Wenn die Stadt die Äcker verschlingt
Flächenfraß, Spaziergänger auf Abwegen – und wohin mit der Gülle? Die Landwirtschaft kämpft gegen die Verdrängung. Zu Besuch bei Landwirten am Rande der Großstadt.
Flächenfraß, Spaziergänger auf Abwegen – und wohin mit der Gülle? Die Landwirtschaft kämpft gegen die Verdrängung. Zu Besuch bei Landwirten am Rande der Großstadt.
Das von FDP-Fraktionsvorsitzenden Christian Diers eingelegte Begehren gegen einen Windpark im Taunus bei Wiesbaden ist unzulässig. Auf ein Urteil im Berufungsprozess wird man noch warten müssen.
Auf dem Feldberg und im Taunus hat die Polizei an Pfingstmontag zahlreiche Motorradfahrer kontrolliert. Für viele hat die feiertägliche Ausfahrt ein abruptes Ende genommen.
Stürme, Dürre und Borkenkäfer setzen dem hessischen Wald zu. Viele Hänge müssen gerodet werden. Aber Handwerker und Bauträger klagen: Bauholz ist dennoch knapp und teuer wie nie.
Die ersten Biergärten im Hochtaunuskreis haben wieder geöffnet. In Offenbach und Frankfurt werden die Regierungsressorts verteilt. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Stadt Frankfurt hat Überlebende des Lagers Theresienstadt nach der Befreiung zurückgeholt. Ihre erste Station lag im Taunus. Die ehemaligen KZ-Häftlinge sollten sich von ihren Erlebnissen erholen.
Wo Städter Ruhe suchen, macht der Schäfer seinen Job – so wie Volker Schuhmacher im Taunus. Nicht immer sind die Besucher für ihn ein Grund zur Freude.
Ein Straßenrennen im Taunus endete nicht mit den mitgebrachten Zielflaggen, sondern mit der Beschlagnahme zweier Autos durch die Polizei. Auch eine Drohne zogen die Beamten ein.
Die Förster müssen beim Aufforsten im Hochtaunuskreis den Klimawandel berücksichtigen. So werden nicht nur heimische Bäume gepflanzt, sondern auch Douglasien aus dem amerikanischen Bundesstaat Oregon.
In einer Regionalbahn im Taunus gibt ein Mann einen Schuss ab – und löst einen Spezialeinsatz der Polizei aus. Die Waffe entpuppt sich als Schreckschusspistole.
Im Rheingau-Taunus hat eine Wölfin einen Hirsch gerissen. Das steht nach einer genetischen Untersuchung fest. Eine Kotprobe hat unlängst Aufschluss über einen Wolf in Osthessen gegeben.
Drei mutmaßliche Rechtsextremisten, darunter ein Bundeswehrsoldat, sind in Hessen festgenommen worden. Sie sollen illegal Waffen und Munition gehortet haben. Es ergingen Haftbefehle.
Auch im Taunus hat der Tourismus unter den Corona-Beschränkungen gelitten. Als Ausflugsziel für Wanderer und Radfahrer war er jedoch sehr beliebt, trotz Dürre und Schneechaos.
Geschlossene Hotels, aber reger Betrieb auf den Wanderwegen: Das ist der Taunus-Tourismus im Corona-Jahr. Auch der Aussichtsturm auf dem Großen Feldberg bleibt in diesem Frühling zu.
Heute wachsen Bäume, wo vor mehr als 100 Jahren eine große Spinnerei stand. Nur wenige Spuren wie ein Werkgraben erinnern im Taunus daran.
Eisregen hat in Teilen Hessens für Zugausfälle gesorgt. Die Hochwasser-Lage hat sich derweil ein wenig entspannt. An der Schleuse Großkrotzenburg bei Hanau kam es wegen der starken Strömung des Mains zu Schiffsunfällen.
Keine Bars, kein Theater, kein Restaurant: Wenn man nirgendwo hingehen kann, dann kann man immer noch spazieren gehen, in derben Schuhen. Constanze Kleis über dieses Volksvergnügen in Corona-Zeiten.
Auf einem Bauernhof im Taunus hält der frühere Sternekoch Franz Keller Tiere, um zu zeigen, dass bessere Landwirtschaft möglich ist. Er will die Menschen dazu bewegen, wieder mehr zu kochen – und findet klare Worte für ungesundes Essen.
