Polizei räumt besetztes Haus in Frankfurt
Zwei Monate lang haben Linksradikale und propalästinensische Demonstranten ein leerstehendes Haus an der Frankfurter Lahnstraße besetzt. Nun wird es von der Polizei geräumt.
Zwei Monate lang haben Linksradikale und propalästinensische Demonstranten ein leerstehendes Haus an der Frankfurter Lahnstraße besetzt. Nun wird es von der Polizei geräumt.
Das Frankfurter Museumsuferfest ist eröffnet, die nächsten drei Tage erfordern Kondition und mentale Frische: Die Feierzone auf beiden Seiten des Mains ist fünf Kilometer lang. Und das Programm in und vor den Museen bunt. So behalten Sie den Überblick.
Der Wohnungsbestand der Stadt Frankfurt soll künftig von der städtischen ABG Holding verwaltet werden. Die Übernahme leer stehender Objekte ist nur ein erster Schritt.
Die Besetzer eines Hauses im Frankfurter Gallusviertel haben Fristen verstreichen lassen und wollen nicht freiwillig weichen. Jetzt hat die Stadt Frankfurt Strafantrag gestellt, eine Räumung wird immer wahrscheinlicher.
Die Stadt Frankfurt finanziert den Mietenstopp bei ihrer Wohnungsgesellschaft ABG aus Steuergeldern. Dadurch soll verhindert werden, dass Instandhaltung und Neubau vernachlässigt werden.
Die Stadt Frankfurt kämpft mit Leerstand in ihren Immobilien. Eine überforderte Baudezernentin bekommt das Problem nicht in den Griff und gerät unter Druck.
Seit fünf Jahren können die städtischen Museen in Frankfurt wieder auf einen Ankaufsetat zurückgreifen. Das führte zu einigen spektakulären Einkäufen.
Die Stadt Frankfurt will künftig konsequenter gegen Hausbesetzer vorgehen. Das wurde höchste Zeit. Doch viele Fragen bleiben offen. Unter anderem die, wie es überhaupt dazu kommen konnte, dass Rechtsbrüche über so lange Zeit geduldet wurden.
Die Besetzer eines Hauses im Gallus in Frankfurt müssen bis Montag räumen. Oberbürgermeister Mike Josef kündigt an, Hausbesetzungen künftig nicht mehr zu dulden und mehr gegen den Leerstand zu unternehmen.
Die städtische ABG Frankfurt Holding erhöht ihre Mieten bis 2030 nur um maximal ein Prozent im Jahr. Nach Ansicht der FDP ist das ein Wahlkampfgeschenk.
Die Eintracht startet mit einiger Hoffnung in die neue Bundesliga-Saison. Die Grünen wären gerne Juniorpartner in der nächsten Landesregierung. Und in Darmstadt gibt es Aufruhr um die Drogenszene. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Hausbesetzung an der Lahnstraße in Frankfurt findet nun doch womöglich ein schnelles Ende. Oberbürgermeister Mike Josef dringt auf eine Räumung – und nun zieht auch die zuständige Dezernentin mit.
Mehrere hessische Städte wünschen sich eigene Kennzeichen. Dem LKA gelang ein Schlag gegen Kriminalität. Frankfurt kauft ein Gebäude für die umstrittene Drogenhilfeeinrichtung im Bahnhofsviertel. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nach monatelangen Diskussionen schreiten die Pläne für das Frankfurter Suchthilfezentrum voran. Dafür müssen die derzeitigen Mieter ausziehen. Von der Stadt bekäme sie dabei keine Unterstützung, sagt die Inhaberin eines Yoga-Studios.
Auf einem Social-Media-Account der Frankfurter Linksjugend wurde jüdischen Jugendlichen der Tod gewünscht. Nun hat die Gruppe den Beitrag gelöscht und sich entschuldigt.
Mit Zwischennutzungen in Bestandsgebäuden füllt sich die Idee des Kulturcampus in Frankfurt-Bockenheim in den nächsten Monaten mit Leben. Offen ist weiterhin das Schicksal des ehemaligen Juridicums der Goethe-Universität.
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein kritisiert die Exporteinschränkungen nach Israel. Eine Medienwissenschaftlerin erklärt die Leidenschaft für True Crime. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wieder einmal ist in Frankfurt ein Haus von politischen Extremisten besetzt worden. Doch statt räumen zu lassen, wird die Besetzung von der Stadt geduldet. Das hat System.
