„Die Stadt muss handeln“
Das tödliche Bahnunglück empört Bürger im Frankfurter Stadtteil Nied. Auf den Bau einer Unterführung warten sie schon seit Jahrzehnten.
Das tödliche Bahnunglück empört Bürger im Frankfurter Stadtteil Nied. Auf den Bau einer Unterführung warten sie schon seit Jahrzehnten.
Die Frankfurter SPD im Römer hat Ideen, wie der gesperrte Mainkai aussehen könnte, würden dort nie wieder Autos fahren. Doch einige fordern die Aufhebung der Sperrung.
Bei geöffneter Schranke erfasst ein Zug in Frankurt-Nied mehrere Menschen. Eine Sechzehnjährige kommt ums Leben. Anwohner klagen seit Jahren über die Gefahrenstelle.
Zum ersten Mal diskutieren die Stadtverordneten ausführlich über die Corona-Krise und die Folgen für Frankfurt. Vieles bleibt vage. Es dominieren Appelle und Danksagungen. Der Debatte geht eine Absage mit Ansage voraus.
Über die Verlängerung der Frankfurter U2 bis zum Bad Homburger Bahnhof wird schon länger diskutiert. Jetzt haben sich die beiden Städte geeinigt: Bad Homburg baut den Lückenschluss, Frankfurt finanziert den Betrieb, wenn von 2028 an die Züge fahren.
70 Jahre nachdem die Berliner Straße in Frankfurt als Schneise durch die zerstörte Altstadt geschlagen wurde, ist ihre Zukunft wieder offen. Die Partner der Römer-Koalition sind sich uneins.
Frankfurt will seine Verkehrsprobleme angehen. Die Straßenbahn scheint das Mittel der Wahl zu sein. Das Wiederaufleben dieses Verkehrsmittels ist zwar nicht wirklich innovativ, aber dafür bitter nötig.
Frankfurt, Neu-Isenburg und Dreieich geben eine Studie in Auftrag, ob sich eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 17 bis zum Bahnhof in Sprendlingen rechnet.
Im Mordfall Walter Lübcke ist Anklage erhoben worden. Und das Land will eine bestimmte Software nicht zur Eindämmung von Corona nutzen. Dies und was in Hessen noch wichtig ist, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Seit Jahrzehnten verfehlt die SPD mit ihrer Planung des Straßenraums in Frankfurt die Lebenswirklichkeit. Die anderen Parteien ziehen in Sachen Verkehrspolitik vorbei.
Auch in Zeiten der Corona-Pandemie bleiben viele Arbeitnehmer angewiesen auf die Nahverkehrsmittel. In Frankfurt sind daher Tausende Schutzmasken an Fahrgäste verteilt worden.
Mehrere Moscheen haben erstmals den Gebetsruf nach außen übertragen. Die Aktion soll in Zeiten der Krise Trost spenden – und wäre doch fast gescheitert.
Beim Einkaufen und in öffentlichen Verkehrsmitteln werden Bürger von Montag an Mund und Nase bedecken müssen. Dafür gibt es Lob vom Städtetag und der Landtags-Opposition.
So still war es im Frankfurter Süden schon lange nicht mehr. Wo sonst mancher Einwohner über Fluglärm klagt, ist jetzt wieder das Vogelgezwitscher zu hören. Doch wirtschaftliche Sorgen drücken die Freude über die Stille.
Die Luft in Frankfurts Nordend ist so sauber wie nie zuvor. Die aktuellen Messwerte lassen darauf hoffen, dass es für die Friedberger Landstraße keine Fahrverbote geben wird.
Wie steht es um den Neubau der Städtischen Bühnen Frankfurt? „Wir können zwar die Planung in diesem Jahr fortführen“, meint der Oberbürgermeister. Von einer Investition will er wegen der Corona-Krise vorerst aber nichts wissen.
Krisensitzungen, Besprechungen, Entscheidungen - und dazwischen kaum Zeit, um durchzuatmen. Gesundheitsdezernent Stefan Majer (Die Grünen) gibt Einblick in seinen Terminkalender in Zeiten der Coronakrise.
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann will sich endgültig von dem Verdacht eines Dienstvergehens befreien: Er beantragt ein Disziplinarverfahren gegen sich selbst.