Von London nach Kronberg: Für den Film „Spencer“ haben die Dreharbeiten im Friedrichshof begonnen. Dabei ist das Haus im Taunus nicht die einzige Kulisse. Nun sind auch weitere Darsteller bekanntgeworden.
Der hohe Taunus ist ein gefährliches Hindernis für Piloten. In den siebziger Jahren sind sechs Flugzeuge an der Höhe zerschellt – insgesamt 19 Menschen kamen dabei ums Leben. Das schwerste Unglück ereignete sich vor genau 50 Jahren.
Obwohl die erste Zufahrt wieder geöffnet worden ist, führt am Wochenende weiterhin kein Weg auf den Feldberg. Die seit Wochen wegen Schneebruchs gesperrten Straßen frei zu bekommen, ist und bleibt eine Herausforderung.
Die Zufahrt zum Großen Feldberg im Taunus ist gesperrt. Über den Tourismus im Ballungsraum und die Probleme damit in Zeiten von Pandemie und Schneebruch.
Früher war sie weit verbreitet, die Jagd und Eingriffe in ihren Lebensraum ließ sie fast aussterben: Jetzt aber konnte der Bund für Umwelt und Naturschutz vier Wildkatzen am Übergang vom Taunus zur Wetterau nachweisen.
An einigen Straßensperren in Taunus kontrolliert im Moment die Verkehrswacht die Durchfahrt. Ihre Funkstaffel ist ein Unikum im Verein.
Die Wälder im Spessart eignen sich wenig zum Ski- und Schlittenfahren, Besucheranstürme wie auf dem Feldberg im Taunus bleiben aus. Trotzdem ist er im Winter ein beliebtes Ausflugsziel.
Wer seine gewohnten Routen ein bisschen interessanter gestalten möchte, der kann durch die Frankfurter Wallanlagen radeln oder spazieren. Der Weg ist dank des Regens inzwischen eine feuchte Piste voller Schlamm und Matsch – also Abenteuer pur.
Die Straßen rund um den Großen Feldberg bleiben am Wochenende gesperrt. Außerdem werden weitere Zufahrten geschlossen. Auch im Werra-Meißner-Kreis kann es zu Sperrungen kommen.
Die Bundeswehr wird den Taunus nicht, wie von einem Bürgermeister in einem Boulevard-Medium gefordert, schützen. Die Gemeinden rüsten sich vor dem nächsten Schnee-Wochenende mit Drohungen gegen Falschparker und der Sperrung eines Stadtteils.
Zugeparkte Ortschaften, Stau und keine Einhaltung der Corona-Abstandsregeln: Der Besucheransturm rund um den Feldberg im Taunus hat die Politik erreicht. Mit einer kompletten Sperrung ist es nicht getan.
Überlastete Freizeitziele sind kein neues Phänomen, und im Winter ist der Große Feldberg im Taunus das beliebteste Ziel im Großraum Frankfurt. Aber den Besuchern muss klar sein, dass sie sich an Regeln halten müssen.
Der Massenandrang im Taunus, in der Rhön und im Odenwald irritiert. Dennoch sei vor allem Familien der Schneespaß gegönnt, der sie einige Tage durch die schwere Zeit tragen wird.
Die winterlichen Bedingungen rund um den Taunusgipfel haben an diesem Wochenende viele Menschen in Taunus, Rhön und Odenwald gelockt. Die Gemeinden sind überlastet – es wird von Pöbeleien berichtet.
Die Menschen zieht es am ersten Wochenende des Jahres in Scharen zu winterlichen Ausflugszielen in Hessen. Auch Straßensperren halten viele nicht ab.
Nach einem kapitalen Schaden war die Zukunft eines Lifts am Großen Feldberg im Taunus ungewiss. Aber die Anlage hat tatkräftige Freunde. Eine Zukunft nach Corona ist gesichert.
Wer denkt, zwischen zwei Corona-Jahren würde es besinnlich oder gar langweilig, der irrt. Die Leute zwischen Main und Taunus haben jedenfalls genug zu tun – ob im fast geschlossenen Einkaufszentrum, vor dem Krankenhaus oder im Rathaus.
Seit Tagen bringt allein die Aussicht auf Schnee den Verkehr im hessischen Taunus an die Grenze. Jetzt kommt es durch den Schnee selbst zu Behinderungen.