Es tropfen die Hähne, es klopfen die Nachbarn
Wenn Wohnen zum Albtraum wird: Arnulf Herrmanns Oper „Der Mieter“ nach dem Roman von Roland Topor erlebt ihre Uraufführung in Frankfurt.
Wenn Wohnen zum Albtraum wird: Arnulf Herrmanns Oper „Der Mieter“ nach dem Roman von Roland Topor erlebt ihre Uraufführung in Frankfurt.
Bernadette Weyland muss den Frankfurter SPD-Oberbürgermeister so schnell wie möglich zu inhaltlichen Aussagen zwingen. Unklar bleibt, wie sehr die CDU-Kandidatin von der eigenen Partei getragen wird.
Millionen kennen ihn als Bischof Hemmelrath in „Pfarrer Braun“: Das Fernsehen hat ihn – zumeist in Nebenrollen – bekannt gemacht, auf der Bühne war er groß: Hans-Michael Rehberg ist gestorben.
Ab- und Aufgänge in U-Bahnstationen müssen nicht kalt-weiß gekachelt sein. Das zeigt fortan die Unterwelt des Willy-Brandt-Platzes in Frankfurt mit großen Buchstaben und bunten Bildern der besonderen Art.
In Amsterdam rettet Christof Loy Giuseppe Verdis Oper „La forza del destino“, in Frankfurt lässt David Bösch dessen „Il trovatore“ verrecken. Gesungen wird aber ganz schön.
Vor 150 Jahren zerstörte ein Brand den Dom. König Wilhelm I. nutzte die Gelegenheit, eine Wende im Verhältnis zwischen Preußen und Frankfurt einzuleiten.
Michael Porter ist seit 2015 Ensemblemitglied an der Oper Frankfurt. Der amerikanische Tenor hat in Deutschland ein neues Zuhause gefunden. Auch wenn es hier doch nicht überall Mozart zu hören gibt.
Die Idee einer preisgünstigen Sanierung des Frankfurter Theaters stößt auf Interesse. Zumal die Haverkampf-Studie auf einen bisher noch wenig diskutierten Aspekt aufmerksam macht.
Wie sieht die Zukunft der Städtischen Bühnen aus? Folgt eine Sanierung oder gar ein Abriss und Neubau der Theaterdoppelanlage? Die Ansichten darüber gehen auseinander.
In der Sitzung der Frankfurter Stadtverordnetenversammlung ging es gestern Abend um die Zukunft der Städtischen Bühnen. Die Ansichten darüber gehen auseinander.
Ein Neubau der Städtischen Bühnen in Frankfurt könnte 900 Millionen Euro kosten. Es geht um eine Investition in die Zukunft der Stadt und nicht um eine unangemessene Erhöhung der Kulturzuschüsse.
Für 900 Millionen Euro könnte Frankfurt ein neues Gebäude für Schauspiel und Oper bauen. Doch das Geld ist endlich – und die Haushaltslage war auch schon besser.
Die Preissteigerung im Fall der Städtischen Bühnen in Frankfurt innerhalb von nur vier Jahren ist atemberaubend. Sie erinnert an die Entwicklung im Fall der Elbphilharmonie. Doch sind die Parallelen endlich.
Fast eine Milliarde Euro müsste einer Studie zufolge investiert werden, um den Frankfurter Theaterkomplex fit für die Zukunft zu machen. Wie soll die Mainmetropole am besten vorgehen?
Bei den Frankfurter Kulturverantwortlichen ist keine Aufbruchstimmung zu erkennen. Besonders den Intendanten scheint jeder Gestaltungswille zu fehlen.
Theatersanierung zum Preis gleich mehrerer Schulen und Kindergärten: Eine Machbarkeitsstudie hat Varianten aufgezeigt, wie es mit den technisch maroden Frankfurter Bühnen weitergehen kann.
Vor 125 Jahren errichtete Siemens in Frankfurt seine Niederlassung. Doch auch schon zuvor machte der Konzern mit Innovationen am Main weltweit von sich reden. Für die Zukunft hofft er vor allem auf zwei Branchen.
