„Frauen fühlen sich bei mir einfach sicherer“
Joanna Wendel ist eine von wenigen Frauen, die Uber fährt. Sie kennt jedes Viertel in Frankfurt, sie weiß, wo Blitzer stehen – und fährt am liebsten nachts durch die Mainmetropole.
Joanna Wendel ist eine von wenigen Frauen, die Uber fährt. Sie kennt jedes Viertel in Frankfurt, sie weiß, wo Blitzer stehen – und fährt am liebsten nachts durch die Mainmetropole.
Im Taunus entsteht ein Aussichtsturm im Stil eines römischen Wachturms. Im Juli soll er schon fertig sein - und Touristen anlocken.
Wenn sich beim Radklassiker Frankfurt-Eschborn am 1. Mai Hobbysportler wie Profis am meisten quälen, dann hilft Josef Bachmann auf seine Art: Er bläst das Alphorn im Anstieg zum Feldberg.
Erst wird getanzt, dann geradelt: Das Radrennen Eschborn-Frankfurt beherrscht am 1. Mai die Region. Wo man am besten zuschaut und wo man auf keinen Fall langfährt.
Die Straßen gehören am 1. Mai in Frankfurt und im Taunus den Radfahrern: Für das Rennen Eschborn–Frankfurt werden am Mittwoch zahlreiche Straßen gesperrt, Bus- und Autoverkehr werden stark eingeschränkt. Ein Überblick der Sperrungen und Änderungen im Nahverkehr.
Die Entscheidung für ein Parkentgelt auf dem beliebten Feldberg-Plateau im Taunus ist sinnvoll. Vielleicht ist sie aber nur ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Die Gemeinde Schmitten führt Parkgebühren für das beliebte Ausflugsziel Großer Feldberg im Taunus ein. Das soll helfen, die Kosten für die Pflege des Gipfelplateaus zu decken.
Nur noch wenige Schulstunden, dann haben viele Hessen zwei Wochen Osterferien. Sie beginnen erwartungsgemäß mit Staus auf den Autobahnen und Warteschlangen am Flughafen. Wer das vermeiden möchte, findet in Rhein-Main lohnende Ausflugsziele.
Im früheren Backhaus von Gemünden fanden sich vor rund 30 Jahren die ältesten sakralen Ausmalungen im Hochtaunus. Sie gerieten seit der Reformation in Vergessenheit, während ein Pfarrer mit vielen Kindern in Rod eines der größten Pfarrhäuser Deutschlands hinterließ.
Die Ruine Hattstein aus dem Mittelalter liegt tief im Taunuswald und ist kaum bekannt. Bisher ist auch noch nicht viel von ihr zu sehen. Mithilfe eines Archäologen könnte sich das bald ändern.
Seit fast 18 Jahren haben besondere Vorträge Hunderte in die Kleinstadt Usingen im Taunus gezogen – jetzt endet das Format der Usinger Blickpunkte. Die Organisatoren blicken zurück.
Wird der Große Feldberg bald per Seilbahn erreichbar? Der Hochtaunuskreis prüft, ob eine Seilbahn eine umweltfreundliche Alternative zum Autoverkehr darstellt. Doch der Eingriff in die Natur ist umstritten.
Seit 200 Jahren steht ein kleines Steinhaus auf dem evangelischen Friedhof im hessischen Bad Homburg. Es imitiert die Grabstätte Jesu in Jerusalem – und hat schon einen aufwendigen Umzug hinter sich.
Die Adam Hall Group baut Scheinwerfer und Lautsprecher für Bühnen im Gewerbegebiet in Neu-Anspach – und exportiert sie in mehr als 100 Länder.
Wo heute Bäume stehen, erstreckte sich vor mehr als 2000 Jahren beiderseits des Urselbachs eine keltische „Stadt“ mit zehn Kilometer langen Mauern. Lehrpfade erschließen Wälle und Topographie.
Fahrgäste im Taunus müssen schon wieder auf den Bus umsteigen, am zweiten März-Wochenende fahren keine Bahnen. Diesmal liegt nicht an den Zügen, sondern an der Strecke.
Ohne die Franziskaner in der Klosterkirche Kelkheim wäre die Stadt im Taunus heute eine andere. Deshalb ist jetzt ein Buch dazu erschienen.
