Kaum Spuren hinterlassen
Der frühere Frankfurter Oberbürgermeister Volker Hauff wird 80 Jahre alt. Er gilt als einer der wichtigsten Köpfe der Stadt, der den Schritt aus der Politik nie ganz geschafft hat.
Der frühere Frankfurter Oberbürgermeister Volker Hauff wird 80 Jahre alt. Er gilt als einer der wichtigsten Köpfe der Stadt, der den Schritt aus der Politik nie ganz geschafft hat.
Die Zahl der Parkplätze an der Braubachstraße in Frankfurt wird um zwei Drittel verringert. Stattdessen gibt es Abstellbügel für Räder und mehr Platz für die Gastronomie. Ist das wegweisend für andere Innenstadtstraßen?
Nun sind auch das frühere Gehalt und der Dienstwagen der Ehefrau des Frankfurter Oberbürgermeisters Peter Feldmann (SPD) Gegenstand der Ermittlungen. Diese richten sich aber nicht gegen das Ehepaar Feldmann.
Wohnungsnot wird in den Großstädten ein immer brisanteres Thema: In Frankfurt beklagt die SPD die hohe Zahl ungenutzter Wohnungen. Sie fordert eine Handhabe gegen Spekulanten, die den Leerstand ausnutzen.
Die Markierungsarbeiten für die Radspuren in Frankfurt haben am Wochenende begonnen. In der Stadt wird die neue Verkehrssituation mit Spannung erwartet, denn statt vier gibt es dann nur noch zwei Autofahrspuren.
Nach den Krawallen am vergangenen Wochenende war die Polizei verstärkt am Frankfurter Opernplatz präsent. Und es hat funktioniert, das Sicherheitskonzept. War es das nun mit der Party?
Auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück für den Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt spitzt sich der Streit in der Koalition zu. Einen Beschluss vor der Kommunalwahl wäre noch möglich.
Heute in Rhein-Main: Das Land nimmt wegen der Corona-Krise Schulden in Kauf, die kommende Generationen begleichen müssen. Nancy Faeser stellt im Interview ihre Sicht der Dinge dar. Und unsere Redaktion kocht – auf Rezept.
Verzögerungen in den Ermittlungen zur Drohmail-Affäre beschäftigen den Innenausschuss des Hessischen Landtags. Die Corona-Krise wird als Erklärung angeführt. Die Opposition hält das für eine „Schutzbehauptung“.
Der Bau einer modernen Multifunktionshalle ist ein bald ewiges Vorhaben in Frankfurt. Eines haben die beiden Standorte, die um den Bau konkurrieren, gemeinsam: Sie kämpfen mit großen Hindernissen.
Trotz Corona leistet sich Frankfurt neue Spielstätten für Oper und Theater. Damit die Stadtverordneten endlich entscheiden können, wo sie gebaut werden, soll der Magistrat letzte Fragen klären.
Mit einem Autokorso und einer stillen Demonstration ist der Christopher Street Day in Frankfurt zelebriert worden. Auf eine schillernde Parade wurde pandemiebedingt verzichtet. Trotzdem kamen gut 300 Teilnehmer auf den Römerberg.
Roland Ullmann soll der neue Polizeipräsident von Hessen werden. Prostituierte fordern, dass das Rotlicht wieder angehen darf. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Der Frankfurter Flughafen verzeichnet wieder mehr Starts und Landungen. Das freut auch den Rathauschef, wie er sagt. Weniger erfreut ist Peter Feldmann über die Nutzung der Nordwestbahn.
Der Frankfurter Verkehrsdezernent Klaus Oesterling setzt auf die Straßenbahn. Er will, ohne im großen Stil neue Strecken zu bauen, das Angebot attraktiver und leistungsfähiger machen. Am Hauptbahnhof stößt das schon jetzt an Grenzen.
„Mehr Frankfurt wagen – Der Zeit voraus sein“: So lautet der Titel des Programms der Frankfurter SPD für die Kommunalwahl im März. Sie strebt etwa mehr bezahlbaren Wohnraum an und will ein Kohlekraftwerk auf Gas umstellen.
Die Sperrung des nördlichen Mainufers in Frankfurt hat als „Stadtexperiment“ begonnen. Doch nun soll dort ab September der Verkehr wieder rollen.
