Wer wird die Nummer eins hinter Bouffier?
Zwei hessische Minister könnten nach Thomas Schäfers Tod dessen Favoritenrolle für das Bouffier-Erbe einnehmen. Wer am Ende die besseren Chancen hat, hängt vom Corona-Krisenmanagement ab.
Zwei hessische Minister könnten nach Thomas Schäfers Tod dessen Favoritenrolle für das Bouffier-Erbe einnehmen. Wer am Ende die besseren Chancen hat, hängt vom Corona-Krisenmanagement ab.
Nach einem Verkehrsunfall mit Verletzten zählt jede Minute. Doch nicht immer kommen die Retter auch ungehindert zum Unglücksort. Hessen geht mit Videotechnik gegen Blockierer in Rettungsgassen vor. Und das bald verstärkt.
Der hessische Landtag in Wiesbaden reagiert auf die Corona-Pandemie und verschiebt 36 Bürgermeisterwahlen. Die Wahlen finden nun frühestens am 1. November statt.
Nach dem Anschlagsversuch auf eine ICE-Stecke zwischen Frankfurt und Köln ist der mutmaßliche Täter in Haft. Für die Polizei ist er kein Unbekannter.
Hessen müht sich zwar, sogenannte Reichsbürger zu entwaffnen. Doch immer noch befinden sich 208 Pistolen und Gewehre im Besitz der Extremisten – legal.
Wegen eines Versandfehlers hatten etwa 2500 Polizeibeamte die E-Mail zur Studie nicht erhalten. Der hessische Innenminister Peter Beuth hatte die Ergebnisse Anfang Februar vorgestellt.
Das Land Hessen unterstützt Griechenland an dessen Grenze zur Türkei. „Die Solidarität innerhalb der Europäischen Union ist das Gebot der Stunde“, sagt Innenminister Beuth.
Eigentlich ist die Kleinstadt Volkmarsen eine Karnevalshochburg. Doch am Tag nachdem ein Auto in den Rosenmontagszug fuhr, ist niemandem zum Feiern zumute. Der Verdächtige sitzt in Untersuchungshaft.
Zum Motiv des Mannes, der in Volkmarsen in eine Menschenmenge fuhr, gibt es weiterhin nur wenig Erkenntnisse. Bislang deutet Ermittlerkreisen zufolge nichts auf eine politische Motivation hin. Unter den mehr als 50 Verletzten ist auch ein drei Jahre altes Kind.
In Volkmarsen ist ein Autofahrer in den Rosenmontagsumzug gefahren. Es gibt 30 Verletzte, darunter sieben Schwerverletzte. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts. Auch eine zweite Person wurde festgenommen.
Der mutmaßliche Attentäter Tobias R. tötete in Hanau zehn Menschen und sich selbst. Innenminister Seehofer spricht von einer „eindeutig rassistisch motivierten“ Tat. Nachbarn beschreiben Tobias R. als unauffällig. Was bisher über ihn bekannt ist.
Hanau steht unter Schock: Der Bundespräsident spricht von einer tiefen Wunde. Vertreter der Migranten-Community fordern von Innenminister Seehofer mehr Sicherheit. Und Hessens Ministerpräsident sagt, er könne die Angst verstehen.
Der hessische Innenminister sagt, der mutmaßliche Täter von Hanau sei vorher nicht polizeilich bekannt gewesen. Es soll sich um einen Mann namens Tobias R. handeln. Er soll am Mittwochabend mindestens zehn Menschen und sich selbst umgebracht haben.
„Aus Respekt vor den Opfern“ des mehrfachen Mords von Hanau hat der Hessische Landtag seine für diesen Donnerstag geplanten Sitzungen abgesagt. Dergleichen hat es bisher noch nicht gegeben. Der Fastnachtsumzug in Hanau ist abgesagt.
Trotz weniger Straftaten gibt es das subjektive Gefühl der Unsicherheit in Teilen der Bevölkerung. Hessen ruft nun die Bürger auf, an der Sicherheit vor Ort mitzuarbeiten.
So gering wie noch nie ist die Gefahr, in Hessen zum Opfer von Kriminalität zu werden – das sagt zumindest der Innenminister. Umgekehrt sei der Anteil der aufgeklärten Fälle auf Rekordniveau.
