Eine Stichwahl ist wahrscheinlich
Nach sechs Jahren tritt Landrat Frank Kilian (parteilos) nicht mehr an. Vier Männer und eine Frau wollen im Bad Schwalbacher Kreishaus seine Nachfolge antreten.
Nach sechs Jahren tritt Landrat Frank Kilian (parteilos) nicht mehr an. Vier Männer und eine Frau wollen im Bad Schwalbacher Kreishaus seine Nachfolge antreten.
Taunusstein hat drei Feldhüter ernannt. Sie sollen einen Beitrag für mehr Rücksichtnahme in Feld, Wald und Flur leisten.
Derix hat ein Grundstück im Nassauviertel von Idstein erworben und wird seinen Unternehmenssitz auf ein Areal unweit des Tournesol-Freizeitbades verlagern.
Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Mittwoch in Taunusstein-Hahn einen Geldautomaten gesprengt.
Eine neue Internetplattform soll Wirtschaft und Bürger des Rheingau-Taunus-Kreis näher zusammenbringen. Das könnte sowohl den Fachkräftemangel lindern, als auch die Zahl der Pendler senken.
Methangas treibt die Generatoren des Klärwerks Taunusstein an und erzeugt Energie. Damit können 60 Prozent des Strombedarfs der Anlage gedeckt werden.
Vor dem Rheingau-Taunus-Kreis liegen nicht nur wegen der Landratswahl spannende Monate. Auch das Schicksal der Aartalbahn könnte sich 2023 entscheiden.
Bei einem Wohnungsbrand in Taunusstein ist eine Frau ums Leben gekommen. Die Polizei schließt Brandstiftung nicht aus. Ein Mann ist vorläufig festgenommen worden.
In Taunusstein-Bleidenstadt soll ein neues kombiniertes Familien- und Kulturzentrum entstehen. Aber erst einmal bietet der Neubau einer Schule Platz.
Kein Weihnachtsmarkt in der Adventszeit: Taunustein lädt zum Lagerfeuer und Grillen ein
Vier Kommunen im Rheingau-Taunus legen einen gemeinsamen Mietspiegel vor. Die Zehn-Euro-Grenze je Quadratmeter Kaltmiete ist im neuen Zahlenwerk gefallen
Ein neues Polizeizentrum in zentraler Lage von Hahn soll das Sicherheitsgefühl der Bürger in Taunusstein und Umgebung spürbar erhöhen
Die AG Energiewende berät und diskutiert vom 6. bis 18. November in Taunusstein
Ende 2023 sollen Stadtwerke und Bauhof auf das von Taunusstein erworbene Hessap-Gelände umziehen. Die Kosten sollen sich binnen zwölf Jahren amortisieren
Taunusstein hat nach eigenen Angaben „als erste Stadt in Deutschland“ die digitale Hundemarke eingeführt. Per QR-Code kann geprüft werden, ob ein Hund angemeldet ist und die Hundesteuer bezahlt wurde.
Bis der Main-Taunus-Kreis besser gegen Überschwemmungen gewappnet sein wird, vergehen wohl noch ein paar Jahre. Die Landwirte der Region sorgen sich um die Wirtschaftlichkeit ihrer Betriebe. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Obwohl ein Defizit von 2,4 Millionen Euro erwartet wird, soll die Grundsteuer nicht erhöht werden. Das Geld soll aus der Rücklage genommen werden.
Wiesbadens SPD wirbt für Rotoren auf der Hohen Wurzel. Doch Taunussteins Bürgermeister warnt vor den Gefahren für das Trinkwasser.
Wer in Taunusstein das „On-Demand-Shuttle“ für seine Fahrt bestellt, der ist danach recht zufrieden. Doch es müssen schnell weitaus mehr Fahrgäste werden.
Mitten in Deutschland fährt eine Stadt im Taunus die Heizungen ihrer Gebäude zurück und stellt das Warmwasser ab. Herbst und Winter könnten hart und kalt werden, warnt der Landrat die Bürger.
Die CDU Rheingau-Taunus hat den Taunussteiner Bürgermeister Sandro Zehner als Landratskandidaten nominiert
Die CDU im Rheingau-Taunus-Kreis prescht vor und nominiert den Taunussteiner Bürgermeister als Wunsch-Nachfolger von Landrat Frank Kilian.
Zum 50. Geburtstag spendiert Taunusstein den Bürgern eine Eislaufbahn, die ohne Strom und ohne Eis betrieben wird. So ist das Laufen ohne schlechtes Klimagewissen möglich.
Das Taunussteiner Bürgerbüro ist wegen der Flüchtlinge und umtauschwilligen Führerscheinbesitzern völlig überlastet
Von zwölf Tonnen im Halbjahr müssen acht aussortiert werden. Doch es gibt auch erfreuliche Dinge ausder Kleiderstube in Bleidenstadt zu berichten. Zum Beispiel, was mit Brautkleidern geschieht.
Das hessische Kabinett hat den Teilplan für erneuerbare Energien beschlossen. Darin wird die Hohe Wurzel auf dem Taunuskamm zur Tabuzone erklärt.
Höchst unterschiedliche Themen bewegen die 17 Kommunen im Rheingau-Taunus. Einig sind sie sich aber in der Not der Pendler im ländlichen Raum, in der Sorge um den Wald und im Bestreben darum bedeutende Kulturdenkmäler zu bewahren.
Der Rheingau-Taunus-Kreis wird die Trasse der Aartalbahn noch nicht kaufen. Das hat der Kreistag beschlossen. Die AfD hält die Schwierigkeiten in der Verkehrspolitik für hausgemacht.
Das bedeutendste Unternehmen der Region Rheingau-Taunus will weiter wachsen: Brita baut sich in Taunusstein eine neue Zentrale.
Die bereits laufenden On-Demand-Systeme des Rhein-Main-Verkehrsverbundes in Taunusstein, Darmstadt und Offenbach haben viele Vorteile. Noch stecken die Systeme in den Kinderschuhen, aber sie werden mit Sicherheit ausgebaut.
Der On-Demand-Shuttleservice „Emil“ in Taunusstein funktioniert reibungslos. Momentan sind fünf Busse unterwegs, es sollen aber bald mehr werden. Weitere Städte planen ähnliche Angebote.
Die Stadt Taunusstein will den Vertrag mit der Landesagentur Hessen Forst kündigen und eigene Förster einstellen. Außerdem sollen Jäger künftig mehr Rehe schießen.
Hitzesommer und Borkenkäfer zerstören den Wald in Hessen. Den Klimawandel wird man hier zwar nicht aufhalten können, wohl aber den Wald für die Zukunft wappnen.
Die FDP will politische Einflussnahme der hessischen Landesregierung auf Gerichtsverfahren um die auf dem Taunuskamm geplanten Windräder klären. Eine Anfrage an die Landesregierung soll nun für mehr Klarheit sorgen.
In der Auseinandersetzung um einen auf dem Taunuskamm geplanten Windpark könnten sich Umweltministerin Priska Hinz und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir strafbar gemacht haben. Das geht aus einer Stellungnahme des Juristen Alfred Dierlamm hervor.
Die FDP im Landtag kritisiert die Einflussnahme der grünen Minister Al-Wazir und Hinz auf das juristische Berufungsverfahren zu den auf dem Taunuskamm geplanten Windrädern. Sie verlangt eine Begründung.