vor.
Eine ihre Baustellen bleibt der Landesregierung über die Landtagswahl hinaus offenbar erhalten. Nach der Wahl könnte ein Abbauantrag von Siemens kommen, heißt es.
thwi. GIESSEN / MARBURG. Die Betriebsräte des Uni-Klinikums Gießen und Marburg sind von der Nachricht des geplanten Verkaufs eines Großteil der Kliniken des ...