165 Festnahmen bei länderübergreifender Fahnung
Polizeibeamte haben alleine in Hessen 165 mutmaßliche Einbrecher festgenommen. Eine besondere Rolle während der länderübergreifenden Fahndung spielten demnach Autobahnen und Verkehrsknoten.
Polizeibeamte haben alleine in Hessen 165 mutmaßliche Einbrecher festgenommen. Eine besondere Rolle während der länderübergreifenden Fahndung spielten demnach Autobahnen und Verkehrsknoten.
Wie gedenkt man der Toten der Kriege? Die Schüler der Frankfurter Gagern-Schule zeigen in der Paulskirche eine zukunftsweisende Erinnerungskultur.
Mehr als 30 Haftbefehle gegen rechte Straftäter waren im März 2019 noch offen gewesen – nun sind es weniger als die Hälfte. In die Zeit dazwischen fiel der Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Lübcke.
Auf Katwarn folgt Hessenwarn: Mit dieser neuen App will das Land Hessen die Menschen in diesem Bundesland fortan etwa über Hochwasserlagen und Cyberattacken informieren. Minister Beuth spricht von einer neuen Zeitrechnung.
Trotz verstärkter Aufklärung und höherer Bußgelder sorgen sorglose Autofahrer durch das Blockieren von Rettungswegen für Ärger. Auch Gaffer an Unfallstellen gefährden den Verkehr. Die Polizei setzt auf neue Methoden, um verschärft gegen sie vorzugehen.
Die hessische Landtags-Opposition wirft Innenminister Peter Beuth vor, ihnen Informationen über den Mord an Walter Lübcke vorzuenthalten. Sie droht mit einem Untersuchungsausschuss. Nur eine Fraktion schweigt.
Nach den Attacken auf Schiedsrichter bei Amateurfußballspielen werden Verbände und Politik aktiv. Der DOSB ist „fassungslos“, der DFB fordert „strenge Urteile“. Hessens Innenminister geht sogar noch weiter. Ein Verein reagiert entschieden.
Der hessische Innenminister steht wegen möglicher Verfehlungen des Verfassungsschutzes im Fall Lübcke unter Druck. Nun zeigt er sich aufgeschlossen gegenüber einem Untersuchungsausschuss. Die Opposition wittert ein „Ablenkungsmanöver“.
Ihre Väter haben für den „Islamischen Staat“ gekämpft, ihre Mütter haben ihnen eine islamistische Ideologie vermittelt. Ihr Leben verbrachten sie bisher in Kampfgebieten. Der Umgang mit diesen Kindern bereitet den Behörden Kopfzerbrechen.
Der frühere Verfassungsschutzmitarbeiter Andreas Temme geriet schon im Zusammenhang mit der Aufklärung des NSU-Mordes an Halit Yozgat in den Fokus der Ermittler. Nun gesteht Hessens Innenminister Beuth eine Verbindung zu Stephan E. ein.
Der Mann, der im hessischen Limburg mit einem gestohlenen Lastwagen mehrere Fahrzeuge gerammt hat, stammt aus Syrien. Bislang gibt es keine Hinweise auf Verbindungen des Tatverdächtigen zur islamistischen Szene.
Der mutmaßliche Mörder des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat vermutlich nicht alleine gehandelt. Wussten die Behörden doch mehr als bisher bekannt?
Vor fast vier Monaten wurde der Kassler Regierungspräsident Walter Lübcke ermordet. Nun übernimmt dessen einstiger Stellvertreter das Amt. Wofür steht Hermann-Josef Klüber?
Ob E-Sport als Sport zählt, ist laut Innenminister Beuth nicht Entscheidung von Politik, sondern des jeweiligen Landessportbunds. Der Deutsche Olympische Sportbund entzog sich dieser Aufgabe bisher jedoch.
Innenminister Beuth sichert wieder zu, dass bei jedem Anfangsverdacht für eine rechtsextreme Gesinnung bei der Polizei ermittelt wird. Wer hinter den Drohschreiben gegen die Anwältin Basay-Yildiz mit Absender „NSU.2.0“ steckt, ist weiter offen.
Ist das deutsche Waffengesetz sicher und umfassend genug? Der hessische Innenminister Beuth glaubt, mit seinem Konzept zum Waffenregister einen wichtigen Etappensieg erreicht zu haben.
