„Ein Versuch, die Taxibranche zu töten“
Eine Liberalisierung des Taximarktes schade der Versorgungssicherheit, sagt Hans-Peter Kratz, Vorsitzender der Taxivereinigung Frankfurt. Besonders den Dienst „Uber“ sieht er kritisch.
Eine Liberalisierung des Taximarktes schade der Versorgungssicherheit, sagt Hans-Peter Kratz, Vorsitzender der Taxivereinigung Frankfurt. Besonders den Dienst „Uber“ sieht er kritisch.
Frankfurt gewährt soziale Leistungen für immer mehr Einkommensschichten, darunter freie Eintritte in den Zoo und Museen. Doch die Frage bleibt offen, ab welcher Grenze man eigentlich als armutsgefährdet gilt.
Eine App will Kunden dabei helfen, bei Zugverspätungen ihr Geld zurückzubekommen. Seit dem Start im November hat der RMV bereits knapp 15.000 Euro erstattet. Trotzdem gibt es Vorbehalte.
Während der Fahrt gratis ins Internet? Bald soll es im Rhein-Main-Gebiet W-Lan für Züge und Fahrkartenautomaten geben. Doch die Frankfurter Verkehrsgesellschaft zögert: Ist W-Lan nicht bereits eine veraltete Technologie?
Die Regionalzüge und S-Bahnen des Rhein-Main-Verkehrsbundes sollen allesamt mit W-Lan ausgestattet werden. Aber lohnt sich das in Zeiten des mobilen Internets überhaupt? Ein Kommentar.
In Zügen des RMV kann man bald W-Lan genießen und auf Kleinanzeigen-Portalen bleibt die Kommunikation trotzdem schwierig. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Wo sollen Carsharing-Autos parken? Frankfurt möchte ihnen eigene Abstellplätze zur Verfügung stellen. Doch laut Magistrat ist das rechtlich nicht möglich. Noch nicht.
Seilbahnen sollen Pendler im Rhein-Main-Gebiet befördern. Eines ist schon klar: Die Genehmigungsverfahren für solche Vorhaben sind kürzer als bei Schienenprojekten.
Die Lautsprecher der Bahn sind zu schlecht. Deshalb sind viele Bahndurchsagen völlig unverständlich. Das will die Bahn jetzt ändern – und testet in Frankfurt neue Lautsprecher. Die Bahnhöfe sollen dadurch leiser werden.
Niemand versteht vom hiesigen Idiom mehr als er: Rainer Dachselt kann den Unterschied zwischen RMV-Hessisch und Brückeneinweihungs-Hessisch erklären. Der Redakteur, Übersetzer und Kabarettist ist zudem Experte für Ironie.
Nach der missglückten Privatisierung der Bahn wurde jahrelang zu wenig in das Netz investiert. Doch nun ist es wie im Märchen vom Hasen und Igel: Die Störungen kommen schneller als die Modernisierungsvorhaben. Ein Kommentar.
Der RMV beklagt sich beim Konzernchef der Deutschen Bahn über nichterfüllte vertragliche Leistungen und behält einen zweistelligen Millionenbetrag aufgrund von Qualitätsmängeln ein. Nun wird gemeinsam ein Intensivprogramm für das Rhein-Main-Gebiet erarbeitet.
Der Frankfurter Zoo könnte an den Stadtrand verlegt werden. Die Deutsche Bahn zahlt 50 Millionen Strafgebühren an den RMV. Der hessische Landtag wählt heute den Ministerpräsidenten. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Der Etat der Planungsgesellschaft für die Regionaltangente West soll erhöht werden. Doch Eschborn stimmt nicht zu. Verkehrsminister Tarek Al-Wazir lädt deshalb zum Krisentreffen.
Überfüllte Züge, alltägliche Verspätungen: Der Pendlerstrom im Rhein-Main-Gebiet stellt auch den RMV als Verkehrsverbund vor wachsende Probleme. Dessen Chef Knut Ringat ist auch ungewöhnlichen Lösungen gegenüber offen.
Wer mit Bus und Bahn unterwegs ist, ärgert sich oft über Verspätungen. Immerhin gibt es ein Recht auf Entschädigung. Dienstleister und Apps helfen dabei, dass das Geld schneller fließt – neuerdings auch vom RMV.
