Kulturdezernentin Hartwig sieht „theoretisches Sparvolumen“
Die Kürzungen im Frankfurter Haushalt vor allem bei den Städtischen Bühnen seien nicht zu erbringen, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig. Nun muss geredet werden.
Die Kürzungen im Frankfurter Haushalt vor allem bei den Städtischen Bühnen seien nicht zu erbringen, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig. Nun muss geredet werden.
Geld vom Land für Oper und Schauspiel, das klingt nach einer Lösung. Oder auch nicht.
Wie es um die Wirtschaftspolitik Frankfurts steht, wie es um Oberbürgermeister Feldmann steht, wie es um das Neun-Euro-Ticket für den Nahverkehr steht: Die Woche in Rhein-Main im Rückblick
Die Städtischen Bühnen sind erst einmal Frankfurter Sache, der Masterplan Kultur braucht Zeit: Kunstministerin Angela Dorn spricht über Corona-Folgen und die Lage der Kultur.
Prorussische Demonstranten dürfen in Frankfurt marschieren. Die Städtischen Bühnen werden nicht mit hessischem Geld unterstützt. Und außerdem legt sich die Messe Frankfurt eine neue Halle zu. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Die Stadt Frankfurt am Main verlangt von 2023 an von ihren Theatern so drastische Einsparungen, dass diese in ihrer künstlerischen Substanz bedroht sind. Die Kulturdezernentin gibt sich noch gelassen.
Im Widerstreit von Liebe und geheimdienstlicher Konspiration: Nadja Stefanoff und Jonathan Tetelman bieten an der Oper Frankfurt starke Sängerleistungen in Umberto Giordanos „Fedora“.
Mit der neuen Corona-Verordnung ist die Maskenpflicht vielerorts gefallen. Doch einige Museen und Theater fordern weiter eine Maske für das Publikum – warum nicht alle?
„Fedora“ ist ein Melodram mit ordentlich Spannung. Sopranistin Nadja Stefanoff gibt ihr Debüt an der Oper Frankfurt unter dem Regisseur Christof Loy.
Weil Kammersängerin Claudia Mahnke plötzlich erkrankt ist, schlug die Stunde der jungen Mezzosopranistin, die mit Malcolm Martineau am Klavier fulminante Liebeslieder sang.
Um eine Entscheidung treffen zu können, wo die Städtischen Bühnen gebaut werden, will die Stadt Frankfurt noch einige Fragen klären.
Die Stadt Frankfurt will 2022 mehr Geld ausgeben, als sie einnimmt. Das sei wegen der Corona-Pandemie gerechtfertigt, sagt der Kämmerer. Die Opposition vermisst dagegen Phantasie und Visionen. Der Haushalt habe die schlimmsten Erwartungen übertroffen.
Wen wird es treffen? Junge Künstler sehen ihre Perspektiven schwinden, wenn der Kulturetat schrumpft.
Für die Städtischen Bühnen soll spätestens im Herbst ein Standort gefunden sein. Ob und wie sie sparen müssen, ist allerdings weiter offen.
Eine Stadt wie Frankfurt möchte keinen Oberbürgermeister sehen, der sich vor Gericht peinlich verteidigen muss. Für Feldmann wäre es an der Zeit sich zu überlegen, wofür man in Erinnerung bleiben will.
Nietzsches letztes, skandlöses Buch bildet die Grundlage für die neue Oper des italienischen Avantgarde-Komponisten.
Römerbündnis legt Gesamtpaket für „klimapolitischen Aufbruch“ vor. Ein neues Beratungszentrum ist geplant. Die Pläne sind ambitioniert, noch 2012 wollte Frankfurt bis 2050 Klimaneutralität erreichen.
Die Frankfurter Freie Szene kritisiert geplante Kürzungen im Haushalt. Alleridngs ist noch nicht klar, wo gespart werden soll.
Frankfurts Planungsdezernent Josef schlägt vor, die Multifunktionshalle am Waldstadion zu errichten. Die Landesregierungen fordern größere Handlungsfreiheit bei der Bekämpfung der Pandemie. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Positiv getestete Sänger mit guten CT-Werten dürfen in Absprache mit dem Gesundheitsamt auftreten, andere Mitarbeit fürchten dennoch die Ansteckung.
Was macht junge Künstler aus? Choreograph Jacopo Godani führt seine Dresden Frankfurt Dance Company mit jungen Musikern zusammen.
Frankfurts Stadtkämmerer Bastian Bergerhoff hat den Haushaltsplan 2022 eingebracht und Zahlen zur Finanzplanung bis 2025 präsentiert. Die Corona-Krise hinterlässt darin ihre Spuren, aber nicht nur: Die Koalition will massiv investieren. Wie sieht es in den Fachgebieten aus?
Die Frankfurter Bauaufsicht digitalisiert ihre Akten. Historiker befürchten, dass dabei wichtige Bestände verloren gehen.
Bei einem Protestzug vom Opernplatz zum Römer waren 1300 Frankfurter Schüler dabei. Organisiert wurde die Demonstration vom "Bündnis Frankfurter Schüler*innen".
Spendenprojekte haben von einer Weinversteigerung profitiert. Viele Menschen gehen auf die Straße, um sich mit der Ukraine zu solidarisieren. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Was sie von einem Kinder- und Jugendtheater erwarten, erkunden Frankfurter Jugendliche derzeit im Zoogesellschaftshaus. Die Erwachsenen sollten hinhören.
Beim traditionellen Aschermittwoch der Künstler ermuntert Bischof Georg Bätzing zum Neubeginn. Kulturdezernentin Ina Hartwig sieht auch mehr Chancen als Hindernisse für Kunst und Publikum.
Das Kulturfamilien-Programm des Theaterhauses Frankfurt soll die Familien ins Theater bringen, für die Kultur bisher keine Rolle gespielt hat.
Bischof Georg Bätzing redet von Hoffnung, Kulturdezernentin Ina Hartwig von Aufbruch. Beim Aschermittwoch der Künstler in Frankfurt geht es um Krisen und was die Kultur daraus gelernt hat.
Offenes Geheimnis: Seit Jahrzehnten gilt das Hotel Nizza im Frankfurter Bahnhofsviertel als Lieblingsdomizil für Sänger, Maler, Regisseure und Schauspieler. Nun ist dort zum ersten Mal zeitgenössische Kunst zu sehen.
Ein Märchen, erzählt von Sigmund Freud: Das ist "Die Frau ohne Schatten" von Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal, die im März an der Oper Frankfurt wieder aufgenommen wird.
Laut Betriebsrat ignoriert die Initiative, die sich gegen den Abriss der Städtischen Bühnen in Frankfurt stark macht, die schlechten Arbeitsbedingungen im Theaterbetrieb. Nun reagiert sie auf die Vorwürfe.
Der Betriebsratsvorsitzende Roland Sittner kritisiert die Umstände, unter denen Künstler und Techniker an den Städtische Bühnen in Frankfurt arbeiten müssen. Er nennt drastische Beispiele.
Der Haushaltsplan Frankfurts bleibt noch Antworten schuldig: An welchen Stellen soll eigentlich gespart werden? Das sollte möglichst bald beantwortet werden.
Ganz grandios: Die Oper Frankfurt zeigt in „Bianca e Falliero“ von Gioachino Rossini schön singende Menschen, deren Spiel dramatischer Wahrheit verpflichtet bleibt. Der Sopranistin Heather Phillips gelingt ein famoses Debüt.
Der Regisseur Tilmann Köhler und der Dirigent Giuliano Carella erläutern ihre Sicht auf Rossinis wenig bekannte Oper „Bianca e Falliero“.