Türöffnerin in eine Welt des Nachdenkens
Ohne sie kein Romantikmuseum in Frankfurt: Im Goethehaus erhält Anne Bohnenkamp-Renken den Hessischen Kulturpreis aus der Hand von Ministerpräsident Boris Rhein.
Ohne sie kein Romantikmuseum in Frankfurt: Im Goethehaus erhält Anne Bohnenkamp-Renken den Hessischen Kulturpreis aus der Hand von Ministerpräsident Boris Rhein.
Amtsinhaber Christian Geselle hat die Nachricht vom Wahldebakel für CDU und SPD noch getoppt: Er steht in der Stichwahl, aber er will im zweiten Wahlgang nicht mehr antreten.
Eine sichere und schnelle Route für Radfahrer zwischen den beiden Landeshauptstädten Mainz und Wiesbaden ist möglich, auch wenn die Hürden groß sind.
Die Klimaforschung warnt vor zukünftig immer stärkeren und häufigeren Dürren. Was das für Umwelt und Wirtschaft bedeutet, erklärt eine Klimatologin.
Durch die Proteste gegen die Rentenreform in Frankreich ist der internationale Schiffverkehr auf dem Oberrhein zum Erliegen gekommen. Französische Schleusenwärter streiken.
Uwe Becker von der CDU und Mike Josef von der SPD treten in der Stichwahl um die Nachfolge des abgewählten Frankfurter Oberbürgermeisters Feldmann an.
Die niederschlagsarme Periode steht noch bevor, im Rhein bei Kaub fließt dennoch weniger Wasser als üblich für die Jahreszeit.
Warnstreiks: Um ihren Tarifforderungen Nachdruck zu verleihen, bittet die Gewerkschaft Verdi ihre Mitglieder landesweit auf die Straße.
Nach der Ruhrbesetzung überschreitet die rechtsradikale Hetze in Deutschland alle Grenzen. Das Gerede über einen Endsieg und die Zweifel gegenüber dem Reichstag zeigen den Ernst der Lage. Aus der Frankfurter Zeitung vom 2. März 1923.
Infolge ungenauer Grenzziehung nach dem ersten Weltkrieg gab es vier Jahre lang im Rheingau den „Freistaat Flaschenhals“. Vor 100 Jahren hatten die Franzosen dann genug von der Kuriosität am Rhein.
Einmal noch das Meer sehen – das ermöglicht das Team des Arbeiter-Samariter-Bunds schwerst kranken Menschen mit dem Wünschewagen. Ministerpräsident Boris Rhein hat die Schirmherrschaft übernommen. Eine Großspende kam aber aus einer ganz anderen Richtung.
Zum Jahrestag des russischen Angriffskrieges hissten Ministerpräsident Boris Rhein und der ukrainische Generalkonsul Vadym Kostiuk die Flagge der Ukraine.
Wie die meisten Unternehmen in Deutschland muss auch die Wohnungsbaugenossenschaft Haltingen-Weil eine Hinweisgeberstelle einrichten. Mit einer cloudbasierten Lösung ließ sich diese Aufgabe besonders einfach erledigen.
Etwa ein Dutzend Autofähren und eine Handvoll Personenfähren queren den Rhein in Rheinland-Pfalz. Corona und Personalmangel machen auch ihnen zu schaffen.
Corona, Inflation und die Erkältungswellen haben ihre Spuren im Mainzer Rosenmontagszug hinterlassen. Dennoch kam eine halbe Million Zuschauer zur Fastnacht.
Egal, was war, es wird wieder: In Köln sind die Jecken los. Und der Zug startet auf der falschen Seite des Rheins.
Die IT-Panne der Lufthansa, der Wettbewerb der Banken, die Fastnacht: Ein Blick auf die vergangenen sieben Tage in Rhein-Main.
