Die Analyse des Terrors
Erst kamen die Rückkehrer, dann die IS-Frauen. Rhein-Main ist laut den Staatsanwälten ein Hotspot für Gefährder. Wie die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft gegen mutmaßliche Islamisten ermittelt.
Erst kamen die Rückkehrer, dann die IS-Frauen. Rhein-Main ist laut den Staatsanwälten ein Hotspot für Gefährder. Wie die Frankfurter Generalstaatsanwaltschaft gegen mutmaßliche Islamisten ermittelt.
Ein Schwerpunkt der Razzia gegen das Krypto-Netzwerk lag im Rhein-Main-Gebiet. Dafür gibt es offenbar einen Grund. Gleich mehrere Banden sind im Fokus der Ermittler.
Die Polizei durchsucht am Montagmorgen mehr als hundert Wohnungen, Büros und Lagerhallen, der Schwerpunkt der Razzia liegt im Rhein-Main-Gebiet. Auf die Spur kamen die Ermittler den Kriminellen, weil ein sogenannter Krypto-Chat entschlüsselt werden konnte.
Die Opposition hält nichts davon, einen politischen Beamten als LKA-Chef einzusetzen. Die FDP steht unter „selbst gemachtem Stress“. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Laut einer Erhebung des hessischen Landeskriminalamts ist die Zahl der Verdachtsfälle überschaubar. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf den Fall in Gießen.
Hessens Innenminister Peter Beuth will den nächsten Chef des LKA zum politischen Beamten zu machen. Das stößt auf heftige Kritik der Opposition.
Der Vizepräsident der hessischen Polizei, Andreas Röhrig, wird neuer Präsident des Landeskriminalamtes Hessen. Aber die Personalie ist nur eine vorläufige Lösung.
Der Fall NSU 2.0 zeigt, was bei Cyber-Ermittlungen alles möglich ist. Unterdessen sieht die Polizei trotz vieler Fragen ihre Unschuld bestätigt.
Die Diskussion um politische Beamte in der Polizei weitet sich aus: Nun werden nicht mehr nur die Pläne für den LKA-Chefposten kritisiert. Auch der Status der Polizeipräsidenten wird in Frage gestellt.
Die FDP ist sich ihrer Bedeutungslosigkeit in den Augen der Grünen bewusst. Hessen ist das Bundesland mit der größten Dichte an politischen Beamten in den Polizeibehörden. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Hessens Regierung will die Spitze des LKA mit einem „politischen Beamten“ besetzen. Was wird dann aus der polizeilichen Unabhängigkeit? Ein Gastbeitrag des Staatsrechtlers Markus Ogorek.
LKA-Chefin Sabine Thurau gilt vielen als unbequem. Andere schätzen sie gerade deshalb: Weil sie sich nicht „reinregieren“ lässt in die Arbeit der Polizei. Nun geht sie in den Ruhestand.
250 beteiligte Polizisten, 1250 Datenträger: Die hessischen Behörden sind mit einer Großaktion im Kampf gegen Kinderpornographie und sexuellen Missbrauch vorgegangen.
Die Polizei hat Drogenverstecke in Frankfurt und Hanau ausgehoben. Zwei Verdächtige wurden festgenommen und befinden sich inzwischen in Untersuchungshaft.
Mit einer großangelegten Aktion ist das hessische Landeskriminalamt gegen Kinderpornographie vorgegangen. Die Ermittler stellen zahlreiche Datenträger sicher.
Im Kampf gegen Kinderpornographie und sexuellen Missbrauch setzt die hessische Polizei künftig auf ein spezielles Ermittlerteam. Schon jetzt berichtet die Polizei von ersten Erfolgen.
Immer wieder werden Geldautomaten zum Ziel von Kriminellen. Die Fallzahlen sinken in Hessen aber tendenziell – möglicherweise ein Hinweis darauf, dass die Prävention greift.
