Ein Stoffel wie früher
Stoffel, das Open-Air-Festival des Stalburg Theaters, ist in alter Pracht zurück – mit der bewährten Mischung aus Livemusik und Kabarett im Günthersburgpark.
Stoffel, das Open-Air-Festival des Stalburg Theaters, ist in alter Pracht zurück – mit der bewährten Mischung aus Livemusik und Kabarett im Günthersburgpark.
Bei seiner 30. Ausgabe ist der Christopher Street Day in Frankfurt längst mehr als der bekannte Umzug durch die Stadt. Zum bunten Kulturprogramm gehört auch ein queerer Gottesdienst.
Ohnmacht statt Allmacht: Die Frankfurter Schirn zeigt die verstörenden Drahtseilfilme des niederländischen Künstlers Aernout Mik.
Von Hanau über Frankfurt, Darmstadt und Köln nach Nürnberg: Mit Gerhard Bott ist ein Hauptakteur der Museumsexpansion der Nachkriegszeit gestorben. Sein Leben lässt noch einmal darüber staunen, welche Chancen die Flakhelfergeneration nutzen konnte.
Die Schau von Ugo Rondinones Werk in der Schirn Kunsthalle zieht die Besucher atmosphärisch in ihren Bann. Es ist die erste deutsche Überblicksausstellung des Künstlers.
Der Frankfurter Portikus holt das Wasser ins Haus und bringt eine Zeitung zu den Menschen, in der Schirn lässt Ugo Rondinone Kinder malen: Kunst im direkten Kontakt.
Viel Raum für Werke aus 30 Jahren: Die Schirn Kunsthalle macht Platz für die mal bunte, mal ein wenig melancholische Welt des Schweizer Künstlers Ugo Rondinone.
Der Frankfurter Modedesigner Albrecht Ollendiek kokettiert gern mit Stilbrüchen. Eleganz und Intellekt sieht er nicht als Gegensatz – durchaus aber Geschmack und Outdoorjacken.
Nicht gerade viel, was die Frankfurter Besucher der Buchmesse in den Kultureinrichtungen der Stadt während der Bücherschau geboten bekommen.
Mit der Fashion Week, die am 20. Juni beginnt, will Frankfurt zur Modemetropole werden. Der Influencer Marvin Sheckler kennt Orte in der Stadt, an denen das sogar klappen kann.
Das Energieunternehmen Entega in Darmstadt kommt nicht an die Daten seiner Mitarbeiter, Internetseiten sind lahmgelegt. Auch die FES ist vom Angriff betroffen. Das Kompetenzzentrum der Landesregierung hilft bei der Beweissicherung.
Dass die Höchster Porzellanmanufaktur Insolenz anmelden muss, ist in der langen Firmengeschichte nicht das erste Mal. Geht es auch diesmal wieder gut?
Mit einer Flussfahrt und Lesungen feiert das Literaturhaus Frankfurt seine Gründung vor 30 Jahren. Programmleiter Hauke Hückstädt verlost kostenlose Jahresmitgliedschaften.
Ausnahmezustand wegen des Fußballs: In Sevilla zelebrieren schottische und Frankfurter Fans ihre gemeinsame Vorfreude aufs Finale der Europa League. In Frankfurt gehen 50.000 Fans allein zum Public Viewing ins Stadion.
Sogar der Altmeister Costa-Gavras kommt: Das 15. Lichter Filmfest in Frankfurt wartet mit 70 Produktionen, einem Kongress und der Paulskirche auf.
Von wegen überwiegend abstrakte US-Nachkriegskunst: Frankfurts Städel überrascht in „Into the New“ mit figurativer amerikanischer Graphik von Jackson Pollock bis Kara Walker.
Ein letztes Mal hatte er sein Sechs-Tage-Spiel noch einmal feiern, nun ist Hermann Nitsch gestorben. In Frankfurt gedenken seiner auch seine Städelschüler.
Die Ausstellung „Magnetic North“, die voriges Jahr zum Gastlandauftritt Kanadas bei der Buchmesse in der Schirn Kunsthalle gezeigt worden ist, ist mit dem Ausstellungspreis der Dr. Marschner Stiftung ausgezeichnet worden.
