Stillstand auf Straßen nach Schneefällen in Hessen
Schneefälle haben in einigen Gebieten in Hessen zu gesperrten Straßen und Rutschunfällen geführt. Wie gut sind die Autofahrer vorbereitet?
Schneefälle haben in einigen Gebieten in Hessen zu gesperrten Straßen und Rutschunfällen geführt. Wie gut sind die Autofahrer vorbereitet?
Mit dem RMV-Fahrplanwechsel wird ab Sonntag die neue S-Bahn-Station Gateway Gardens in Frankfurt angefahren. Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann äußerte Bedauern über sein langes Schweigen zu den Awo-Vergünstigungen für seine Ehefrau. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Infrastruktur-Projekt wie der Ausbau des Schienennetzes brauchen oft viel zu lang. Das Tempo beim Bau der neuen S-Bahn-Station am Frankfurter Flughafen ist ein Schritt in die richtige Richtung, endlich voran zu kommen.
Bloß kein flächendeckendes Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge und Benziner! In vorauseilendem Gehorsam unternimmt die Stadt Frankfurt viel, um den Verwaltungsgerichtshof in Kassel zu überzeugen. Eine Bilanz.
Der frühere RMV-Chef Volker Sparmann war erfolgreich. Im Schlichtungsverfahren zwischen Verdi und den hessischen Bus-Unternehmen konnte er wohl vermitteln.
Bis zu 19.000 Fahrgäste sollen sie künftig täglich nutzen – gerade ist erstmals ein Zug in die neue S-Bahn-Station Gateway Gardens in Frankfurt eingefahren. Bahnvorstand und Minister inklusive.
Ein defektes Gleis in Frankfurt hat für Behinderungen im Bahnverkehr im Rhein-Main-Gebiet gesorgt. Mehrere S-Bahn-Linien waren betroffen.
Für behinderte Menschen kann ein Städtetrip zu einer ungewollten Abenteuerreise werden. Frankfurt hat deshalb einen Reiseführer für Touristen mit Handicap herausgebracht. Und die Bemühungen der Stadt scheinen sich zu lohnen.
In der Rhein-Main-Region müssten mehr Park-and-Ride-Anlagen gebaut werden – doch es mangelt an Flächen. Dabei haben bereits eingeführte Gebühren für Parkplätze auf den vorhandenen Anlagen zumindest für gewisse Entspannung gesorgt.
Gute Nachrichten für Pendler in Hessen: Zum Wochenstart sollen die Busse wieder fahren. Das Schlichtungsverfahren zwischen der Gewerkschaft Verdi und den Arbeitgebern beginnt am Montag.
Der Frankfurter Hauptbahnhof gilt als einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Deutschlands. Doch im Angesicht steigender Zahlen der Reisenden droht eine Überlastung. Ein Ausbau wird dennoch auf sich warten lassen.
Ein „Vorschlag“ der privaten Busunternehmer bringt Bewegung in den seit Dienstag währenden Busfahrerstreik. „Die Arbeitgeber haben vielmehr eine Idee, über die sie mit uns reden wollen“, erläuterte Verdi-Streikleiter Koppel.
Seit vier Tagen streiken Busfahrer in Hessen für verbesserte Arbeitsbedingungen. Die Gewerkschaft Verdi kündigte nun an, den Streik am Samstag und Sonntag fortzusetzen.
Die Lösung im Tarifstreit im Busgewerbe kann nur darin liegen, dass die öffentlichen Auftraggeber mehr Geld bereitstellen. Am Ende müssen die privaten Firmen von den Entgelten leben können und die Busfahrer auskömmliche Löhne erhalten.
Die Fronten zwischen den Omnibus-Firmen und Verdi bleiben verhärtet. Der Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands, Volker Tuchan, sagt im Interview, weshalb beide Seiten weit auseinander liegen. Und weshalb am Ende die Kunden zahlen.
Mit einem 365-Euro-Jahresticket für einzelne Städte ist es nicht getan, wie der Hochtaunus-Landrat meint. Er und seine Kollegen im RMV-Aufsichtsrat wollen „einen einfachen Tarif fürs gesamte Verbundgebiet“. Und noch mehr.
Pendler und Schüler aus Hessen müssen sich am Mittwoch auf Behinderungen im Busverkehr einstellen. In vielen Städten legen Busfahrer ihre Arbeit nieder. Frankfurt trifft es besonders schwer.