Wie viele, wohin und wie schnell? Ein neuer Nahverkehrsplan soll in Frankfurt dazu beitragen, dass das Angebot öffentlicher Verkehrsmittel mit der steigenden Nutzerzahl Schritt hält.
Die unhaltbaren Zustände im Frankfurter Bahnhofsviertel haben nun auch die Stadtpolitik erreicht. CDU und SPD fordern eine Neuausrichtung des Frankfurter Wegs. Doch der zuständige Dezernent sieht das Grundproblem an anderer Stelle.
Die Zustände im Frankfurter Bahnhofsviertel stoßen verstärkt auf Unmut. Gastronomen und Gewerbetreibende haben nun einen offenen Brief verfasst. Unterdessen fordert der zuständige Ortsvorsteher für das Viertel härteres Durchgreifen.
Am Platz der Republik in Frankfurt wird es in den Sommerferien vermutlich eng. Die Verkehrsgesellschaft erneuert das Gleisdreieck der Straßenbahn, und das bedeutet auch für Autofahrer Nachteile.
Bei der Messe Frankfurt ist Fingerspitzengefühl gefragt. Die Regierungsfraktionen streiten sich. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Zwischen Rebstock und Europaviertel soll in Frankfurt ein dichtes, gemischt genutztes Wohnviertel mit Blockrandbebauung entstehen – in etwa wie vor 150 Jahren.
Auch die CDU möchte weniger Kraftfahrzeuge in der Frankfurter Innenstadt. Dabei setzt die Partei aber auf Anreize statt Verbote. Verkehrsdezernent Klaus Oesterling von der SPD habe keinen Plan.
Mit Neubauten für Oper und Schauspiel soll in Frankfurt eine Kulturachse werden. Die Idee der Kulturdezernentin entfacht eine rege Debatte. Der Intendant drängt zur Eile.
Die Frankfurter Stadtplanung gleicht einem Tetris-Spiel. Die Stadt Wiesbaden stellt ein milliardenschweres Konzept im Zuge der Corona-Pandemie vor. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Stadträte Ina Hartwig und Mike Josef planen eine Kulturmeile an den Frankfurter Wallanlagen. Herzstück könnten zwei Neubauten der Städtischen Bühnen werden.
Klimaexperten in Hessen untersuchen die Folgen der letzten „Hitzesommer“. Tausende demonstrieren in Frankfurt gegen Rassismus. Ein Frankfurter wurde als Letzter Verurteilter in Frankreich öffentlich hingerichtet. Das, und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Acht Jahre lang war Linda Reisch Kulturdezernentin von Frankfurt. Die SPD-Politikerin brachte eine gewisse Weltläufigkeit an den Main. Am Montag wird sie 70 Jahre alt.
Die Frankfurter Bildungsdezernentin und die Träger haben sich auf ein Konzept zur Wiederöffnung geeinigt. Das Echo bei den Eltern und im Römer ist verhalten positiv.
Im Herbst will die Römerkoalition entscheiden, wie sie auf Steuereinbruch und Haushaltsloch reagiert. Gedanken machen müssen sich Magistrat und Stadtverordnete aber jetzt schon.
Der CDU-Verkehrspolitiker Martin Daum lässt keinen Zweifel: Der Versuch, das nördliche Mainufer zu sperren, ist gescheitert. Er setzt andere Prioritäten für Frankfurts Verkehr.
Frankfurt steht wegen der Corona-Krise vor einem riesigen Haushaltsdefizit. Die CDU ist dennoch strikt gegen Steuererhöhungen.
Laut einer repräsentativen Befragung liegt der Anteil des Radverkehrs in Frankfurt derzeit übers Jahr gesehen bei mindestens 19,8 Prozent. Das ist sogar mehr als in der vermeintlichen Radfahrermetropole Berlin.
Rund um die Uhr mit „Taktversprechen“ unterwegs: Frankfurt baut den Nahverkehr mit Metrobussen, Expresslinien und täglichem Nachtverkehr aus – schon in wenigen Monaten soll es soweit sein.
Von einem traurigen Tag für den Profisport spricht der Frankfurter Fachdezernent. Denn die erhoffte Multifunktionshalle am Kaiserlei rückt in weite Ferne.