„Ich bin nicht Pfarrer geworden, um zu verwalten“
Was bedeutet es für den Alltag eines Pfarrers, wenn die Kirche im Umbruch ist? Tobias Blechschmidt hat darauf eine Antwort: Er bringt den Menschen den Glauben nahe – und ist dafür viel unterwegs.
Was bedeutet es für den Alltag eines Pfarrers, wenn die Kirche im Umbruch ist? Tobias Blechschmidt hat darauf eine Antwort: Er bringt den Menschen den Glauben nahe – und ist dafür viel unterwegs.
Wie kommt es, dass ein Verein aus Usingen sich für amputierte Menschen in Afrika einsetzt? Die Antwort erfährt man an der Saalburgschule, der einzigen hessischen Fachschule für Orthopädietechnik-Mechaniker.
Jeden Freitag gehört ein Saal im Rathaus von Kronberg im Taunus einer Schülergruppe. Und allen, die sich über Nachhaltigkeit austauschen wollen. Es gibt Fachvorträge, Yoga – und auch was zu essen.
Die Häuser, in denen der Dichter Friedrich Hölderlin in Bad Homburg im Taunus lebte, stehen nicht mehr. Trotzdem erinnert die Stadt an einem besonderen Ort an Friedrich Hölderlin. Jetzt auch wieder mit einer Ausstellung.
Wer dachte, sich so gar nicht für Schützen und Gewehre zu interessieren, lernt im Heimatmuseum Seulberg im Taunus zurzeit trotzdem viel. Etwa über den Wert von Vereinen.
Der König von Siam kommt 1907 zur Kur in den Taunus, aber vom Essen wird ihm schlecht. Also kochen seine Prinzen nachts Reis. Das macht es nicht besser.
Gut 450 Millionen Jahre auf fünf Kilometern: Diesen Zeithorizont schreitet der „Geo-Erlebnispfad“ nahe Oberjosbach im Taunus ab. Dabei veranschaulicht eine beeindruckende Felsformation wie der Hohle Stein das Entstehen und den Aufbau des Mittelgebirges.
Spätestens für die Nacht zum Donnerstag erwarten die Meteorologen vom Deutschen Wetterdienst den ersten Schnee des Winters – aber noch lässt er auf sich warten.
Ob eine direkte Radwegeverbindung zwischen Wiesbaden und Taunusstein möglich ist, soll eine Studie im nächsten Jahr zeigen. Doch schon jetzt gibt es hitzige Diskussionen.
Seit ihrem Start sorgt die Wasserstoff-Technologie im Zugverkehr im Taunus für Probleme. Nun werden auf einer Strecke vorübergehend wieder Bahnen mit Dieselmotoren eingesetzt.
Friedrichsdorf im Taunus hat eine Zusatzbezeichnung bekommen: Philipp-Reis-Stadt. Damit würdigt der Innenminister, dass die Stadt die kommunale Identität stärkt. Auch der Ururenkel von Reis feiert mit.
Mehr als Riesling und Bäume: Der Rheingau-Taunus ist auch ein bemerkenswerter Standort für Gewerbe und Industrie.
Nie wieder das Ziel aus den Augen verlieren: Der Naturpark Rhein-Taunus beschildert sein neues Freizeitwegenetz. Das gibt Wanderern und Radlern die Möglichkeit, zahlreiche Variationen von Strecken einzuschlagen.
Vor 70 Jahren fängt ein Zimmermädchen im hessischen Schlosshotel Kronberg an. Heute macht ein junger Mann dort seine Ausbildung. Die Arbeit im Grandhotel prägt beide für das Leben.
Starkregen verwandelt Taunusbäche wie den Urselbach in reißende Gewässer, Keller laufen voll, Kanäle quellen über. Frankfurt und Oberursel setzen nun darauf, schon im Wald mit Mulden, Becken, Gräben und Wällen das Wasser zurückzuhalten.
Die Menschen im Taunus klagen über die lauten Maschinen der Biker. Ein Verkehrsversuch hat jetzt aber ergeben, dass es ohne Motorräder kaum leiser wäre. Statt eines Verbots könnte etwas anderes helfen.
