Schrecklich aktuell
Die Volksbühne Frankfurt streift lehrreich und amüsant durch Politik und Kunst der zwanziger Jahre. Die Songs der Weimarer Zeit erinnern bisweilen fatal an heute. Ein Besuch im Kabarett lohnt sich.
Die Volksbühne Frankfurt streift lehrreich und amüsant durch Politik und Kunst der zwanziger Jahre. Die Songs der Weimarer Zeit erinnern bisweilen fatal an heute. Ein Besuch im Kabarett lohnt sich.
Mit der Schlosskirche fing es an: Seit 40 Jahren engagiert sich das Kuratorium Bad Homburger Schloss für die historische Anlage
Die Volksbühne löst den Mordfall der Edelkurtisane Rosemarie Nitribitt in einer gelungenen Persiflage auf die feine Frankfurter Gesellschaft. Eine besondere Rolle spielen dabei Nitribitts Pudel und ein Auto.
Michael Quast und die Frankfurter Volksbühne zeigen das Werk des Herrn Langenschwarz. Die Spur des in Rödelheim geborenen satirischen Dichters und Improvisators verliert sich 1867 in New York.
Der Theaterbesuch musste wegen der Corona-Pandemie häufig ausfallen. Mit dem „Sommerbau“ am Kaiserlei, getragen vom Frankfurt Lab, hat die Region nun eine Spielstätte an der frischen Luft gewonnen.
Die Frankfurter Volksbühne zeigt Samuel Becketts Einakter „Spiel“. Und damit ein absurdes Corona-Theater, das sich einem modernen Klassiker widmet, den viele immer noch als ziemlich anstrengend empfinden.
Die Frankfurter Volksbühne nimmt ihr Programm wieder auf. Mit Gedichten und Geschichten von Friedrich Stoltze will Michael Quast, Intendant der Volksbühne, den Spielstart bestreiten.
Die hessischen Kulturbetriebe wurden von den ersten Lockerungen der Landesregierung überrumpelt. Für Privattheater lohnt es sich nicht, unter den derzeitigen Auflagen zu spielen. Die öffentlichen Häuser reagieren unterschiedlich.
Elf Jahre Schwebezustand gehören der Vergangenheit an. Die neue Frankfurter Volksbühne am Großen Hirschgraben feiert mit eigenwilliger „Struwwelpeter“-Version ihre erste Premiere.
Mit einem musiktheatralischen „Struwwelpeter“ wird die Volksbühne am Großen Hirschgraben eröffnet. Zur Premiere gibt sich die städtische Gesellschaft ein Stelldichein.
Zur Eröffnung der neuen Frankfurter Volksbühne versammeln sich illustre Gäste im nunmehr blau gestrichenen Cantate-Saal. Und lauschen sechs Festrednern.
Die Saison 2019/20 sollte die erste der Fliegenden Volksbühne im renovierten Cantate-Saal sein. Stattdessen gibt es eine Gala im Frankfurter Schauspielhaus.
Der Hessische Rundfunk „reformiert“ seine Radiowelle hr2-kultur und schafft sie dabei ab. Ein Wortprogramm wird zur „Klassik-Welle“. Was Kulturschaffende dazu sagen, Teil 3.
Die Frankfurter Volksbühne kann im September nicht eröffnen. Grund ist der Schimmelbefall im Gebäude. Der Kartenvorverkauf für die Vorstellungen ist eingestellt.
Rainer Ewerrien kommt als Orgon bei „Barock am Main“ ans Theater zurück. Er glänzt hauptsächlich in komischen Rollen. Dennoch würde er gerne mal etwas „Todernstes“ spielen.
Taufrisch und mit Knalleffekt: „Barock am Main“ hat den „Tartüff“ für den Höchster Sommer neu aufpoliert.
Die Fliegende Volksbühne wird sesshaft. Im September soll der Spielbetrieb im erneuerten Cantate-Saal beginnen. Mit 60 Jahren erreicht Michael Quast ein lange erstrebtes Ziel.
