Bürgermeister für Dieselzüge als Ersatz
Landrat Ulrich Krebs und die 13 Bürgermeister im Hochtaunuskreis wollen die Ausfälle bei der Taunusbahn nicht länger hinnehmen. Der Fahrgastverband Pro Bahn fordert personelle Konsequenzen beim RMV.
Landrat Ulrich Krebs und die 13 Bürgermeister im Hochtaunuskreis wollen die Ausfälle bei der Taunusbahn nicht länger hinnehmen. Der Fahrgastverband Pro Bahn fordert personelle Konsequenzen beim RMV.
Ob bei der Taunusbahn, bei den Stellwerken der Deutschen Bahn oder im Frankfurter Mobilitätsdezernat: In der Verkehrspolitik fehlt es an Politikern und Managern mit Tatkraft und Umsicht.
Weil der Deutschen Bahn Personal für Stellwerke fehlt, können Züge der Hessischen Landesbahn oft nicht fahren. Dann bekommen sie kein Geld von den Verkehrsverbünden, haben aber weiter laufende Ausgaben.
Auf der Strecke der Regionalbahn 15 im Taunus gilt ein Notfallfahrplan. Denn wieder einmal funktioniert bei den Wasserstoffzügen etwas nicht. Sie sollen nun ein Modernisierungsprogramm durchlaufen.
Auf der Taunusbahn werden Züge durch Busse ersetzt. Grund dafür sind Bauarbeiten – und Engpässe bei Ersatzteilen für die Wasserstoff-Triebwagen.
Die hessischen Städte gehören im Bundesvergleich nicht zu den sonderlich „Smarten“. In einer Frankfurter Bar trinken Gäste 185 Meter über der Stadt Spritz. Und Mainz sucht nach einem Weg, mit dem Erbe der Römer gut umzugehen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
In Frankfurt tauscht die Verkehrsgesellschaft Weichen und Gleise aus südlich des Hauptbahnhofs aus. Das hat Folgen.
Weil die Bahn zugesagte Kapazitäten nicht bereitstellen kann, werden Passagiere der Niddertalbahn am Bahnhof stehen gelassen.
Für alle drei Bauabschnitte der Regionaltangente West gilt seit August Baurecht. Manche Verkehrsprobleme rund um Frankfurt wird die neue Trasse allerdings nicht lösen.
Sonst macht die Strecke eher wegen der Ausfälle von Wasserstoffzügen von sich reden. Jetzt bekommt sie Oberleitungen. Das hilft Kleinstädten und Dörfern – ist aber eine Herausforderung.
Die Strecke der Taunusbahn bekommt Oberleitungen. Das Vorhaben ist jetzt einen wichtigen Schritt weitergekommen. Aber bis zu den Bauarbeiten wird es noch dauern.
In Hessen gibt es nur wenige Kommunen, die älteren Menschen diesen Tausch anbieten. In anderen Bundesländern ist das anders.
Alle hessischen Studenten bekommen jetzt automatisch das Deutschlandticket. Für einige bedeutet das Vorteile bei Preis und Leistung, an anderen Unis steigt deshalb der Semesterbeitrag. Ein Vergleich.
Abstand vom Alltag, Entschleunigung und vielleicht sogar spirituelle Momente sind auf der 20 Jahre alten „Bonifatius-Route“ möglich. Doch eine hessische Antwort auf den Jakobsweg ist die Strecke nicht.
Während die Linke eine Entkriminalisierung fordert, sieht die CDU im Römer in einem solchen Schritt eine falsche Signalwirkung.
Es sind längere Bahnsteige entlang der Odenwaldbahn nötig.
Wer hartnäckig ohne Fahrschein fährt, muss in Frankfurt weiterhin mit einer Anzeige rechnen. Der Magistrat hat nichts gegen einen Verzicht, warnt aber vor einem Alleingang in städtischen Bussen und Bahnen.