Es darf gelacht werden: Die Oper Frankfurt zeigt drei Einakter des Komponisten Ernst Křenek. Sie sind eine fabelhafte Mischung von Tragödie, Farce und Märchen über Politik und Kultur.
Wütender Hund und Müllberg-Messi: Beim Statisten-Casting an der Oper Frankfurt kommt es auf Ausdruck und Improvisationstalent an. Und manchmal auch auf die Körpergröße.
Die AfD im Frankfurter Römer sieht hohes Einsparpotential. Die Haushaltsanträge der Partei zeigen, wo. Die Hundesteuer abzuschaffen ist nur eine der Ideen.
Als Wüstling stirbt es sich besonders traurig: Der Tenor Theo Lebow gehört zum Ensemble der Oper Frankfurt und ist von Freitag an in „The Rake’s Progress“ von Strawinsky zu hören.
Am 24. April 2017 diskutiert die Frankfurter Allgemeine Zeitung mit sechs Kulturexperten über die Zukunft der hessischen Kulturpolitik.
Sagenhafte Sänger verleihen dem „Rigoletto“ von Giuseppe Verdi an der Oper Frankfurt einen Glanz, der auf Regie-Seite noch nach Ebenbürtigkeit sucht.
Ein gerngesehener Gast auf Claus Helmers Privatbühnen ist der Schauspieler Christopher Krieg. Der gebürtige Frankfurter ist dem Rhein-Main-Gebiet verbunden.
Wie sieht der Verkehr der Zukunft aus? Beim „Frankfurter Allgemeine Bürgergespräch“ gingen die Ansichten über Autos und Quartiersbusse weit auseinander.
Das Seelenleben zweier Frauen und gewaltige Massenszenen: Regisseurin Eva Maria Höckmayr und Dirigent John Nelson über die Neuproduktion der Oper „Die Trojaner“ von Hector Berlioz.
Das Alte Polizeipräsidium in Frankfurt verfällt seit rund 15 Jahren. Die Zukunft des Areals ist nach wie vor ungeklärt. Die Stadt hat jetzt neuen Schwung in die Debatte gebracht.
Sehnsucht nach Zuwendung und Beständigkeit: Der Regisseur Tilmann Köhler und der Dramaturg Zsolt Horpácsy über die Frankfurter Neuinszenierung von Händels Oper „Xerxes“.
Straßenmusiker gibt es in der Frankfurter Innenstadt wie Sand am Meer. Vladimyr Volia ist einer von ihnen. In der Ukraine kann er von der Musik nicht leben.
Aber man hört: Fürst Gremin liebt Tatjana wirklich. An der Oper Frankfurt trägt der Dirigent Sebastian Weigle die Sänger gleichsam auf Händen durch Peter Tschaikowskys „Eugen Onegin“.
Für Brenda Rae war die Frankfurter Oper der Start in eine Weltkarriere. Ein Gespräch über schnelle Rollenwechsel, deutsche und amerikanische Oper und das Frankfurter Publikum.
„Epochenmix“: Katharina Thoma und Sebastian Weigle über die Frankfurter Neuinszenierung der Oper „Martha“ von Friedrich von Flotow.
Die Kunst hat keine soziale Aufgabe, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig. Aber sie stärkt den gesellschaftlichen Durchblick. Und den Zusammenhalt.
In den Verkauf zweier wichtiger Landesimmobilien ist Bewegung gekommen. Beim Alten Gericht ist der Weg schon frei. Bei dem von Investoren umworbenen Alten Polizeipräsidium in Frankfurt tut sich nach Jahren des Verfalls auch etwas.
Das Mathildenviertel gilt als Problembezirk. Doch allmählich entdecken Besserverdienende die Vorzüge des Quartiers.
Antike und Gegenwart: Ein Gespräch mit Schauspiel-Intendant Oliver Reese vor dem Beginn seiner letzten Spielzeit in Frankfurt.