Warum der Prozess gegen Franco A., Oberleutnant aus Offenbach, so lange auf sich warten lässt: Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Frankfurt zählt neben Mainz und Wiesbaden zu den ersten Städten Deutschlands, die Wasserstoff-Busse im Linienbetrieb ausprobieren. Doch der Einsatz der Fahrzeuge ist noch immer extrem teuer.
Die Stadt will das kostenlose Parken einschränken und die Gebühren in den städtischen Parkhäusern erhöhen. Der Parkschein kann dann mit dem Smartphone gelöst werden.
S-Bahn-Pendler in Frankfurt und angrenzenden Kommunen haben sich gleich zu Wochenbeginn zwischenzeitlich in Geduld üben müssen. Grund war ein Notfall im S-Bahn-Tunnel.
Die Preiserhöhung beim Rhein-Main-Verkehrsverbund von 1,5 Prozent könnte bei manchen für Unverständnis sorgen. Doch auch Lokführer und Busfahrer arbeiten nicht für umsonst. Ein Kommentar
Zu Jahresbeginn vermelden wir, was im neuen Jahr alles gerade nicht geschehen wird. Außerdem haben wir eine kleine Denksportaufgabe für Sie. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Das neue Jahr beginnt mit vielen guten Vorsätzen. Doch auch Politik und Wirtschaft können mit einem guten Beispiel vorangehen. Ein Kommentar-
Eine Kunden-Hotline nützt nichts, wenn niemand abnimmt. Die übertragbare Jahreskarte ebenso wenig, wenn sie zu Hause vergessen wird. Hier sind die Flops und Tops aus dem Verbraucherleben 2018.
Im Hessischen Landtag wird sich einiges ändern und in Frankfurt gibt es etliche bemerkenswerte neue Restaurants. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Der neue Koalitionsvertrag hat es in sich. Ein Sonderticket des RMV bringt Sie über die Feiertage. Etwas Kultur gefällig oder doch die Koalitionsvereinbarung? Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Der RMV reagiert auf Ungerechtigkeiten im Tarifgefüge. Generell Preise nach der Länge der Fahrstrecke zu berechnen, geht Kommunalpolitikern aber zu weit. Eine Tarifreform ist deshalb nicht so einfach zu bewerkstelligen.
Ein Ausflug mit Bus und Bahn in das schöne Offenbach ist seit Sonntag deutlich günstiger. Und weil Frankfurt weiter wächst, könnten die Bahnen demnächst noch voller sein. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Der Geschäftsführer des Rhein-Main-Verkehrsverbunds fordert ein Verkaufsverbot für metallbeschichtete Luftballons in Frankfurt. Denn was Kinder erfreut, stört RMV und seine Kunden.
Fast fünf Euro muss noch berappen, wer eine kurze Strecke von Frankfurt nach Offenbach oder umgekehrt per ÖPNV fahren will. Von Sonntag an wird das nicht mehr so sein. Auch Fahrten im Umland werden günstiger.
Wer auf die S-Bahn in Rhein-Main angewiesen ist, muss sich noch einige Zeit in Geduld üben oder auf andere Verkehrsmittel ausweichen. Grund ist der Bahn-Streik. Aber immerhin rollt es vielerorts wieder auf den Schienen.
Ab dem 9. Dezember gelten in Hessen neue Fahrpläne für Bus und Bahn. Der Stichtag bringt aber auch zahlreiche weitere Neuerungen.
Im Rhein-Main-Gebiet kam es wieder zu mehreren Verspätungen und Ausfällen geführt. Grund dafür waren Bauarbeiten und Signalstörungen.
Kaum veröffentlicht, werden erste Stadtentwicklungsprojekte wieder gestrichen. Sicherheitskontrollen am Flughafen sollen künftig schneller gehen. Die S-Bahn-Station Ostendstraße soll umbenannt werden. Was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Der RMV rechnet bis 2030 mit einem Drittel mehr Fahrgästen. Das Land hat die Generation 65plus im Blickfeld. „Was wir mit dem Schülerticket angefangen haben, wollen wir mit dem Seniorenticket fortsetzen.“
Niemand muss ob der Pläne für einen Fernbahntunnel in Frankfurt in Begeisterungsstürme verfallen, obwohl die Vorteile des Milliardenprojekts auf der Hand liegen. Aber die unverhoffte Möglichkeit könnte schon ein etwas größeres Echo auslösen.