Pannenhilfe am Probierstand
Ein Areal wie der Rheingau-Taunus, weitläufig und alles andere als flach, ist für das gemütliche Radeln nur bedingt geeignet. Weil alle an den Strom wollen, sind Konflikte programmiert.
Ein Areal wie der Rheingau-Taunus, weitläufig und alles andere als flach, ist für das gemütliche Radeln nur bedingt geeignet. Weil alle an den Strom wollen, sind Konflikte programmiert.
Der Motorradclub „Black Devils“ feiert die Eröffnung seines Clubheims in Taunusstein. Hunderte Biker aus Deutschland und Italien kommen. Doch die Rocker erfüllen nicht jedes Klischee.
Das vergangene Jahr brachte mit der Hessenkasse dem chronisch defizitären Rheingau-Taunus-Kreis die nicht mehr erwartete Entschuldung. Wie er damit gewonnene Freiheit nutzt, ist bislang unklar. Die Biosphärenregion könnte ein Projekt der weitgehend brachliegenden Kreisentwicklung werden.
Nach einer Messerstecherei in Taunusstein hat die Polizei einen Mittzwanziger festgenommen. Der Mann ist den Ordnungshütern sein längerem einschlägig bekannt. Er wurde ebenso verletzt wie sein Opfer.
Korhan Ekinci weiß, was es heißt, aus einfachen Verhältnissen zu stammen. Fragen nach seiner Herkunft nimmt der Vorsitzende des Landeselternbeirats aber gelassen.
In Taunusstein will eine Baugemeinschaft generationenübergreifendes Wohnen ermöglichen. Die Stadt unterstützt das Projekt. Könnte das die Antwort auf Wohnungsnot und demographischen Wandel sein?
Alte Menschen sollen im Rheingau-Taunus-Kreis möglichst lange in ihren Wohnungen bleiben können. Dabei kann moderne Technik den Senioren weiterhelfen.
Eine Mutter vermisst ihren Sohn und alarmiert die Polizei. Die schickt Spezialkräfte hinaus. Nun hat die Sache ein juristisches Nachspiel - auch für den angeblich Entführten.
Ist die mutmaßliche Geisel Opfer oder gehört sie sogar zu den Tätern? Das kurzzeitige Verschwinden eines Neunzehnjährigen wirft viele Fragen bei den Ermittlern auf.
Beim Taunussteiner Amateur-Box-Verein geht es nicht nur um den Sport. Die jungen Leute sollen auch etwas fürs Leben lernen - und so ihr Selbstwertgefühl steigern.
Die Zahl der Drohnen nimmt seit Jahren stark zu. Und immer öfter beschweren sich Bürger, die sich gestört fühlen oder Angst vor den ferngesteuerten Fluggeräten haben.
Im Taunussteiner Stadtteil Hahn gibt es noch ein Spielzeuggeschäft. Die beiden Inhaber denken nicht ans Aufhören, auch wenn ihnen das Internet und die Handelsketten das Leben schwermachen.
Vor Gericht und in der landespolitischen Debatte gelten andere Gesetze als in der Wiesbadener Kommunalpolitik. Die Windräder über der Landeshauptstadt waren stets ein Prestigeprojekt der hessischen Grünen.
Der Wiesbadener Energieversorger Eswe stellt seine Pläne für den Taunuskamm in Frage. Damit reagiert er auf Vorgaben des VGH für den laufenden Rechtsstreit mit dem Regierungspräsidium.
Bei der Amtseinführung des Nachfolgers von Landrat Burkhard Albers werden die politischen Differenzen zum Abschied nicht unter den Teppich gekehrt.
Die größte Stadt im Rheingau-Taunus gewinnt gegen den Trend und alle Vorhersagen weiter an Bevölkerung. Ein Ende des Wachstums ist nicht in Sicht.
Eine Frau verlässt ihr Haus, in dem zwei Handwerker arbeiten. Als sie nach einigen Stunden zurück kommt, sind beide Männer tot. Schnell ist klar, dass es um ein Gewaltverbrechen geht.