In der Theorie ist die Odenwaldbahn ein Erfolgsmodell. Doch lassen der Ausbau zweier Stationen zu Kreuzungsbahnhöfen und neue Antriebstechnologie in Fahrzeugen seit Jahren auf sich warten.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) hat laut einer Pressemitteilung die Testphase für das Mobilitätsbudget mit dem Partner Mobiko gestartet.
Der City-Triathlon lockt auf zwei Strecken mit Preisgeld. Er will aber beispielsweise mit dem Angebot Swim&Bike auch die Breite von über 2500 Teilnehmern überzeugen. In Frankfurt gibt es dafür am Sonntag zu Beschränkungen im Straßenverkehr.
Mit RMVgo kann man zwar ÖPNV-Tickets kaufen, aber keine Mieträder oder E-Scooter buchen. Das wird jetzt in einer neuen App parallel erprobt.
Termine werden abgesagt wegen Corona. S-Bahnen fahren nicht. Überall fehlt Personal. Es ist Sommer, und viele sind krank. Dafür gibt es Gründe.
Wegen Personalmangels dünnt Vias als Betreiber Rheingaulinie RB 10 während der Sommerferien im Fahrplan aus.
Ferienzeit ist Bauzeit: Zwischen den Stationen Hügelstraße und Südbahnhof können drei Wochen lang keine U-Bahnen fahren.
Weil Personal fehlt, fahren gleich auf mehreren Linien im Rhein-Main-Gebiet deutlich weniger S-Bahnen. Genauer kann es die Bahn davor zunächst nicht sagen.
Der RMV kämpft mit hohen Krankenständen und einer veralteten Infrastruktur. Diese Probleme sind ein Abbild der Herausforderungen, vor denen ganz Deutschland steht.
Die Nahverkehrsgesellschaft Dadina kritisiert, dass die Verhandlungen zum Deutschlandticket noch nicht abgeschlossen sind. Das erschwere die Planbarkeit der Leistungen.
In Darmstadt und im Kreis Offenbach werden in den nächsten Wochen und Monaten fahrerlose Shuttlebusse getestet, die mit bis zu Tempo 100 unterwegs sind. Ist das die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs?
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund schickt Kleinbusse ohne Fahrer in den Straßenverkehr – vorerst nur im Testbetrieb. Künftig sollen autonome Fahrzeuge auf Bestellung verkehren.
Ein Computersystem wird in Darmstadt testweise Auto fahren, im Frankfurter Palmengarten schlägt die Stunde Jazz und Offenbach erhält am Kaiserlei einen „Mainsquare“. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Aus Sicht des hessischen Verkehrsministers Mansoori sollte das Deutschlandticket zum Dauerangebot werden. Damit stellt sich der Sozialdemokrat gegen Forderungen des Koalitionspartners CDU.
Nach einer Unterbrechung von drei Monaten bietet der Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV) bei der Bezahlung des Deutschlandtickets auch Neukunden wieder das SEPA-Lastschriftverfahren an.
Dieses Achtelfinale wird ein ganz besonderes: Ronaldo und seine „Seleção“ spielen am 1. Juli im Frankfurter Stadion gegen die Slowenen. Alles, was sie über die beiden Teams, ihre Fans und die Stimmung in der Stadt wissen müssen.
Die Fahrgäste der Taunusbahn kennen das: In den Ferien wird an der Strecke gebaut. Auch in diesem Sommer werden Züge durch Busse ersetzt.
Das Deutschland-Ticket ist eines der kleineren Probleme des öffentlichen Nahverkehrs. Die F.A.Z. diskutiert mit Lesern und Verantwortlichen über die Zukunft des Nahverkehrs. Mit dabei sind der hessische Verkehrsminister sowie Vertreter von Bahn und RMV.
Jedes fünfte 49-Euro-Ticket im Rhein-Main-Verkehrsverbund ist ein Firmenticket für den Weg zur Arbeit. Doch das klassische Jobticket ist bei Pendlern beliebter. Das hat seine Gründe.