Schon einmal hatte die Deutsche Bank im großen Stil Leihgaben an das Städel Museum gegeben. Nun folgen vier weitere Werke und ein neuer Kooperationsvertrag.
Er hat Karl Ströher beraten und damit für den Grundstock des Frankfurter Museums für Moderne Kunst gesorgt. Jetzt gibt der Galerist Franz Dahlem erstmals Auskunft in einem Buch.
Was steckt hinter „entartet“ und „verfemt“? Die Frankfurter Schirn zeigt 14 Künstler, die im Nationalsozialismus nur verborgen arbeiten konnten.
Sie stellt Windsbräute auf Straßen, baut Skulpturen, die an die Bootsflüchtlinge erinnern und hat die documenta von Anfang an erlebt: Die Frankfurter Künstlerin E. R. Nele wird 90
Rechner, 3D-Drucker, Handwerk: Tobias Rehbergers Installationen sind international zu sehen. Sein Atelier betreibt der Künstler am Frankfurter Osthafen. Wir haben ihn dort besucht.
Karottenkuchen, Kohl und Koriander: Das „Badias“ unter der Leitung Badia Ouahis in der Kunsthalle Schirn ist ein Wohlfühlort mitten in Frankfurt. Das Essen ist überwiegend israelisch-arabisch geprägt.
Silly walks gibt es hier nicht! Nie war die Promenadologie so unhintergehbar wie heute. Die Frankfurter Schirn untersucht, was jüngere Künstler am politischen Flanieren interessiert.
Béatrice Steimer hat ihren Abschluss an einer der angesehensten Kunsthochschulen der Welt gemacht. Seitdem schlägt sie sich als Künstlerin und alleinerziehende Mutter durch.
Die Hauptversammlung des Finanzinvestors könnte munterer verlaufen als sonst. Gerade schied Knall auf Fall die Finanzchefin aus. Um die Nachfolge für den Chefposten wetteifern zwei Vorstände.
Die herausragenden Fähigkeiten der Frankfurter Druckerei Dondorf & Naumann sprachen sich im 19. Jahrhundert bis in den Fernen Osten herum. Eine kaum bekannte Geschichte über die Anfangszeit der Globalisierung und der deutsch-japanischen Beziehungen.
Die Frankfurt Fashion Week zeigt in diesen Tagen, was möglich ist, wenn die Mode in den Fokus rückt. Außerdem bietet sie Perspektiven für die Zukunft.
Wo sind die Stimmen und Bilder schwarzer Deutscher? Der Frankfurter Filmemacher Oliver Hardt will den Diskurs voranbringen.
Sind Programmierer Künstler? Braucht es Galerien? Und wer entscheidet, was Kunst ist? Kryptokunst versetzt den Kunstmarkt in Aufregung und wirft Fragen auf.
Wenn die Pandemie keinen Strich durch die Rechnung macht, steht Rhein-Main 2022 ein pralles Kunstjahr bevor. Es wird gebaut, Stellen werden neu besetzt, Festivals gefeiert und auf Konzerten getanzt.
Für die einen ein Graus, von den anderen gefeiert: Ein Architekturführer widmet sich den Achtzigerjahren in Frankfurt. Es ist ein Buch für Frankfurt-Kenner und solche, die es werden wollen.
Sie ist eine der wenigen erfahrenen Kräfte in der neuen Stadtregierung: Die Frankfurter Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) spricht über ihre zweite Amtszeit und die Städtischen Bühnen.
Seit September regiert ein Viererbündnis aus Grünen, SPD, FDP und Volt im Frankfurter Römer. Der Koalitionsvertrag ist ambitioniert und ein Versprechen an die Bürger. Können die Dezernenten die hohen Erwartungen auch erfüllen? Eine Zwischenbilanz.
Frankfurts Uniklinik hat einen Plan, um Pflegepersonal wieder einzustellen. Die Rheingauer Winzer denken über den Klimawandel nach. Und die Schirn bekommt einen neuen Chef. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.