Die Grünen in Frankfurt schalten sich in den Streit zwischen CDU und SPD über den Umgang mit Rassismus und Rechtsextremismus ein. Sie fordern ihre Koalitionspartner auf, mit dem „Foulspiel“ aufzuhören.
Die Stimmung im Rathaus Römer ist schlecht. Die Frankfurter Integrationsdezernentin Sylvia Weber (SPD) wirft der CDU-Fraktion „zynisches und populistisches Verhalten“ vor. Die CDU weist das allerdings zurück.
Geht es nach dem Frankfurter Stadtparlament, sind die Tage der Städtischen Bühnen in jetziger Gestalt gezählt. Dagegen tritt nun eine Initiative um einen Architekturtheoretiker an. Sie schimpft über „Geschichtsvergessenheit“.
Das politische Klima in Frankfurt ist schlecht. Schuld daran ist nicht allein der Skandal um die Awo. Eine gründliche Erörterung des Umgangstons im Römer ist zweifelsohne dringend nötig.
In der immer enger werdenden Stadt Frankfurt hängt alles zusammen. Etwa die Zukunft der Ernst-Reuter-Schule, der Europäischen Schule und der Multifunktionsarena.
Mehrere tausend Menschen versammeln sich mit dem Bundespräsidenten in Hanau zu einer Mahnwache. Sie legen Kerzen und Blumen nieder – und halten Plakate hoch, auf denen zum Widerstand gegen Rassismus aufgerufen wird.
Am Frankfurter Flughafen soll eine Multifunktionsarena entstehen. Auf Druck der SPD-Fraktion ist es nun zu einem Treffen mit dem Investor gekommen. Doch es gibt zwei Konkurrenzprojekte.
Der Awo-Skandal hinterlässt Spuren: Investoren für neue Kindertagesstätten in Frankfurt springen ab. Die Bildungsdezernentin Sylvia Weber hält jedoch am Ausbau der städtischen Kita-Kapazitäten fest.
Unter Mimosen und Feiglingen: Die jüngsten Auseinandersetzungen um die Debattenkultur in Frankfurt zeigen, wie prekär die Lage des politischen Systems ist.
Es ist ein Karussell mit besonderen Eigenschaften: In Frankfurt erinnert bald ein Denkmal an die Transporte jüdischer Kinder nach England oder Amerika während der Nazizeit.
Der Frankfurter SPD-Chef Mike Josef fordert professionelle Aufsichtsstrukturen für Sozialverbände. Und er warnt die CDU vor dauernden Attacken gegen SPD-Dezernenten und Peter Feldmann.
Die Grünen in Frankfurt haben Bedingungen in der Diskussion um die Öffnung des nördlichen Mainufers vorgestellt. Die CDU lehnt die Vorschläge ab, hofft aber auf einen Kompromiss.
Den Ehrentitel Bundesliga-Rekordspieler trägt Karl-Heinz Körbel schon seit einer gefühlten Ewigkeit. Nun ist er um eine neue Ehrung reicher: die Ehrenplakette der Stadt Frankfurt. Damit ist ein Novum verbunden.
Was hat die Arbeiterwohlfahrt mit dem IOC zu tun? Sylvia Schenk, frühere Läuferin, Frankfurter Stadträtin und Sportfunktionärin, spricht über die Anfälligkeit ehrenamtlicher Verbände für Korruption und über mögliche Gegenmittel.
Nach Angaben der Awo wurde die Frau des Frankfurter Oberbürgermeisters 2015 angestellt, um ein Konzept für eine deutsch-türkische Kita in Wiesbaden zu erarbeiten. Doch diese Darstellung widerspricht nach F.A.Z.-Recherche den tatsächlichen Ereignissen.
Die Stadtverordneten diskutieren über einen Neubau für die Städtischen Bühnen. Eine Sanierung der Theaterdoppelanlage am Willy-Brandt-Platz kommt nicht in Frage – das ist nun beschlossen.
Der Verlust der IAA ist nicht nur für Frankfurt, sondern für ganz Hessen ein harter Schlag. Nun werden Rufe nach politischen Konsequenzen laut und gehen in Richtung Peter Feldmann.
IAA buchstabiert sich aus Frankfurter Sicht künftig so: Ist aber anderswo. Der Influenza-Erreger stellt ein viel größeres Risiko in Rhein-Main dar als das Coronavirus. Und dann ist da noch der Wolf von Frankfurt. Die F.A.Z.-Hauptwache.