Die Aartalbahn fährt wieder, aber nur einem winzigen Abschnitt der Stammstrecke. Die Reaktivierung für den ÖPNV wird noch viele Jahre dauern.
Der Verein Pro Uganda aus dem hessischen Usingen sorgt dafür, dass amputierte Menschen in dem ostafrikanischen Land wieder laufen und am Leben teilhaben können. Es gibt noch viel zu tun – und die Spenden der F.A.Z.-Leser können dazu einen wichtigen Beitrag leisten.
Niemand wird mehr bestreiten, dass der Start mit den Wasserstoffzügen bei der Taunusbahn gescheitert ist. Jetzt sollen es Dieselloks richten. In die Zukunft weist aber eher ein anderes Vorhaben.
Die Kunden kaufen zum letzten Mal Amarantbrot und Schmandkuchen. Aber es geht noch mehr verloren, wenn der Bäcker Etzel schließt.
Die Taunusbahn sollte eigentlich zum Vorzeigeprojekt werden, stattdessen wächst die Wut wegen der Ausfälle bei den Wasserstoffzügen. Pendler und Politiker hoffen auf Bahnen mit anderer Technik.
Die umweltfreundlichen Wasserstoffzüge im Taunus fahren auch nach knapp zwei Jahren noch nicht wie geplant. Die Kritik in der Region wird immer lauter.
40 Kilometer am Main entlang von Frankfurt nach Mainz, vorbei an vielen Industriedenkmälern und einer schönen alten Festung. Eine Fahrt, die mit der Wahl des linken oder des rechten Flussufers beginnt.
Zum ersten Mal findet das Halloweenspektakel nicht mehr auf Burg Frankenstein statt, sondern in der Ruine in Königstein. Vorher gab es politischen Streit.
Seit zweieinhalb Jahren führt Annkatrin Metzlaff das Café Sabel in Glashütten. Für die 28 Jahre alte Konditormeisterin erfüllt sich im eigenen Betrieb ein Traum.
Die kulinarischen Aktionswochen „RegioGenuss“ gehen in die zweite Runde und sollen auch für eine regionale Identität werben.
Der Künstler Werner Cee taucht die Burgen Eppstein und Kronberg an zwei Wochenenden in Licht und Klänge.
Seit Jahrzehnten gibt es Streit über ein Areal in der Innenstadt von Friedrichsdorf im Taunus. Fast schien er gelöst. Jetzt fängt die Verwaltung von vorn an.
Bei der Radtour „Taunusrunde Höhenluft“ ist der Name Programm. Hier ist man auf rund 36 anspruchsvollen Kilometern mit zwischendurch wunderschönen Ausblicken unterwegs.
Auf der Strecke der Regionalbahn 15 im Taunus gilt ein Notfallfahrplan. Denn wieder einmal funktioniert bei den Wasserstoffzügen etwas nicht. Sie sollen nun ein Modernisierungsprogramm durchlaufen.
Die größte Stadt des Rheingau-Taunus-Kreises plant ohne Grundsteuereinnahmen.
12.000 Besucher werden zum Festival der Kronberg Academy erwartet, dazu 180 Studenten aus 40 Ländern. Angezogen werden sie alle von musikalischen Stars wie Gidon Kremer, Janine Jansen und Olli Mustonen.
Bei der Planung des Windparks Winterstein im Taunus warten alle nur auf Friedberg. Nun zeichnet sich ein Beschluss ab. Er ist auch aus finanzieller Sicht überfällig.
In Frankfurt ist die Rathaus-Koalition einstimmig gegen den Ausbau der A 5 auf zehn Spuren. In der Nachbarstadt Oberursel sieht das anders aus.
Im Ringen um den Bau von Windrädern auf der Friedberger Winterstein-Fläche läuft es nach F.A.Z.-Informationen auf einen Zuschlag für ABO Energy hinaus. Letztlich dürfte eine Zahl den Ausschlag geben.
Auch ein beschleunigtes Verfahren ist noch kompliziert genug: Die Amprion-Starkstromtrasse verläuft durch eine eng besiedelte Natur- und Kulturlandschaft.