Niemand versteht vom hiesigen Idiom mehr als er: Rainer Dachselt kann den Unterschied zwischen RMV-Hessisch und Brückeneinweihungs-Hessisch erklären. Der Redakteur, Übersetzer und Kabarettist ist zudem Experte für Ironie.
Am 31. August beginnt neben dem Frankfurter Goethehaus der Abriss der Gebäude, an deren Stelle das Romantikmuseum errichtet wird. Anne Bohnenkamp-Renken plant derweil schon, was in der Ausstellung zu sehen sein wird.
Völlig überdreht und für schwüle Sommertage bestens geeignet: „Der tollkühne Theaterdirektor oder: Die Lieb macht dappisch“ mit Michael Quast im Bolongarogarten.
„Der tollkühne Theaterdirektor“ heißt die Uraufführung, mit der Michael Quast in diesem Jahr das Festival „Barock am Main“ eröffnet. Der Titel passt auch auf den Schauspieler, Kabarettisten, Sänger, Regisseur und Chef der „Fliegenden Volksbühne“.
Michael Quast gibt seit zehn Jahren Molière auf hessisch in „Barock am Main“. Da bildet 2015 keine Ausnahme von der Regel: Zum Jubiläum hat sich Autor Rainer Dachselt eine neue Übertragung vorgenommen.
Der Architekturwettbewerb für die „Goethehöfe“ samt Wohnanlage und Romantikmuseum in Frankfurt läuft. Der Cantate-Saal als Spielstätte für Michael Quasts „Fliegende Volksbühne“ bleibt erhalten.
Molières „Die Schule der Frauen“ feiert im Frankfurter Cantatesaal Premiere. Auf Hessisch. Und das neue Volkstheater lebt, wie Michael Quast beweist.
Gute Freunde stehen zusammen: Mit der Reihe „Brückenkopf Romantik“ wirbt Michael Quast im Frankfurter Cantate-Saal für das geplante Romantikmuseum.
Es handelt sich, so steht es im Vertrag, um eine „Nutzung vor Abbruch“. Auf die Stimmung der illustren Gäste wirkte sich das nicht aus, sie war prächtig, doch ...
Eigentlich war der Cantate-Saal schon zum Abbruch freigegeben. Eigentlich. Doch seit Samstag erstrahlt er erst einmal in neuem, rotem Glanz.
Von Florian BalkeFrankfurt. Hat man gerade kein Versailles zur Hand, ist der Bolongaropalast ein großartiger Einspringer.
Es wird Kürzungen geben. Bis Ende des Jahres muss Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) 9,6 Millionen Euro sparen.
Es sei eine „schallende Ohrfeige für Kulturdezernent Felix Semmelroth und seine Kulturpolitik“, dass Michael Quast mit der von ihm geleiteten Fliegenden
Für zunächst zwei Jahre wird das Ensemble von Michael Quast im Comoedienhaus auftreten. Das sei keine Absage an Frankfurt, sagt er.
as. ALZENAU. Der Kultursommer in Alzenau beginnt am Donnerstag mit der Aufführung des Mittelalter-Krimis von Umberto Eco „Der Name der Rose“, den der örtliche ...
Wer einmal den „Ritter Blaubart“ von Jacques Offenbach in der alleinigen Interpretation (mit Klavier) von Michael Quast erlebt hat, wird mir beipflichten, dass
Nicht jedes Mitglied, das die CDU in Richtung der neuen Anti-Euro-Partei Alternative für Deutschland (AfD) verlässt, ist ein Verlust für die Union.
Kein Quast in KammerspielenNachdem der Paradieshof in Sachsenhausen nicht Sitz von Michael Quasts „Fliegender Volksbühne“ werden soll, ist Kulturdezernent
Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) hat sich im Gespräch mit dieser Zeitung gestern noch einmal deutlich für den Cantate-Saal als Übergangsspielstätte der