Vom 1. Januar an können Senioren mit der neuen Jahreskarte für 365 Euro durch ganz Hessen fahren. Jetzt ist der Verkauf angelaufen.
Die Gewerkschaft Verdi fordert deutlich mehr Gehalt für Hessens Busfahrer. Pendler könnte der Streik diesmal besonders empfindlich treffen. In Frankfurt fahren zudem auch U- und Straßenbahnen nur eingeschränkt.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund gewinnt immer mehr Passagiere. Das heißt, dass Autofahrer häufiger auf den öffentlichen Nahverkehr umsteigen. Auch der Ausbau des Schienennetzes geht voran.
Der Chef des Rhein-Main-Verkehrsverbunds preist sie als „Vorbild für alle weiteren Großprojekte“. Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember steht die neue S-Bahn-Station Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen zur Verfügung.
Der Hattersheimer Unternehmer Axel Dunkel hat einen Bus zum Datenspeicher umgebaut. Damit holt er Daten ab, wenn das Internet zu langsam ist.
Die S-Bahnlinie 5 soll bis in den Hintertaunus verlängert werden. Doch eine Bürgerinitiative sucht noch eine Alternative zur Elektrifizierung der Taunusbahn. Dabei fällt auch das Stichwort Wasserstoff.
Von Januar an gilt das Seniorenticket in ganz Hessen. Der Verkauf läuft seit wenigen Tagen. Eine dreistellige Zahl älterer Frauen und Männer haben schon zugegriffen – die Verkehrsverbünde äußern sich zufrieden.
Die Stadt Frankfurt verteuert das Parken drastisch. Neu ist aber auch das „Regionalportal für Mobilfunkparken“. Es erlaubt, Parkgebühren per Handy zu begleichen. Damit ist Frankfurt aber recht spät dran.
Der Rhein-Main-Verkehrsverbund wirbt zum Verkaufsstart für das Seniorenticket. Doch manchmal hakt es an sieben Minuten.
Ein als verdächtig eingestufter Gegenstand hat einen Polizeieinsatz nach sich gezogen und den S-Bahn-Verkehr in Frankfurt behindert. Mittlerweile hat die Polizei aber Entwarnung gegeben.
Das Geben und Nehmen in der Kooperation im Rathaus führt zu 200 neuen Stellen in der Verwaltung. Die Poller zum Schutz der Fußgängerzone dagegen verschwinden in der Versenkung.
Der chinesische Konzern Huazhu hat die Dachgesellschaft der Hotelmarke Steigenberger übernommen. Gegen die Kooperation mit der türkisch-islamischen Ditib-Union für den islamischen Religionsunterricht gibt es begründete Zweifel. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Schüler und Auszubildende in Hessen können auch in Zukunft für nur 365 Euro im Jahr Bus und Bahn fahren. Das teilt Verkehrsminister Al-Wazir mit. Zudem sind nun auch die Senioren dran.
Trotz ihres stolzen Alters von 70 Jahren geht die F.A.Z. noch als Start-up durch. Das Fußballstadion von Eintracht Frankfurt wird ausgebaut. Der RMV testet ein Bezahlsystem ohne Fahrscheine. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Mit nur zwei Klicks auf dem Mobiltelefon ein Ticket lösen: Diese Möglichkeit will der Rhein-Main-Verkehrsverbund am Montag eröffnen. Den Anfang macht er mit Testkunden.
Der Frankfurt-Marathon am Sonntag fordert nicht nur Läufer heraus – auch Autofahrer müssen sich auf einen anstrengenden Tag einstellen. Wir informieren vorab über Umleitungen, Sperrungen und Zugausfälle.
Am Frankfurter Hauptbahnhof und den Frankfurter Flughafen kommt es zu umfangreichen Bau- und Wartungsarbeiten. Reisende müssen sich auf Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen. Das sind die wichtigsten Informationen.
Der Frankfurt-Marathon soll Vorbild für einen möglichst umweltschonenden Lauf sein. Für jeden, der ins Ziel kommt, wollen die Veranstalter einen Euro für Olivenbäume in der Toskana spenden. Auch Hauptsponsor Mainova lässt sich etwas einfallen.
Aus Sicht von Rathauschef Mende wäre dieser Jahres-Pauschalpreis „sozialpolitisch eine echte Errungenschaft“. Deshalb bewirbt sich Wiesbaden als Modellstadt für ein 365-Euro-Ticket.