Stadt Frankfurt verbietet Waffen am Hauptbahnhof
Die Stadt Frankfurt hat am Hauptbahnhof ein Waffenverbot ausgesprochen. Somit soll das Viertel noch sicherer werden, auch für Reisende.
Die Stadt Frankfurt hat am Hauptbahnhof ein Waffenverbot ausgesprochen. Somit soll das Viertel noch sicherer werden, auch für Reisende.
Die Organisatoren bezeichnen die Fußball-EM im Sommer als „nachhaltigste aller Zeiten“. Tatsächlich braucht es keinen Superlativ – sondern Gestaltungswillen. Frankfurt will sich über den Sport positionieren.
Risikovorsorge ist gut, findet Bastian Bergerhoff (Die Grünen). Doch angesichts hoher Rücklagen gibt er sich großzügig.
Als die Paulskirche 1948 in Frankfurt wiedereröffnete, wurde das Ereignis mit einem großen Sternlauf gefeiert. Daran soll nun ein „Lauf für die Demokratie“ erinnern.
Aziza Freutel und Björn Steffen initiieren Demokratiefeste in den Frankfurter Stadtteilen. Inspiriert haben sie die Krönungsfeiern für König Charles.
Ecke, Giffey, Mosler. Nach den jüngsten Angriffen auf Politiker sind auch in Hessen die Sicherheitsbehörden alarmiert. Sie bieten Schutz und Gespräche an. Parteien geben ihren Mitgliedern unterdessen Verhaltenstipps.
Für Radfahrer gibt es in Frankfurt schon lange offiziell bestellte Fürsprecher. Jetzt hat die Stadt eine Fußverkehrsbeauftragte. Das ist gut so.
Der Frankfurter Stadtschülerrat fordert von Land und Stadt Lösungen für seine Probleme. Die Jugendorganisationen von SPD, FDP und Grünen unterstützen ihn.
Frankfurt hat als erste Stadt in Deutschland 1873 eine kommunale Abfallentsorgung eingerichtet. Anlass für die heute zuständige FES, zurückzublicken.
Ein Unwetter liefert die Begleitmusik für die Debatte über die Bilanz des Frankfurter Oberbürgermeisters. Die dreht sich auch um das Bahnhofsviertel, für das Jutta Dithfurth ironisch eine schwäbische Kehrwoche vorschlägt.
Wegen langer Wartezeiten wird die Frankfurter Ausländerbehörde heftig kritisiert. Eine Umstrukturierung soll Abhilfe schaffen, kündigte Oberbürgermeister Mike Josef an.
Seit einem Jahr wird vom neuen Oberbürgermeister Mike Josef erwartet, der Frankfurter Stadtregierung Tatkraft und Einigkeit zu verleihen. Seine Bilanz ist zwiespältig.
Die Grünen-Politikerin wollte vor einem Jahr Frankfurter Oberbürgermeisterin werden. Manuela Rottmann kündigt jetzt ihren Rückzug aus dem Bundestag an. Ihre Gründe dafür beschreibt sie ausführlich.
Mehrere tausend Menschen demonstrieren am 1. Mai in Frankfurt. Fahrer des Lieferdienstes Lieferando haben parallel dazu am Mittwoch für mehrere Stunden die Arbeit niedergelegt.
Frankfurt ist eine der am stärksten wachsenden Städte in Deutschland. Oberbürgermeister Mike Josef hält nichts davon, den weiteren Zuzug zu begrenzen.
Die Stadt Frankfurt plant, in der ehemaligen Bahn-Zentrale eine Schule unterzubringen. Doch bisher gibt es keine Entscheidung. Der Eigentümer will nicht länger warten und plant mit Büros.
Nach langem Ringen sollen die Tageseltern in Frankfurt endlich mehr Geld erhalten. Dies hat die Römerkoalition beschlossen.
Vor einer Schwangerschaftsberatungsstelle versammeln sich immer wieder Abtreibungsgegner. Der Ortsbeirat 2 in Frankfurt fordert für Frauen, die dort eine Beratung in Anspruch nehmen, einen besseren Schutz.
