„Der Osthafen ist ein zentraler Ort“
Der CDU-Vorsitzende Jan Schneider möchte für Oper und Schauspiel ein gemeinsames Gebäude errichten. Der Baudezernent für Frankfurt schlägt einen Beirat von Fachleuten vor, um die Vorschläge der Politik zu prüfen.
Der CDU-Vorsitzende Jan Schneider möchte für Oper und Schauspiel ein gemeinsames Gebäude errichten. Der Baudezernent für Frankfurt schlägt einen Beirat von Fachleuten vor, um die Vorschläge der Politik zu prüfen.
Es müssen nicht immer Klimaschützer oder Präsidenten sein: Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos sind Gäste aus Frankfurt ebenfalls gefragte Gesprächspartner.
Wie soll die Zukunft der Städtischen Bühnen aussehen? Frankfurts Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) tritt für den Neubauten von Oper und Schauspiel ein – an unterschiedlichen Orten der Innenstadt.
Sanierung oder Neubau? Die Frankfurter Kulturdezernentin hat zu erkennen gegeben, welche Zukunftsvariante sie für die Städtischen Bühnen vorzieht. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Der Schaden, der durch den Awo-Finanzskandal der Stadt Frankfurt entstanden ist, könnte auch noch andere Geschäftsfelder betreffen. Das hat Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld vor den Mitgliedern des Ausschuss für Soziales und Integration angedeutet.
Die Zukunft von Oper und Schauspiel in Frankfurt nimmt Gestalt an: Die Kulturdezernentin spricht sich für zwei getrennte Neubauten aus.
Sollen die Städtischen Bühnen in Frankfurt saniert werden und muss ein Neubau her? Das ist die Streitfrage. Nun gibt es eine belastbare Kostenschätzung für beide Varianten.
Nach der OLG-Entscheidung wollen Städte in Hessen weiter streng kontrollieren. Doch die Lage um mögliche Rückzahlung bleibt auch weiter unklar.
Zur Eröffnung der neuen Frankfurter Volksbühne versammeln sich illustre Gäste im nunmehr blau gestrichenen Cantate-Saal. Und lauschen sechs Festrednern.
Die Straßenbahnlinie 18 soll für rund 100 Millionen Euro von Frankfurt nach Bad Vilbel verlängert werden. Bis zum Sommer soll eine Analyse vorliegen, die klärt, ob sich die Erweiterung lohnt.
Im Land der Täter ein Zentrum für Holocaustforschung: Vor 25 Jahren wurde diese Idee mit der Gründung des Fritz-Bauer-Instituts verwirklicht.
Die überarbeitete Internetseite „frankfurt.de“ sollte eigentlich am Mittwoch online gehen. Der Start wurde abermals um einen Monat verschoben.
Wenn es nach dem Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann geht, sollen Plenarsitzungen künftig in der Paulskirche stattfinden. Der Stadtverordnetenvorsteher Stephan Siegler (CDU) will aber am Römer festhalten
Im Awo-Skandal sorgt ein Dokument für neuen Zündstoff. Mitarbeiter sollen laut einem Protokoll die Order bekommen haben, keine Auskünfte über die Frau des Frankfurter Oberbürgermeisters herauszugeben. Das Brisante daran: Die Anordnung kam aus dem Rathaus.
Am Frankfurter Flughafen entsteht das Terminal 3. Nach dem hessischen Verkehrsminister fordert jetzt auch die Frankfurter CDU dass sich Fraport an den Kosten eines neuen S-Bahn-Anschlusses ans neue Terminal beteiligt.
Die Sperrung eines Teils des Frankfurter Mainufers für Kraftfahrzeuge sorgt für Kontroversen. Ortsvorsteher Oliver Strank (SPD) ist dafür, Herbert Schmoll von der Bürgerinitiative „Sachsenhausen wehrt sich“, dagegen. Ein Streitgespräch.
Politiker im Römer fordern eine Diskussion über böllerfreie Zonen in Frankfurt. Ausgelöst wird die Debatte durch den Brand im Krefelder Affenhaus.
Die Awo-Affäre um Oberbürgermeister Peter Feldmann belastet die Frankfurter Koalition weiterhin. Die Stimmung ist schon lange nicht mehr gut. An einen Bruch des Bündnisses denkt trotz aller Schwierigkeiten aber kaum einer.
