Sozialdemokrat Ebling bleibt Mainzer Oberbürgermeister
162.000 Mainzer haben die Wahl gehabt. Michael Ebling (SPD) bleibt Rathauschef. In der Stichwahl hat er sich gegen den unabhängigen Kandidaten Nino Haase klar durchgesetzt.
162.000 Mainzer haben die Wahl gehabt. Michael Ebling (SPD) bleibt Rathauschef. In der Stichwahl hat er sich gegen den unabhängigen Kandidaten Nino Haase klar durchgesetzt.
Die Grünen-Kandidatin Tabea Rößner wollte Oberbürgermeisterin von Mainz werden. In die Stichwahl hat sie es jedoch nicht geschafft. Gemessen an ihrem Anspruch, hat sie ihr Ziel deutlich verfehlt.
Der Mainzer Rathauschef Michael Ebling hat im ersten Wahlgang zwar gut 40 Prozent geholt, das reicht aber nicht für eine Wiederwahl. Nun trifft der SPD-Mann in der Stichwahl auf den unabhängigen Kandidaten Nino Haase.
Die Grünen könnten in Mainz und anderen Großstädten Bürgermeister der SPD zu Fall bringen. Doch sie haben ein Problem: Die Konkurrenz nimmt ihnen die Themen weg.
Beim Bürgergespräch der F.A.Z. zur Mainzer Oberbürgermeisterwahl werden klare Unterschiede deutlich. Auch die Rathaussanierung bleibt umstritten.
Gleich vier Kandidaten fordern in Mainz Oberbürgermeister Michael Ebling von der SPD heraus. Dabei ist der Chefposten im Rathaus der finanzschwachen Stadt alles andere als vergnügungssteuerpflichtig.
Die Sehnsucht der Mainzer CDU nach einer Lichtgestalt ist groß. Ihr Kandidat für die Oberbürgermeisterwahl, Nino Haase, spricht der Partei aus dem Herzen, hat außer Hülsen aber bislang nicht viel zu bieten. Ein Kommentar
Nino Haase ist parteilos, politischer Quereinsteiger und einstiger Bezwinger von Stefan Raab. Nun soll er für die CDU die Oberbürgermeisterwahl in Mainz gewinnen und hat Großes mit der Stadt vor.
Vor fast zehn Jahren konnte Nino Haase in einem mühsamen Fernsehduell Stefan Raab bezwingen. Nun soll der parteilose Unternehmer den Posten des Oberbürgermeisters in Mainz erringen.