Patient an Uni-Klinik Gießen erschossen
Bei einem Polizeieinsatz im Universitätsklinikum Gießen ist am späten Freitagnachmittag ein Mann erschossen worden. Zuvor, so hieß es, habe er Klinikpersonal und Beamte mit einer Schere bedroht.
Wie viele Kinder dürfen aus den Samenspenden eines einzelnen Mannes entstehen? Eine junge Hessin will Klarheit über ihre Herkunft und zieht dafür vor Gericht. Für sich, ihre 34 Halbgeschwister und alle weiteren Spenderkinder.
Bei einem Polizeieinsatz im Universitätsklinikum Gießen ist am späten Freitagnachmittag ein Mann erschossen worden. Zuvor, so hieß es, habe er Klinikpersonal und Beamte mit einer Schere bedroht.
Die neue Finanzhilfe in Höhe von 200 Millionen Euro für die defizitäre Uniklinik Frankfurt sorgt am Uniklinikum Gießen und Marburg für „extremes Erstaunen“. Der Chefaufseher prangert die verstärkte finanzielle Ungleichbehandlung an.
Der Abschied des langjährigen Ärztlichen Direktors des Uni-Klinikums Gießen, Werner Seeger, strahlt auf die Kerckhoff-Klinik in der Kurstadt an der Usa aus.
Die Rhön-Klinikum AG will mit dem Land Hessen weiter über die Finanzierung des Uniklinikums Gießen und Marburg reden. Es gehe um Milliarden für die Zukunftssicherung.
„Ich habe keine Ahnung, wo wir ohne das Haus Atemzeit wären“, sagt eine Mutter zweier Kinder, die nach der Geburt nicht selbst atmen konnten. Platz ist bisher für sechs kleine Patienten. Doch das Haus will wachsen.
Das Uni-Klinikum Gießen und Marburg kann den Bedarf an Blutprodukten nahezu selbst decken. Weshalb das Klinikum dennoch um Spender wirbt, zeigt sich etwa am Fall einer werdenden Mutter.
Für sonst kaum behandelbare Tumore kann das privatisierte Uni-Klinikum Marburg weiter die Partikeltherapie anbieten. Doch zahlen die Krankenkassen fortan kaum mehr als bisher. Auch die Laufzeit bereitet Sorgen.
Das Klinikum und die Gewerkschaft haben sich auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Mitarbeiter sollen entlastet und 102 neue Stellen geschaffen werden
Das Uni-Klinikum in Gießen und Marburg bietet eine spezielle Partikeltherapie bei Tumoren – mit großem Erfolg. Aber wie es weitergeht, hängt an den Krankenkassen. Dabei geht es auch um klinische Studien.
Der Streik von nichtärztlichen Beschäftigten am Uni-Klinikum Gießen und Marburg kommt so überraschend wie Weihnachten. Er hat auch mit der andauernden strukturellen Benachteiligung des Klinikums zu tun.
Bis zum Ende der Woche soll ein Entlastungstarif für Pflegekräfte am privatisierten Uniklinikum Gießen und Marburg her. Verdi stellt ein Ultimatum und verweist auf die Charité. Die Klinikleitung sieht unerfüllbare Forderungen.
Mit seinem neuen jungen Chef will das Partikeltherapiezentrum in Marburg durchstarten. Zuvor müssen die Krebsspezialisten aber zwei Hürden nehmen.
Die sogenannte Partikeltherapie ist Folge der Privatisierung des Uni-Klinikums Gießen und Marburg. Die Anlage hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Nun aber dürfte es bis mindestens 2030 weitergehen.
Nach gut zwei Jahren zäher Verhandlungen steht der Zukunftsvertrag für das Uni-Klinikum. Ministerin Dorn hofft auf „echte Ruhe“ für die nächsten zehn Jahre.
Nach zwei Jahren mit zum Teil zähen Verhandlungen haben das Land Hessen und die Rhön-Klinikum AG einen neuen Zukunftsvertrag für das Uni-Klinikum Gießen und Marburg geschlossen. Er gewährleistet finanzielle Sicherheit bis 2033.
Das Deutsche Lungenzentrum besteht erst seit gut einem Jahrzehnt. Der Forscherverbund hat schon eine Reihe von Erfolgen vorzuweisen – zum Wohle von Patienten.
Susanne Herold betreut mit ihrem Team seit drei Jahren Corona-Kranke in der Gießener Uniklinik. Was sie als Ärztin, Forscherin und Mensch aus der Pandemie gelernt hat, erzählt sie im Interview.
