Zwei Tote in Wohnhaus im Taunus entdeckt
Durch „äußere Gewalteinwirkung“ sind ein Mann und eine Frau gestorben, deren Leichen in einem Haus in Schmitten gefunden worden sind. Mit Einzelheiten hält sich die Polizei noch zurück.
Durch „äußere Gewalteinwirkung“ sind ein Mann und eine Frau gestorben, deren Leichen in einem Haus in Schmitten gefunden worden sind. Mit Einzelheiten hält sich die Polizei noch zurück.
Procter & Gamble steckt Millionen in den Forschungsstandort Kronberg. Dort entwickelt das Unternehmen etwa Zahnpflegeprodukte und Rasierapparate weiter. Auch bei Windeln seien noch Innovationen möglich, heißt es.
Ein Hochhaus zu bauen ist eine komplizierte und langwierige Angelegenheit. Die Leute von Tishman Speyer haben darin Erfahrung. Der Taunusturm ist ihr drittes Hochhaus in Frankfurt.
Sie streift, wenn es die Zeit erlaubt, durch Wald und Wiesen, stets im Einklang mit der Natur. Ursula Maria Buddeus, die selbsternannte Kräutermarie vom Hessenpark.
Der Hanauer Familienkonzern Heraeus spürt die gesunkene Nachfrage von Solarfirmen. Dafür laufen Produkte für den Breitbandausbau gut. Zudem dürften in Rhein-Main nicht so viele Stellen wegfallen wie zunächst angekündigt.
Die Eröffnung der Frankfurter Fleischbranchen-Messe Iffa fällt mit dem Angrillen zusammen. Auf der Messe geht es auch um Regionalität. Doch längst nicht jedes Würstchen oder Steak von einem Metzger in Rhein-Main stammt von einem Tier aus der Region.
Unter den armen Kommunen bleibt Bad Soden im Taunus eine relativ reiche Stadt. Doch agieren alle Parlamentarier im Vergleich zu den Nachbarn gerne vorsichtig. Das kommt nicht von ungefähr.
Bad Soden im Taunus spart. Die Kommune verzichtet vorerst auf Parkhausneubau und Sanierung des Altenhainer Rathauses. Alle Fraktionen im Stadtparlament sind dafür.
Der Reiz eines Radrennens „zweiter Klasse“: Sportdirektor Hartmut Bölts lockt acht Teams der ersten Kategorie zu Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt - und sieht große Chancen auf einen deutschen Sieg.
Wirbelschleppen am Frankfurter Flughafen sorgen stellenweise für herabfallende Ziegel. Der Verwandte einer Anwohnerin hat jetzt genug und schaltet wegen der Luftverwirbelungen die Justiz ein.
Eintracht-Trainer Veh warnt sein Team vor der Robustheit des FC aus seiner Geburtsstadt Augsburg. Immerhin kann er wieder mit zwei seiner Besten planen: Schwegler und Meier kehren zurück.
Der Geschäftsführer des Landkreistages ist empört. Er vergleicht die Rückkehr zu aussortierten Autokennzeichen mit den Streichen in der sagenhaften Stadt der Tolpatsche und Dilettanten. Mit dieser Meinung steht er ziemlich allein da.
Christine Mendler ist Seelsorgerin im Ehrenamt. Sie besucht Patienten im Klinikum Höchst. Ihre Arbeit erfordert viel Feingefühl.
Ein Verein aus dem Taunus möchte in seiner Reithalle in Kalbach eine Kita einrichten. Dabei hat er aber seine Rechnung ohne die Baubehörden gemacht.
Ein kleiner Brand hat bei Coca Cola möglicherweise Tausende von Flaschen mit giftigem Ruß beschmutzt und so unbrauchbar gemacht. Der Schaden für den Getränkehersteller wäre enorm.
Bisher gibt es nur eine Absichtserklärung zu einer Fusion des Klinikums Höchst und der Main-Taunus-Kliniken, ein konkretes Konzept liegt noch nicht vor. Die Fusion solle aber „so bald wie möglich“ erfolgen.