Die Diskussion um E-Sport reißt nach dem umstrittenen Gutachten des DOSB nicht ab. Peter Beuth, Innen- und Sportminister in Hessen, über die Strategie der Gaming-Industrie und den Missbrauch des Sports durch Digitalministerin Dorothee Bär.
Nach dem Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke will Hessen auch abgetauchte und „abgekühlte“ Rechtsextreme nochmal überprüfen.
Sicherheitsbehörden warnen vor einer wachsenden Gewaltbereitschaft von Rechtsextremisten. Deren Zahl ist laut dem hessischen Verfassungsschutz weiter gestiegen.
Die CDU gibt sich ein neues Programm. Besonders für die Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer ist das wichtig. Es soll ihre Macht sichern.
In einem Beschluss der CDU-Innenexperten heißt es: „Wo Grenzen überschritten, Regeln missachtet oder Gesetze gebrochen werden, muss null Toleranz gelten.“
„Schnellstmögliche Hilfe“ hat Innenminister Beuth Opfern der Unwetter von Mitte August in Aussicht gestellt. Schäden sollen demnach zügig begutachtet werden.
Die Linksfraktion macht dem hessischen Verfassungsschutz Vorwürfe, die Personalakte von Stephan E. vorenthalten zu haben. Der hessische Minister Beuth widerspricht. Wer hat Recht?
Hessens Verfassungsschutz hat offenbar Waffenbehörden nicht ausreichend über einen Unterstützer des Lübcke-Mörders informiert. Die Opposition im Landtag ist empört.
Bei Polizeieinsätzen rund um Fußballspiele in Hessen kommt es zu weniger Verletzten. Die Anzahl der Strafverfahren ist jedoch unverändert geblieben. Dabei spielen vor allem Delikte im Zusammenhang mit Eintracht-Spielen eine Rolle.
Bei den tödlichen Attentaten in Paris 2015 schießen die Terroristen mit Sturmgewehren auf ihre Opfer. Eine neue Dimension der Gewalt: ein Signal für die hessische Polizei, sich robuster aufzustellen.
Mit einer Feindesliste wollen Rechtsextreme im Internet Angst schüren. Mehr als tausend Einträge sollen sich auch auf Menschen und Institutionen in Hessen beziehen.
Der mutmaßliche Mörder von Walter Lübcke war beim Verfassungsschutz aktenkundig. Nun will Hessens Innenminister weitere Personen mit extremistischer Vergangenheit neu überprüfen.
Im Fall der rassistisch motivierten Schüsse auf einen Eritreer in Wächtersbach hat die Polizei nun das Haus des Bruder des mutmaßlichen Schützen durchsucht. Innenminister Beuth stellt derweil eine klare Forderung.
Ein Eritreer wird auf offener Straße niedergeschossen. Nun macht sich nach den Grünen auch die SPD für schärfere Kontrollen für Waffenbesitzer stark.
Die Innenminister von Bayern und Hessen bezeichnen die Forderungen der Sea-Watch-Kapitänin zur Aufnahme von Flüchtlingen als „verantwortungslos“. Der Innenstaatssekretär stellt zudem die Klimakrise als „Fluchtgrund“ infrage.
Nach dem Mord an Walter Lübcke will Hessen etwas gegen Hassrede tun. Eine Sonderkommission prüft derzeit Hunderte Kommentare im Internet auf strafrechtliche Äußerungen. Das Innenministerium verfolgt aber auch noch ein weiteres Ziel.
Durch den Einsatz von Tasern durch die Polizei sollen in Hessen mittlerweile zwei Menschen gestorben sein. Dennoch hält Innenminister Beuth an den umstrittenen Geräten fest.
Die Rolle von Hessens Verfassungsschutz hat sich seit den NSU-Morden gewandelt. Die Sehstärke auf dem rechten Auge ist gestiegen. Trotzdem wirft der Fall Lübcke Fragen auf.
Noch immer lässt der Mordfall Lübcke viele Fragen offen. Im hessischen Landtag streiten sich nun Regierung und Opposition über die Rolle des Verfassungsschutzes.
In Wiesbaden und Berlin bestimmt der Fall Stephan E. die Tagesordnungen. Nicht nur die Frage nach dessen Bezügen zum NSU ist noch zu klären. Die Grünen beklagen eine „eklatante Analyseschwäche“ des Verfassungsschutzes.