Arbeiter brechen erste Teile der Schiersteiner Brücke heraus
Bis zum Herbst dieses Jahres soll die Schiersteiner Brücke verschwunden sein. Die ersten Abrissarbeiten sind nun sichtbar.
Bis zum Herbst dieses Jahres soll die Schiersteiner Brücke verschwunden sein. Die ersten Abrissarbeiten sind nun sichtbar.
Seit Montagmorgen rollen nach einer Vollsperrung über das Wochenende erstmals Autos über die neue Brückenhälfte in Wiesbaden. Bis Mitte 2018 soll die alte Brücke komplett der Vergangenheit angehören.
Pendler zwischen Mainz und Wiesbaden können bald etwas aufatmen. Die erste Hälfte der neuen Schiersteiner Brücke wird noch im laufenden Monat eröffnet.
Pendler auf der Autobahn A643 zwischen Mainz und Wiesbaden können nicht wie angekündigt im Spätsommer über die neue Brücke ausweichen. Die Fertigstellung der ersten Hälfte des Neubaus erfordert weiter Geduld.
Ein Nadelöhr in Höhe der Abfahrt Mainz-Mombach in Richtung Wiesbaden stellt täglich viele Autofahrer auf eine Geduldsprobe. Bald könnte sich das aber ändern.
Das Wetter machte den Bauarbeitern einen Strich durch die Rechnung. Der erste Teil der Schiersteiner Brücke über den Rhein wird deshalb erst ein paar Monate später fertig.
Neue politische Mehrheiten heizen die Diskussion über eine Brücke von Rüdesheim nach Bingen an. Aber nicht nur Naturschützer äußern Bedenken.
Autofahrer müssen sich noch Monate zwischen Mainz und Wiesbaden in Geduld üben. Aber für Jahresende stellt Hessenmobil in Sachen Schiersteiner Brücke etwas Erleichterung in Aussicht.
Der Neubau der Schiersteiner Brücke kommt nun mit einem riesigen Bauteil voran. Mit der neuen Brücke soll der Verkehr im Rhein-Main-Gebiet entlastet werden.
Es wiegt 2000 Tonnen, ist länger als ein Fußballfeld - und muss in eine Lücke in der Schiersteiner Brücke schließen. Die Präzisionsübung läuft.
Der Altrheinarm bei Geisenheim ist renaturiert und geflutet worden - unter großem Aufwand. Die ökologische Aufwertung ist Folge des Großprojekts an der Schiersteiner Brücke.
Für Autofahrer ein Ärgernis - für Hessen eine kleine Goldgrube. Durch die Teilsperrung der Schiersteiner Brücke hat das Land 240.000 Euro an Bußgeldern eingenommen, weil Autofahrer das Fahrverbot für schwere Fahrzeuge missachteten.
Rund neun Monate nach einem Bauunfall sollen von Samstagnachmittag an wieder schwere Transporter über die Schiersteiner Brücke fahren können. Zuvor muss sie aber nochmals teilweise gesperrt werden.
Keine guten Nachrichten für Autofahrer: Statt 2019 soll die neue Schiersteiner Rheinbrücke erst 2020 fertig werden. Als Grund nannte die Straßenverkehrsbehörde Hessen mobil technische Probleme.
In Kürze dürfen auch wieder Lastwagen mit mehr als 3,5 Tonnen Gewicht über die Schiersteiner Brücke rollen. Möglich macht das ein Stützenwald aus Stahlpfeilern - mit einem System ähnlich einer Federkernmatratze.
Erst sackte sie ab und wurde zwei Monate gesperrt, nun beginnen abermals Bauarbeiten an der maroden Schiersteiner Brücke. Wegen einer Vollsperrung drohen am Wochenende Staus im Rhein-Main-Gebiet.
Vor etwa einem halben Jahr sackte die Fahrbahn an der Schiersteiner Brücke ab. Seitdem muss dort repariert und der Verkehrsfluss beaufsichtigt werden. Die Kosten für all das sind beträchtlich.
Die Schäden an der Schiersteiner Brücke kosten auch Hessen viel Geld. Und das obwohl die Mängel im Nachbarland entstanden sind. Eine Stadträtin will auf jeden Fall eine Rechnung über den Rhein schicken.