Procter&Gamble baut seine Standorte in Hessen kräftig um. Der Konsumgüterkonzern investiert im Taunus und in Osthessen in die Forschung wie in die Produktion. Gewerkschafter sprechen von einem weitgehend vernünftigen Miteinander. Von Thorsten Winter
Das Gros der geförderten Wohnungen in Hessen entsteht in Frankfurt. Aber die Stadt will die Last nicht allein schultern. Weil immer mehr Bindungen auslaufen, engagieren sich auch andere Städte.
Die Eintracht hat das Trainingslager in Abu Dhabi beendet. Einige Jungprofis konnten Eindruck schinden - aber auch Schwachstellen taten sich auf.
Der Vater war Opernsänger, der Stiefvater Generalintendant der Städtischen Bühnen - in Michael Gonszars Leben war immer Theater. Nun ist er am English Theatre Frankfurt zuständig für die Theaterpädagogik.
Aus der Tiefe des Suchraums: Der Naturpark Hochtaunus ist kein Tabu mehr für den Bau von Windkraftanlagen. Einige Kommunen planen gemeinsam.
Mit den Temperaturen geht es in Hessen weiter abwärts. Zudem geht der Nebel-Herbst - und der Winter kommt. In der Nacht zum Freitag kann es schneien.
Für Neuseeland kann man auch von Kronberg aus etwas tun: Dieter Riemenschneider und Janet Kemp sind so etwas wie dauerhafte Botschafter der neuseeländischen Literatur im Rhein-Main-Gebiet.
Nach einer Messerattacke auf eine Angestellte im Rathaus von Oberursel kommt ein 51 Jahre alter Mann in die Psychiatrie. Dem Angriff war ein längerer Streit zwischen Verwaltung und Mann vorausgegangen.
Er soll Vater und Bruder getötet haben, um an eine dicke Erbschaft zu kommen - doch nach eigenen Angaben hat er mit der Tat nichts zu tun: rätselhaftes Verbrechen in Kelkheim vor Gericht.
Schloss Kransberg im Usinger Land hat einen neuen Eigentümer gefunden. Investoren wollen in dem etwa 800 Jahre alten Gemäuer eine Ausbildungsstätte einrichten.
Das Bistum Limburg kommt nicht aus den Schlagzeilen. Priester benennen nun schriftlich Missstände und fordern Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst zum Dialog auf.
Der Rheingau-Taunus-Kreis sieht im Landesentwicklungsplan zur Windkraft viele Mängel. Er will Rotoren von Windrädern im Wispertaunus vermeiden.
Eine Trunkenheitsfahrt eines 61 Jahre alten Mannes in Taunus bei Wiesbaden hat zwei Frauen ins Krankenhaus gebracht. Der Unfallverursacher wurde vorläufig festgenommen.
Die Biomülltonne kommt flächendeckend von 2015 an. Bisher war sie im Taunus eher die Ausnahme.
Bei einem Waldbrand ist eine stetige Wasserversorgung entscheidend. Dies zeigte eine Großübung im Taunus mit Seenotsignalen statt Flammen.
Schwalenberg zu Gast in Kronberg: Eine Ausstellung stellt die beiden Künstlerkolonien gegenüber.
Falsche Preisvorstellungen oder unterschiedliche Strategien? Nach dem Scheitern der Verkaufsverhandlungen gibt es viele Begründungen. Wie es mit dem Frankfurter Stromversorger weitergeht, ist unklar. RWE will weiter verkaufen.
Ein Fanklub aus dem Städtchen im Hintertaunus bekommt den Zuschlag und richtet nun ein „Traumspiel“ aus.
Der Gasunfall in einer Rheingauer Schaumstofffabrik hält die Rettungskräfte weiter in Atem. Die Behörden bleiben vorsichtig. Die gefährliche Chemikalie soll am Donnerstag abgepumpt werden.
Die Häuser im Umkreis von hundert Metern um einen Schaumstoffbetrieb in Oestrich-Winkel sollen geräumt werden. Anlass ist ein Giftgas-Unfall. Beschädigte Tanks könnten platzen, heißt es.