Die Grünen im Frankfurter Römer sind zufrieden mit sich. Besonders viel erreicht haben sie nach eigener Überzeugung in der Klima-, Verkehrs- und Flüchtlingspolitik – und im Bahnhofsviertel.
Auf einer Radschnellverbindung zwischen Frankfurt und Darmstadt sollen versuchsweise auch Speed-Pedelecs erlaubt sein. Mit den schnellen E-Bikes darf sonst nicht auf Fahrradwegen gefahren werden.
Mit vielen kleinen Schritten will die Stadt Frankfurt die Situation im Bahnhofsviertel verbessern. Während einige Punkte vielversprechend klingen, fehlt der große Wurf in der Drogenpolitik.
Die Ernennung der Region zur World Design Capital für das Jahr 2026 soll den Wirtschaftsstandort stärken. Zudem erhoffen sich Politiker Effekte auf das Zusammenleben.
Ein Bewohner der Siedlung Goldstein will notfalls auf Herausgabe der Studie klagen, die eine Erweiterung der A 5 untersucht. Mit seinem Interesse ist er nicht allein.
Die Mitgliederzahlen der Frankfurter Vereine steigen weiter nicht nur bei einem Vorzeigeverein wie der TG Bornheim. Trotzdem fehlt die Wertschätzung.
Spätestens nach dem Artikel in der „Sun“, in dem britische Fußballfans vor dem Bahnhofsviertel gewarnt werden, stellt sich die Frage, wie das Ausland auf Frankfurt blickt. Fest steht, das Image der Stadt leidet. Es fehlt die große Vision.
Die Auseinandersetzung um die Startbahn West dauert fast zwei Jahrzehnte. Am 12. April 1984 geht die damals dritte Frankfurter Piste in Betrieb. Ihren Höhepunkt findet die Eskalation erst drei Jahre nach der Eröffnung der „18 West“.
2017 porträtierte die F.A.S. sechs Frauen und Männer, die sich damals in den Jugendorganisationen ihrer Parteien engagierten. Sieben Jahre später haben wir nachgefragt, was aus ihren Hoffnungen und Erwartungen geworden ist. Vier waren zu einem Gespräch bereit.
Seit 1974 gibt es den Verein Abenteuerspielplatz Riederwald. Zur Jubiläumsfeier im Römer gab es ein Ständchen von einem alten Bekannten.
Ein Sozialdemokrat profitiert von der Arithmetik der Macht, den Chordirektor der Oper Frankfurt zieht es an den Big Apple und wer gerne auf geschichtsträchtigen Pfaden wandelt, wird ob dieser Route jauchzen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Auf die Probleme beim U-Bahnbau machte er einst mit einem Eimer voller Erdaushub aufmerksam: Jetzt wird der ehemalige Frankfurter Baudezernent Hanskarl Protzmann 80 Jahre alt.
Rund 1000 Menschen protestieren in Frankfurt für Frieden. Die Trinkwasserversorgung in der Region muss indes modernisiert werden. Für frisches Wasser in Sri Lanka sorgen Spenden aus Hessen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Was bedeutet der Wechsel von Daniela Matha ins Führungsteam der städtischen ABG? Sie soll den Übergang gestalten. Denn der „starke Mann“ des Frankfurter Stadtkonzerns geht bald in den Ruhestand.
In Frankfurt hängt ein „Happy Ramadan“-Schild, um zu zeigen, dass man alle Religionen respektiert. Doch jetzt wird dort wieder gegen das Tanzverbot an Karfreitag protestiert. Das passt nicht zusammen.
Die Jugendorganisationen der SPD, der Grünen und der FDP in Hessen protestieren gegen das Tanzverbot an Karfreitag. In Frankfurt ist eine Party geplant. Die Ordnungsämter kontrollieren nur, wenn es Hinweise auf Verstöße gibt.
In Frankfurt gibt es immer noch zu wenige Betreuungsplätze. Die CDU fordert, betroffenen Eltern die Absage wenigstens rechtzeitig mitzuteilen. Klagen gibt es aber kaum.
Hausbesetzungen werden oft als vertretbarer Protest gegen Wohnungsnot und steigende Mieten verharmlost. Dabei sind sie nicht nur illegal, sondern bieten auch keine nachhaltigen Lösungen für die Probleme, die sie zu lösen vorgeben.