Hessen, deine Großstädte! Während es in Wiesbaden ruhig geworden ist, nachdem Sven Gerich das Handtuch geworfen hat, versucht in Frankfurt Amtsinhaber Peter Feldmann, die Awo-Affäre auszusitzen. Und nun?
Sie haben im zu Ende gehenden Jahr etwas bewegt, meistens nach vorne, mitunter auch zurück: „Leute 2019“ in der Rhein-Main-Region. Die Frauen und Männer stehen stellvertretend für viele andere, die in den vergangenen zwölf Monaten Schlagzeilen machten.
Grünen-Mitglied Thomas Schlimme findet die Aktionen junger Klimaaktivisten sympathisch – hält Veränderungen ohne Parteien aber kaum für möglich. Leonie Wicke geht seit einem Jahr auf die Straße und fühlt sich von den Grünen im Stich gelassen. Ein Streitgespräch.
Der Druck war zu groß: Das Präsidium der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt um den Vorsitzenden Ansgar Dittmar ist zurückgetreten. Die CDU kritisiert, die SPD betrachte den Verband als „Selbstbedienungsladen“.
Fiese Computerviren verbreiteten sich in den Stadtverwaltungen von Frankfurt und Bad Homburg. Der Fahrdienst Uber darf laut dem Landgericht Frankfurt Fahrten nicht mehr per App vermitteln. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Vorwürfe des Mobbings und der Bereicherung wiegen schwer: Mit Entsetzen verfolgen viele Mitglieder der Awo-Ortsvereine die Berichte über die Kreisverbände aus Frankfurt und Wiesbaden.
Die politischen Duelle im Frankfurter Römer sind oft nicht spannend. Das soll sich ändern. Die neuen Pläne gehen in die richtige Richtung.
Die Frankfurter SPD fordert auf ihrer Mitgliederversammlung ein 365-Euro-Ticket für alle und kündigt ein Mobilitätskonzept für die Stadt an.
Vor 25 Jahren wurde in Frankfurt das Mahnmal zur Erinnerung an die Homosexuellenverfolgung aufgestellt. Bei der Gedenkveranstaltung wurde sich aber nicht nur mit der Vergangenheit befasst.
Die Regionalversammlung Südhessen hat Vorgaben für neue Wohnbauflächen im Rhein-Main-Gebiet getroffen. Danach ist nur noch eine kleine „Josefstadt“ denkbar.
Zur Prüfung der Vorwürfe gegen die Awo Frankfurt und Wiesbaden soll jetzt eine Task Force mit der ehemaligen Bundesjustizministerin gebildet werden.
Mit dem RMV-Fahrplanwechsel wird ab Sonntag die neue S-Bahn-Station Gateway Gardens in Frankfurt angefahren. Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann äußerte Bedauern über sein langes Schweigen zu den Awo-Vergünstigungen für seine Ehefrau. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Bei der Aufklärung der Kita-Affäre hat Peter Feldmann Versäumnisse zugegeben. Der Frankfurter Oberbürgermeister bedauerte, zu lange zu den Vorwürfen geschwiegen zu haben.
Als Reaktion auf das Urteil des Gerichtshofs sehen manche in Frankfurt wieder die Chance, die Stadt könne auch ohne Sperren für Dieselfahrzeuge den EU-Grenzwert einhalten. Ist eine „echte Mobilitätswende“ durchsetzbar?
Die Region vermeidet eine Abstimmung über den neuen Frankfurter Stadtteil an der Autobahn 5, ein Kompromissvorschlag wurde abgelehnt. Nun ist die Mainmetropole am Zug, sich gegebenenfalls auch gegen einen Regionalplan durchzusetzen.
Die Führung der Frankfurter Arbeiterwohlfahrt gerät weiter unter Druck. Nun gibt es weitere Hinweise für Selbstbereicherung und dubiose finanzielle Transaktionen.
Seit Jahren fordert ein Schild am Frankfurter Römer „Respekt! Kein Platz für Rassismus“. Dahinter steckt eine AfD-kritische Initiative. Die Partei verlangt, das Objekt abzunehmen. Doch der Oberbürgermeister hält dagegen.
Der Kreisverband der Frankfurter Awo zieht Neuwahlen vor und will Gehälter prüfen. Die Revisoren der Wohlfahrt treten zurück.