Eine Frau verlässt ihr Haus, in dem zwei Handwerker arbeiten. Als sie nach einigen Stunden zurückkommt, sind beide Männer tot.
Die hessische Landesregierung will, dass bis zur nächsten Wahl ein Viertel des Stroms aus erneuerbaren Energien stammt. Bis dahin ist es aber noch ein weiter Weg, wie eine neue Studie zeigt.
Der Wiesbadener Energieversorgers Eswe wollte zehn Windräder auf dem Taunuskamm nahe der Landeshauptstadt errichten. Diesem Plan verweigert das RP aber die Genehmigung.
Neue Mehrheiten, neue Politik. Der Rheingau-Taunus-Kreis bezieht nachträglich eindeutig Stellung gegen Rotoren auf dem Taunuskamm.
Auf einer Strecke von fünf Kilometern schwammen tote Fische an der Wasseroberfläche der Aar. Eine Gefahr für den Menschen ist bisher nicht ausgeschlossen.
Auf dem Taunuskamm ist ein Windpark mit 200 Metern hohen Anlagen geplant. Es steht auf der Kippe, ob er wirklich entsteht. Dadurch kommen die Grünen zusehends in die Bredouille.
Sollen sich auf dem Taunuskamm künftig 200 Meter hohe Windräder drehen? Die Frage erhitzt in der Region die Gemüter. Nun beschäftigte der Streit die Richter.
Es ist eines der ungewöhnlichsten Projekte der vergangenen Jahre, zumindest im Taunus: Private Sammler haben in der Provinz eine Halle für zeitgenössische Werke eröffnet.
Der Tourismus verzeichnet Zuwächse – im Taunus übernachten viele, die nach Frankfurt wollen. Die Natur bleibt ein Ziel für Tagesausflügler.
Sieg für die Mehrheit der Stadtverordneten und die Verwaltung: Das Wiesbadener Verwaltungsgericht erklärt ein Bürgerbegehren gegen geplante Windräder auf dem Taunuskamm für unzulässig.
Energiewende ja, aber nicht vor der eigenen Tür: Nach diesem Prinzip laufen viele Diskussionen über die Windkraft. Besonders im Rheingau. In Wiesbaden sollen die Windräder direkt am Rand einer Großstadt in den Himmel wachsen.
In einer Berufsschule in Taunusstein ist Reizgas versprüht worden. 39 Schüler und Lehrer sind verletzt. Die Polizei sucht nun nach Tätern.
Das rot-grüne Bündnis in Oestrich-Winkel kommt den Windkraftgegnern nun zum Teil entgegen und verzichtet auf Anlagen auf dem Taunuskamm. Der CDU ist das nicht genug. Sie will grundsätzlich keine Rotoren im Rheingau.
Ein Bürgerbegehren und eine Umfrage befeuern die Debatte über Windräder auf dem Taunuskamm. Kritiker des Projekts drohen mit Klage.
Die Regionalversammlung hat den Windrädern zugestimmt. Doch ob diese auf dem Taunuskamm auch wirklich entstehen, darüber hat sie nicht das letzte Wort.
obo. TAUNUSSTEIN. Beim Brand einer 40 Meter langen und zehn Meter breiten Scheune auf einem Feld nahe der Kreisstraße zwischen Orlen und der Einmündung in die ...
Für einen Windpark auf dem Taunuskamm ist eine Änderung des Regionalplans nötig. Diese hat die Regionalversammlung Südhessen formal einleitet. Doch FDP-Politiker René Rock forderte, die Vorlage sofort abzulehnen.
Das Landesamt für Denkmalschutz hält die Vorrangflächen auf dem Taunuskamm für nicht genehmigungsfähig. Belastend und grob unangemessen sei dort ein Bau. Die öffentliche Debatte schlägt inzwischen hohe Wellen.
Seit einigen Monaten erhalten Apotheken für den Notdienst eine Pauschale. Finanziert wird sie von allen Patienten. Vor allem die Apotheker auf dem Land profitieren davon, sie haben nachts nur wenige Kunden.