„Abbiege-Assistenten für Lastwagen als Pflicht“
Frankfurts Verkehrsdezernent Oesterling plädiert nach dem tragischen Unfalltod eines Radlers für Abbiege-Assistenten in Lastwagen. Sie müssten zur Pflicht werden, meint der SPD-Politiker.
Frankfurts Verkehrsdezernent Oesterling plädiert nach dem tragischen Unfalltod eines Radlers für Abbiege-Assistenten in Lastwagen. Sie müssten zur Pflicht werden, meint der SPD-Politiker.
Das Präsidium will nach der Debatte um überhöhte Gehälter und Privilegien Konsequenzen ziehen und Gehaltsgefüge prüfen – die ehrenamtlichen Revisoren haben den Rücktritt eingereicht. Oberbürgermeister Feldmann weist Vorwürfe weiterhin zurück.
Im Ringen um die Zukunft der Autoschau fordert der Frankfurter Wirtschaftsdezernent eine Kraftanstrengung der politischen Spitze der Stadt. Der Oberbürgermeister muss sich derweil Kritik anhören.
Noch sind die Wogen um die Awo-Affäre nicht geglättet, da droht für Frankfurts Oberbürgermeister gleich die nächste Misere: Denn der Mainmetropole droht der Verlust der IAA.
Die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Verantwortliche des Awo-Kreisverbands wegen Betruges und Untreue. Nun haben gleich mehrere SPD-Politiker Konsequenzen aus der Affäre gezogen.
Rücktritt fordern? Auf Aufklärung warten? So reagieren F.A.Z.-Leser auf die Kita-Affäre um den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann.
Zwei Frankfurter Awo-Ortsverbände wehren sich gegen den Druck aus dem Bundesverband. Dieser hatte weitreichende Forderungen gestellt und heftige Kritik geübt.
Die Reaktionen aus Wiesbaden auf die künftige SPD-Bundesspitze fielen erwartungsgemäß aus. Und ob es in Frankfurt zu Fahrverboten kommt, entscheidet sich nun vor Gericht. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Als Planungsdezernent Mike Josef jetzt erstmals den Bürgern konkrete Pläne für den neuen Stadtteil in Frankfurt präsentiert, reagieren die einen wohlwollend, andere nur mit Hohn.
Privilegien für Begünstigte hier, Mobbing gegen Kritiker dort: Die Frankfurter Awo wird mit zweifelhaften Methoden geführt. Wer sich beschwert, der tut dies aus Selbstschutz lieber anonym.
Die Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt sieht sich in der Affäre um ungewöhnlich hohe Gehälter immer stärkerem Druck ausgesetzt: Die Sozialdezernentin friert jetzt die Zuschüsse ein – und der Bundesverband fordert lückenlose Aufklärung.
Am Freitag wird die Frankfurter Zeil von Klimaschutz-Protesten blockiert. Im Dezember verstopfen Besucher des Weihnachtsmarkts und Geschenke-Käufer die Einkaufsmeile. Für die Entlastung der Pendler wird die Regionaltangente West sorgen. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Aus Sicht der CDU im Rathaus Römer lässt der Frankfurter Oberbürgermeister die Bürger „mit ihren berechtigten Fragen allein“. Die kleine BFF-Fraktion fordert einen Rücktritt oder die Abwahl von Peter Feldmann.
Nach Tagen des Schweigens äußert sich Peter Feldmann zur Kita-Affäre. Dabei nimmt der Frankfurter Oberbürgermeister seine Frau in Schutz. Für die CDU-Fraktion im Römer ist das Verhalten ein Affront.
Erstmals hat sich Frankfurts Oberbürgermeister zu den Vorwürfen der hohen Bezahlung seiner Frau als Leiterin einer Kita geäußert. Laut Peter Feldmann habe diese ihren Job nicht aus Gefälligkeit bekommen. Er selbst habe ihr Gehalt nicht kontrolliert.
Lange hat Frankfurts Oberbürgermeister zu den Vorwürfen der hohen Bezahlung seiner Frau als Leiterin einer Kita geschwiegen. Zu lange, wenn es nach den Koalitionspartnern des SPD-Politikers geht. Nun aber will sich Peter Feldmann äußern.
Die Frankfurter Awo nimmt ihren Namen ernst, was ihre eigenen Mitarbeiter angeht. Ob der Frankfurter Fernbahntunnel kommt, wird frühestens Ende 2020 entschieden. Und das Frankfurter Umweltamt rät zu Sand und Schippen. Die F.A.Z.-Hauptwache.
Der Frankfurter Oberbürgermeister steht in der Kritik: Er äußert sich nicht zu Vorwürfen, seine Frau werde als Kita-Leiterin zu hoch entlohnt. Jetzt springt die SPD-Fraktionschefin Ursula Busch für ihn in die Bresche.