315 Millionen Euro fließen 2023 in den Ausbau des Autobahnnetzes in der Region. Wenn alles fertig ist, geht es auch schneller zum Mainzer Rosenmontagszug oder nach Bad Homburg, das noch schöner werden soll. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Autobahn GmbH des Bundes will mehrere wichtige Autobahnbrücken in der Metropolregion Rhein-Main sanieren. Die Salzbachtalbrücke bei Wiesbaden soll schon Ende 2023 befahrbar sein. Ein Überblick über die wichtigsten Projekte.
Boris Rhein (CDU) macht sich für einen Medikamentengipfel stark. Davon soll auch das Land profitieren: Schließlich sei Hessen einst die Apotheke Europas gewesen.
Auf den Fotos vom Empfang der hessischen Fastnachtsvereine mit Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) schien die Stimmung ungetrübt. Der KG Mörlau haben die Fotos sofort Kritik eingebracht.
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein empfängt zahlreiche Repräsentanten hessischer Fastnachtsvereine, darunter auch einen schwarz geschminkten Mann. Die Ober-Mörler Karnevalsgesellschaft entschuldigte sich im Anschluss dafür.
Nachbarn hatten sich wegen des Geruchs beschwert. Das Veterinäramt fand in einem Einfamilienhaus in Rheinland-Pfalz etwa 800 Ratten. Behörden führen das Verhalten der Frau auf eine „Tiersammel-Sucht“ zurück.
Dass sie nicht in Mainz geboren wurde, hat ihrer Karriere als Fastnachtssängerin nicht geschadet. Bis heute gehören Margit Sponheimers Lieder zu den tollen Tagen. Nun wird sie 80 Jahre alt.
Nancy Faeser ist Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahl in Hessen. Doch wer ist die Frau, die Hessens erste Ministerpräsidentin werden will? Was sie antreibt – und wo sie möglicherweise an Grenzen stoßen wird.
„Mit diesem Regiment des Terrors lässt sich Deutschland nicht niederzwingen“: Die Alliierten haben den Vertrieb im besetzten Gebiet wegen zweier Artikel für einen Monat verboten. Aus der Frankfurter Zeitung vom 2. Februar 1923.
Die Umzugskisten sind gepackt. Die letzten Mönche verlassen den „spirituellen Andersort“ und sagen Adieu. Aber die Zukunft des Hauses ist gesichert.
Die Auszeichnung liegt schon eineinhalb Jahre zurück. Erst jetzt schaute der Bundespräsident in Mainz vorbei, um die Welterbe-Urkunde anzunehmen.
Im vollen Saal in Zeilsheim feiert die Frankfurter Union ihren Oberbürgermeisterkandidaten Uwe Becker. Der Ministerpräsident lobt seinen „Freund und Kollegen“.
Anke Jarzina beschreitet ungewöhnliche Kirchen-Wege und bietet eine Outdoor-Seelsorge an. Ihr selbst haben Wald und Natur durch eine schwere Zeit in ihrem Leben geholfen.
In Frankfurt stellt die CDU weitere Landtagskandidaten auf. Zwei Kabinettsmitglieder setzen sich mühelos durch.
Die Forderung des hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein (CDU) nach einer „Rückführungsoffensive“ sorgt für Empörung im Plenum. Dabei steht sie im Koalitionsvertrag der Ampelregierung im Bund. Eine bissige Betrachtung einer erregten Debatte.
Mit dem geplanten Zusammenschluss zweier Geldinstitute aus Mainz und Darmstadt soll etwas Großes entstehen: Deutschlands Nummer drei untern den Volksbanken.
Ministerpräsident Rhein würdigt die Olympiasiegerin als Beispiel für bürgerschaftliches Engagement
Im Lübcke-Untersuchungsausschuss des Hessischen Landtags zeigt sich die Opposition moderat. Der heutige Ministerpräsident war nicht lange für den umstrittenen Verfassungsschutz verantwortlich.
Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein sagte im Untersuchungsausschuss als Zeuge aus. Dass der Geheimdienst den Lübcke-Mörder als „brandgefährlich“ einstufte, habe er nicht gewusst.