Das Neubaugebiet Schönhofviertel in Frankfurt bietet viel Grün und eine vielfältige Architektur. Bewohner klagen aber über die schlechte Anbindung an den nahe gelegenen Westbahnhof.
Beim Reichsbürgerprozess treffen in Frankfurt Hellseher, Medien und Juristen aufeinander. Beim Festival des Labels 6pm waren es Mode, Musik und junge Fans. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Anwohner und Interessenvertreter protestieren gegen den Bau der Europäischen Schule auf dem Frankfurter Festplatz. Die Stadt hält an den Plänen fest, prüft aber auch 20 andere Standorte.
Das Hauptgebäude der IGS Süd in Frankfurt ist einsturzgefährdet und darf nicht mehr betreten werden. Auch andere Schulen haben bauliche Probleme. Bildungsdezernentin Sylvia Weber (SPD) sieht darin „das Ergebnis jahrzehntelanger Vernachlässigung städtischen Eigentums“.
Weil die Decken ihres Gebäudes nicht mehr tragfähig sind, muss die IGS Süd in Frankfurt aus dem maroden Schulhaus ausziehen. Ein Ausweichquartier ist gefunden, für den Umzug von Sachsenhausen nach Bockenheim haben die Lehrer eine Woche Zeit.
Offenbachs Bürgermeister Felix Schwenke bringt den Kaiserlei als Standort für die Europäische Schule ins Gespräch. Die Nähe zur Europäischen Zentralbank sieht er als Vorteil.
Rund 1100 neue Sozialwohnungen werden in Frankfurt neu vermietet. Dennoch bleibt die Lage angespannt. Es werden nur wenige Baugenehmigungen erteilt, Bauland ist rar.
Frankfurts Gesundheitsdezernentin sieht in der geplanten Reform des Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetz einen negativen Paradigmenwechsel. Sie fordert stattdessen vom Land mehr Unterstützung für Prävention und Versorgung der Patienten.
Das Netzwerk Seilerei in Frankfurt-Oberrad ist ein ungewöhnlicher Kultur- und Lebensraum. Doch wegen Sicherheitsauflagen ruht der Betrieb. Eigentümerin Verena Heubner und die Stadt suchen Lösungen.
Die Hessische Landesbahn feiert 70. Jubiläum, in Wiesbaden streiten CDU und SPD über Migration und Sozialpolitik, und das neue Belvederchen in Frankfurts Altstadt begeistert Besucher. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Das Straßenfest zum CSD findet erstmals am Mainufer statt. Was ist der Grund? Und wo verläuft die Route der Demonstration? Ein Überblick.
In Frankfurt stehen städtische Immobilien zum Teil lange leer. Besetzer dringen ein. Ihre Duldung lässt die Stadt als schwach erscheinen. Das ist fatal.
Der Spatenstich für die „Hellerhöfe“ markiert den Beginn eines der größten Wohnungsbauprojekte in Frankfurt. Mehr als 500 Wohnungen, eine Schule, Geschäfte und Gastronomie entstehen am früheren Standort der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
In 58 Schulen in Frankfurt rücken in den Sommerferien die Bautrupps an. Doch die strukturellen Probleme im Schulbau sind noch nicht gelöst. Wo bleibt die Bildungsbaugesellschaft?
Im Frankfurter Römer suchen die verbleibenden Koalitionspartner nach neuen Verbündeten. Die Nachfrage nach zentralen Büroflächen steigt. In der Teddyklinik Darmstadt wird Kindern die Angst vor dem Arzt genommen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Nachdem die FDP das Bündnis mit Grünen, SPD und Volt im Frankfurter Römer aufgekündigt hat, wollen die verbliebenen drei als Koalition weitermachen. Aber sie brauchen neue Partner im Stadtparlament, etwa um den Haushalt 2026 zu beschließen.
Nach der Abstimmung über das Crack-Suchthilfezentrum stellt die FDP klar: Die Koalition mit Grünen, SPD und Volt im Frankfurter Römer existiert nicht mehr.
Weil Grundstücke fehlen, wird über einen Umzug der Europäischen Schule ins Umland diskutiert. Dabei gibt es Alternativen in Frankfurt, die nicht weiterverfolgt wurden.