„Allen Wohl und niemand Wehe“: Der Neujahrsempfang des notleidenden Uni-Klinikums Gießen und Marburg verläuft wie die meisten Veranstaltungen dieser Art. Dann tritt der Ärztliche Geschäftsführer ans Mikro.
Die Eckdaten des neuen Zukunftsvertrags für das Uniklinikum Gießen-Marburg lösen Erleichterung aus. Der Betriebsrat sieht aber schon „das nächste dicke Brett“.
Mit dem neuen Investitionsvertrag scheint die Zukunft des einzigen privatisierten Uni-Klinikums hierzulande gesichert. Die Eigentümer nehmen Druck von der Belegschaft. Aber eine wichtige Frage bleibt.
Hessen richtet einen Härtefallfond für Studenten ein. An einer Frankfurter Kreuzung sorgen Nager für ein Verkehrschaos. Und die Bahn stellt ein neues ICE-Modell vor. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach einer monatelangen Hängepartie haben sich das Land Hessen und der Mehrheitseigner Rhön-Klinikum AG auf einen neuen Zukunftsvertrag für das Universitäts-Klinikum Gießen und Marburg geeinigt. Es geht um 800 Millionen Euro.
In die Hängepartie um den neuen Zukunftsvertrag für das in Finanznöten befindliche privatisierte Uni-Klinikum Gießen und Marburg kommt etwas Bewegung.
Seit dem Spätsommer herrscht Stillstand in den Verhandlungen um den neuen Zukunftsvertrag für das privatisierte Uni-Klinikum Gießen und Marburg. Nun gibt es aber ein Signal vom Mehrheitseigner.
Bis zu 100 Millionen Euro würde die Stadt Marburg in das Uni-Klinikum Gießen und Marburg stecken – den Rückkauf durch das Land vorausgesetzt. Das lässt OB Spies wissen. Wissenschaftsministerin Dorn antwortet umgehend.
Als „konstruktiv“ hat die Staatskanzlei das Spitzentreffen bei Ministerpräsident Rhein zum privatisierten Uni-Klinikum bezeichnet. Dem Klinikum läuft wegen des endenden Zukunftsvertrags mit dem Land die Zeit davon.
Das anstehende Spitzentreffen bei Ministerpräsident Rhein zum privatisierten Uni-Klinikum Gießen und Marburg ist nicht hoch genug einzuschätzen. Die Zukunft des Hauses steht auf dem Spiel.
Die Zeit für einen Zukunftsvertrag für das einzige privatisierte Uni-Klinikum hierzulande läuft ab. Beschäftigte und Kliniksdirektoren hoffen auf den neuen Chef des Mehrheitseigners.
Rathauschef von Marburg denkt über Beteiligung des Landes im Falle eines Rückkaufs nach
Das Land unterstützt das Frankfurter Uni-Klinikum wegen der von der Corona-Pandemie verursachten Defizite mit 48 Millionen Euro. Das andere hessische Uni-Klinikum soll nichts bekommen. Die Begründung löst dort Unmut aus.
Bis Jahresende soll es einen neuen Zukunftsvertrag für das Uni-Klinikum Gießen und Marburg geben. Angesichts der stockenden Verhandlungen mahnt der Marburger Rathauschef zu Eile. Und er denkt über ein Angebot nach.
An der Frankfurter Uniklinik wird gestreikt. Pflegekräfte fordern Arbeitsentlastung. Auch am Uniklinikum Gießen und Marburg schwelt ein Tarifstreit, aber unter anderen Vorzeichen.
Nach einer Abstimmung könnten die Piloten der Lufthansa und Lufthansa-Cargo ab sofort streiken. Einige Pflegekräfte verdienen auch ohne Streik ab September mehr, auf die Heimbewohner kommen allerdings die ersten Preissteigerungen zu. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Uni-Klinikum Gießen und Marburg braucht Geld vom Land. Doch über die Bedingungen sind sich Land und Mehrheitseigner uneins. Wissenschaftsministerin Dorn über Erwartungen und die Chancen auf eine Einigung mit der Rhön AG.
Das privatisierte Uni-Klinikum Gießen und Marburg erlebt derzeit einen Höchststand an krankheits- und isolationsbedingten Ausfällen am Standort Gießen.
Einen noch nie dagewesenen Personalausfall hat das Uni-Klinikum Gießen zu beklagen. Deshalb lässt es corona-positive Beschäftigte in der Patientenversorgung arbeiten. Und dann ist da noch Kritik an den Long-Covid-Ambulanzen.