Die Kontroverse um Peter Feldmann zur Kita-Affäre reißt nicht ab. Das Frankfurter Stadtoberhaupt und die Arbeiterwohlfahrt schweigen zu allen Vorwürfen. Dafür melden sich jetzt andere zu Wort.
Die Frankfurter Grünen kritisieren Feldmanns Schweigen zur Kita-Affäre scharf. Es stellen sich weitere Fragen zu Myrella Dorns Posten bei der Awo und mögliche Bevorzugung.
Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann schweigt weiter zu den Vorwürfen rund um eine überhöhte Entlohnung seiner Frau durch die Arbeiterwohlfahrt. Einem der beiden Koalitionspartner des SPD-Politikers im Römer reicht es nun.
Trotz steigender Steuereinnahmen häufen sich in Frankfurt die Schulden an. Die Stadt muss bei ihren Ausgaben Schwerpunkte setzen – doch nicht jede Wohltat rechnet sich.
Weil die Arbeiterwohlfahrt seine Ehefrau zu ungewöhnlich guten Konditionen beschäftigt haben soll, steht Peter Feldmann stark unter Druck. Die Awo rechtfertigt derweil die hohe Bezahlung der Frau des Frankfurter Oberbürgermeisters – und hat noch in einem anderen Fall Probleme.
Die Arbeiterwohlfahrt in Frankfurt soll der Frau von Oberbürgermeister Peter Feldmann ein bedeutend höheres Gehalt gezahlt haben als üblich. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum die Awo in der Kritik steht.
Ein in Offenbach festgenommener IS-Anhänger sitzt nun in U-Haft. CDU und SPD in Rhein-Main streiten weiter um die Frankfurter „Josefstadt“. Und etwa die Mainova will mehr Geld für Strom. Die F.A.Z.-Hauptwache, unser regionaler Newsletter.
Darf Frankfurt die umstrittene geplante „Josefstadt“ an der A5 verwirklichen? CDU und SPD in der Rhein-Main-Region sind sich uneins. Sie stellen im Dezember ihre konträren Positionen zur Abstimmung.
Es sei das gute Recht, auf Frankfurter Gebiet für Frankfurter Bürger Wohnungen zu bauen, meint Oberbürgermeister Peter Feldmann. Doch das stimmt so nicht.
Stadtmarketingleiter Tarkan Akman verkündet das diesjährige Programm von „Deutschlands schönstem Weihnachtsmarkt“ in Frankfurt. Das Motto: Frankfurt als Stadt der Theater und Museen. Es veredelt vor allem den Glühweingenuss mit einer kulturellen Note.
In Mainz regiert SPD-Mann Ebling nach der Stichwahl weiter, ins Rathaus von Bruchköbel zieht dagegen eine Liberale ein. Und der Ikea-Räuber von Frankfurt ist weiter auf der Flucht. Die F.A.Z.-Hauptwache, unser regionaler Newsletter.
Im Streit über zu hohe Schadstoffwerte in der Luft fällt bald die Entscheidung. Nach Darmstadt könnte es auch in Frankfurt Dieselfahrverbote auf einigen Straßen geben. Das Ministerium fordert mehr Einsatz.
SPD und CDU streiten über einen geeigneten Standort einer Eisbahn in Frankfurt. Frankfurter Jugendliche haben 2018 wieder mehr legale oder illegale Rauschmittel konsumiert. Mehr dazu in der F.A.Z.-Hauptwache.
In der hessischen SPD läuft der Personalwechsel ganz unkompliziert ab, die Frankfurter Altstadt zeigt Wollkunst und die Rhein-Main-Zeitung sammelt abermals Spenden für einen guten Zweck. Mehr dazu in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Jugendverbände von CDU, SPD und Grünen setzen auf Instagram, um junge Leute für Politik zu interessieren. Doch nicht alles, was Parteien in den sozialen Medien probieren, kommt gut an.
Die furchtbare Tat am Freitag in Limburg bleibt rätselhaft. Die Frankfurter Museen sollen mehr Geld bekommen. Warum gibt es den Mitfahrdienst Clevershuttle nicht in Frankfurt? Mehr dazu in der F.A.Z.-Hauptwache.
Welchen Deal die Römer-Koalition in Frankfurt ausgehandelt hatte, was die hessische Landesregierung von einem Mietendeckel hält und wie sich das neue Buch von Literaturnobelpreisträgerin Olga Tokarczuk liest, erfahren Sie in der F.A.Z.-Hauptwache.
Die Römer-Koalition wollte die Sperrung des Mainufers wieder aufheben, die Landesregierung will keinen Mietendeckel und Olga Tokarczuk schreibt über Offenbach. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der F.A.Z.-Hauptwache.