Das Bündnis „Nix in den (Mainzer) Sand setzen!“ ist gegen den Autobahnausbau auf Kosten einer europaweit einzigartigen Landschaft.
Die Schiersteiner Brücke wächst: Seit gestern reicht ein 2600 Tonnen schwerer Stahlträger 50 Meter weit über das Rhein-Ufer hinaus.
Großübung rund um die Schiersteiner Brücke: In sieben Einsatzszenarien erprobten rund 350 Rettungskräfte in Wiesbaden den Ernstfall. Auch die Autobahn wurde für kurze Zeit voll gesperrt.
Seit Wochen regeln täglich Polizisten den Verkehr auf der teilweise gesperrten Schiersteiner Brücke. Dies soll nach Ansicht ihrer Gewerkschaft ein Ende haben: Die Personallage sei „ohnehin angespannt“.
Alle Schwierigkeiten mit der geöffneten Schiersteiner Brücke sind noch nicht behoben: Bis zu sechs Polizisten überwachen das Fahrverbot für Lastwagen am Mainzer Ende der Schiersteiner Brücke.
Nach der Sperrung der Schiersteiner Brücke sprang im Februar ein Fährmann ein, er pendelt seitdem zwischen Walluf und Budenheim. Von Freitag an wird dieses Angebot wieder Geschichte sein. Das Gleiche gilt für zusätzliche Pendlerzüge.
Zwei Monate fuhr kein Auto über die Schiersteiner Brücke. Eine Bildergalerie der betonierten Ruhe.
Endlich ist die Schiersteiner Brücke wieder frei, doch rund läuft es am ersten Morgen noch nicht. Obwohl die Rheinquerung für Lastwagen noch gesperrt ist, versuchen es einige trotzdem. Doch der Pkw-Verkehr fließt.
Etwas früher als geplant ist die Schiersteiner Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden am Sonntagabend wieder geöffnet worden. Nach zwei Monaten Sperrung fließt der Verkehr wieder in beiden Richtungen.
Die Sperrung der Rheinbrücke wird einige Stunden früher aufgehoben als geplant. Sie sollte eigentlich erst Montag wieder eröffnet werden.
Es war der komplizierteste Schritt, um die gesperrte Autobahnbrücke zwischen Mainz und Wiesbaden wieder flottzukriegen: Arbeiter heben das abgesackte Bauwerk an. Künftig sollen Schwerlaster mit Schranken aufgehalten werden.
Die abgesackte Schiersteiner Brücke zwischen Mainz und Wiesbaden soll jetzt mit Pressen wieder angehoben werden. Läuft alles nach Plan, könnte sie nach den Osterferien wieder für den Verkehr freigegeben werden. Scheitert der Versuch, bliebe nur ein Abriss.
Die Sperrung der Schiersteiner Brücke neigt sich ihrem Ende zu. Spätestens zum Ende der Osterferien könne die Brücke wieder für den Verkehr freigegeben werden - zunächst aber nur für Autos, heißt es.
Wo keine Brücke die Flüsse kreuzt, da bringen Fähren Autos von Ufer zu Ufer. Und wenn wie in Schierstein eine Brücke in die Brüche geht, schlägt die Stunde der Fährleute. Wir stellen sie vor.
Ende März dürfen Autos die gesperrte Schiersteiner Brücke wieder befahren, tonnenschwere Lastwagen jedoch nicht. Am Donnerstag deutete der rheinland-pfälzische Verkehrsminister jedoch eine Ausnahme an.
Die Sperrung der Schiersteiner Brücke über den Rhein ist nicht nur ein Ärgernis für Abertausende Pendler. Die IHK sieht einen Millionenschaden - und zwar täglich.
Die Sperrung der Schiersteiner Brücke kostet nicht nur die Wirtschaft viel Geld. Auch für Arbeitnehmer ergäben sich Verluste in Millionenhöhe, sagt der Sozialflügel der CDU.
Nach der Sperrung der Schiersteiner Brücke ist das Thema Infrastruktur prominent: Viele Straßen und Brücken in Hessen sind nicht im besten Zustand. Das räumt die Koalition ein. Schwarz-Grün ärgert sich aber über die Vorwürfe der Opposition.