Im Mordfall Lübcke wird der mutmaßliche Täter Stephan Ernst verdächtigt, auch weitere schwere Straftaten begangen zu haben. Hessens Innenminister will sich jedoch nicht äußern.
Hat Hessens Polizei ein Problem mit Rechtsextremisten in den eigenen Reihen? Als Antwort darauf präsentiert Innenminister Beuth eine Studie. Doch die Ergebnisse sind nicht so eindeutig, wie er glaubt.
Ursprünglich haben 38 Polizisten in Hessen unter Rechtsextremismus-Verdacht gestanden – 17 Fälle wurden eingestellt. Dazu gab es Entlassungen aus dem Dienst. Der Innenminister spricht von Einzelfällen.
Janine Wissler, Vorsitzende der Linken im Landtag von Hessen, über Schwarz-Grün, ihre persönliche Zukunft und Wunschpartner beim Wandern.
Hessen will eine neue Glücksspielaufsichtsbehörde – gegen Nordrhein-Westfalen. Private Online-Anbieter kritisieren den Kompromiss der Bundesländer zur Öffnung des staatlichen Glücksspielmonopols.
Seit einem Jahr ist die zweite Auflage der schwarz-grünen Landesregierung im Amt. Welches Bild geben die Ministerinnen und die Minister bisher ab? Eine Zwischenbilanz.
An der Spitze der Landesregierung arbeiten Volker Bouffier und Tarek Al-Wazir partnerschaftlich zusammen. Das schwarz-grüne Fußvolk übt sich in Disziplin.
Hessen konnte 2019 mehr als doppelt so viele Straftäter abschieben wie im Jahr zuvor. Für Innenminister Beuth geht der Erfolg vor allem auf eine bestimmte Kooperation zurück.
Der Mord an Walter Lübcke, Schüsse auf einen Eritreer, Morddrohungen gegen eine Anwältin, die NSU-Opfer vertritt – in Hessen ist seit dem Sommer nichts mehr normal. Was ist dort ins Rutschen geraten?
Hessens Innenminister Beuth will das Sicherheitsgefühl der Menschen zu Silvester erhöhen. Dafür sorgen soll eine erhöhte Polizeipräsenz.
In Hessen hat eine großangelegte Razzia gegen die rechtsextreme Szene stattgefunden. Beamte haben in mehreren Wohnungen und Objekten Drogen und Waffen sichergestellt.
In den 444 Shisha-Bars in Hessen geht es nicht immer harmlos zu, wie Polizeiberichte zeigen. Nach jeder Kontrolle gibt es Anzeigen – manche Läden müssen wegen Gesundheitsgefahren direkt dicht gemacht werden.
Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) will, dass Gewalttäter im Amateursport künftig härter bestraft werden. Der Landtag stimmte einem entsprechenden Antrag am Mittwoch zu.
Wenn es schnell gehen muss, sitzt auch schon mal der Ministerpräsident oder ein Minister in einem Helikopter. In den letzten Jahren haben vor allem zwei Kabinettsmitglieder die Dienste der Polizei genutzt.
Verkehrsunfälle bieten häufig dramatische Anblicke, die Schaulustige anziehen. Doch diese behindern Rettungskräfte und gefährden damit Leben. Hessens Innenminister Beuth will dagegen nun vorgehen.
Bisher war Einsatzplanung bei der hessischen Polizei noch oft Handarbeit, so mussten die Beamten in Notfällen erst Informationen von einem Programm ins andere übertragen. Eine Neuentwicklung soll Abhilfe schaffen.
Hessen geht gegen islamistische Gefährder vor. Innenminister Beuth will damit ein klares Signal für einen wehrhaften und handlungsstarken Rechtsstaat setzen.
Der Rechtsextremismus in Deutschland wandelt sich. Eine große Rolle spielt dabei das Internet. In diesem „digitalen Resonanzraum“ gedeiht der Hass schneller – Behörden stoßen bei der Überwachung an ihre Grenzen.
Gaming gehört in Deutschland für Millionen Menschen zum Alltag. Der „E-Sport“ wird dennoch oft und heftig kritisiert. Dänemark und Schweden gehen derweil neue Wege. Können die beiden Länder Vorbilder sein?
Hessen soll sicherer werden. Rund 1,8 Milliarden Euro will Peter Beuth dafür investieren und unter anderem hunderte Arbeitsplätze bei der Polizei schaffen.