Im Taunus verfällt eine einstige Werkstatt, in der Handwerker bis 1900 Nadeln zogen. Die Gemeinde will das Denkmal retten – aber nicht allein.
Würde die Republik wählen wie Königstein, dann wäre die FDP drittstärkste Kraft im Bundestag. Aber auch im reichen Taunusstädtchen zeichnen sich Risse ab.
Zweitstimmen, Angaben in Prozent
Bei der Bürgermeisterwahl in Steinbach im Taunus hat der CDU-Kandidat klar gewonnen. Aber auch der parteilose Herausforderer darf sich freuen.
Als die Wahllokale öffnen, stehen die ersten Wähler schon vor der Tür. Der Strom reißt nicht ab. Viele empfinden diese Bundestagswahl als besonders wichtig. Zum Beispiel in zwei Orten im Taunus.
In der Stadt Steinbach im Taunus wird am 23. Februar auch der Bürgermeister gewählt. Gegen den Amtsinhaber tritt ein parteiloser Kaffeerösterei-Betreiber an.
Für Mittwoch hat Verdi die Beschäftigten im öffentlichen Dienst erneut zum Streik aufgerufen, Zentren des Ausstands sollen diesmal die Landeshauptstadt und die umliegenden Landkreise sein. Betroffen sind neben Nahverkehr und Kitas auch Krankenhäuser.
Weil es mit dem Wasserstoffantrieb große Probleme gab, sind im Taunus wieder Dieselzüge unterwegs. Doch auch damit läuft nicht alles rund.
Der Große Feldberg im Taunus ist eine Attraktion. Wenn Schnee fällt, strömen Ausflügler von weit her auf den Gipfel. Die Folgen sind Staus und Ärger. Jetzt wird geprüft, ob eine Seilbahn den Verkehr entzerren und der Natur nutzen könnte. Oder ob sie das Gegenteil bewirkt.
Starke Beben sind in Hessen selten. Dass die Erde unter den Füßen etwas wackelt, kam allerdings 2024 häufiger vor als noch im Vorjahr. Und auch ein „Hotspot“ ist ausgemacht worden.
Ski und Rodel gut? Von wegen. Aber in der Rhön, im Taunus, im Vogelsberg ist man auf Schnee, Eis und Touristen vorbereitet. Und im nordhessischen Upland sorgt künstlicher Schnee für Stimmung.
Als die Wasserstoffflotte der Taunusbahn vor gut zwei Jahren in Betrieb ging, stand sie für Fortschritt. Nun kehrt der RMV zu Dieselzügen zurück. Bis auf Weiteres.
Ganze Regionen verschreiben sich der Vermittlung ihrer Felsen, Bergwerke und Steinbrüche. Der Taunus besitzt dank beeindruckenden Formationen und dem größten Quarzitwerk Europas beste Voraussetzungen, den Erdkräften Anschauung zu verleihen.
In Bad Orb fürchtet der Bürgermeister um die Zukunft des Kurorts wegen eines Windkraft-Vorhabens. Die Koalition im Römer zankt sich weiterhin beim Verkehr. Und der Wandertipp führt in den Taunus. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wilhelm Haarmann ist auf dem Weltwirtschaftsforum seit Jahrzehnten Dauergast. Der Anwalt, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater aus Kronberg im Taunus hat mutige Vorschläge.
Der Grundstein für die Rekonstruktion des Kastells wurde vor 125 Jahren gelegt. Den Welterbe-Titel trägt der Limes seit 20 Jahren. Aus diesem Anlass reisen Römergruppen aus ganz Deutschland an.
Darüber reden die Leute zwischen Steinbach und Grävenwiesbach 2025: über eine Seilbahn, eine Promi-Geburt, eine Stromtrasse, eine Wahl – und wie immer auch über die Taunusbahn.
Der Main-Taunus-Kreis ächzt unter seiner Abgabenlast, aber gebaut werden muss dennoch. So auch eine Starkstromleitung, deren Verlauf für Unmut sorgt.
Einer der spektakulärsten Limesabschnitte erstreckt sich zwischen dem Kastell Kapersburg und einem wiedererrichteten Signalturm am Gaulskopf. Auf römischen Spuren geht es über den Taunuskamm durch Wälder im Wandel.