Abermals soll ein hessischer Polizist Daten illegal von einem Polizeicomputer abgefragt haben. Eine Verbindung zu den sogenannten „NSU 2.0“-Mails sehen die Ermittler nicht. Vielmehr soll der Mann finanzielle Motive gehabt haben.
Unbekannte schicken massenweise Mails mit Bombendrohungen an Unternehmen und Behörden. Das hessische Landeskriminalamt gibt nun eine Warnung heraus – und eine Handlungsempfehlung.
Ein ehemaliger Polizist und dessen Ehefrau stehen unter Verdacht, hinter den E-Mails mit beleidigenden und volksverhetzenden Inhalten zu stehen. Von einem Durchbruch wollen die Ermittler noch nicht sprechen.
Verzögerungen in den Ermittlungen zur Drohmail-Affäre beschäftigen den Innenausschuss des Hessischen Landtags. Die Corona-Krise wird als Erklärung angeführt. Die Opposition hält das für eine „Schutzbehauptung“.
Peter Beuth muss sich im Innenausschuss des hessischen Landtags zu den rechtsextremen Drohschreiben äußern. Nach den Worten des hessischen Innenministers könnten in drei Fällen Informationen aus hessischen Polizeisystemen verwendet worden sein.
Die Affäre um die rechtsextremen Drohmails hat Roland Ullmann seine Beförderung beschert. Als hessischer Polizeipräsident hat er das Problem aber auch „geerbt“. Nun will er mit neuen Ermittlungsansätzen zum Erfolg kommen.
Der Versuch einer Aufklärung in der Drohmail-Affäre führt in Hessen vor allem zu einem Hauen und Stechen. Das ist unwürdig und der Sache unangemessen. Besonders der Ministerpräsident sollte dazu einmal etwas sagen.
Roland Ullmann soll der neue Polizeipräsident von Hessen werden. Prostituierte fordern, dass das Rotlicht wieder angehen darf. Das und was heute sonst noch wichtig ist in Rhein-Main, steht in der F.A.Z.-Hauptwache.
Der Offenbacher Polizeipräsident Roland Ullmann folgt auf den zurückgetretenen hessischen Landespolizeichef Udo Münch. Die Serie der Drohmails reißt derweil nicht ab. Auch die ZDF-Moderatorin Maybrit Illner erhielt eine solche Nachricht.
In der Droh-Mail-Affäre der hessischen Polizei herrscht weiter Unklarheit über die Informationspolitik. Die Opposition setzt Hessens Innenminister Peter Beuth unter Druck. Eine Sondersitzung im Innenausschuss des Landtags soll Klarheit bringen.
Im Interview spricht Hessens Innenminister Peter Beuth über Konsequenzen aus der Droh-Mail-Affäre. Nach der Demission des Landespolizeipräsidenten muss sich die LKA-Chefin zu einer zweiten unerlaubten Datenabfrage erklären.
Versetzt in den einstweiligen Ruhestand: Hessens Landespolizeichef Udo Münch übernimmt die Verantwortung dafür, den Innenminister nicht ausreichend über Verwicklungen von Polizisten informiert zu haben.
Daten der per Mail bedrohten Kabarettistin Baydar wurden von einem Computer in einem Wiesbadener Polizeirevier abgefragt. Die Ermittler fokussieren sich zudem auf Verbindungen zwischen Frankfurt und Berlin. Derweil steigt der Druck auf Hessens Innenminister.
Die Drohmails gegen die Linken-Vorsitzende im Landtag sorgen auch innerhalb der Sicherheitsbehörden für Streit. In den Vordergrund rückt die Frage, weshalb nicht zu ermitteln ist, woher die mit „NSU 2.0“ gezeichneten Schreiben stammen.
Der Skandal um die Drohbriefe mit der rechtsextremen Signatur „NSU 2.0“ bringt den hessischen Innenminister Peter Beuth in große Bedrängnis. Aber auch innerhalb der Polizei brodelt es.
Herrscht auch in der hessischen Polizei latenter Rassismus? Die Drohschreiben, die nun an die Linken-Politikerin Janine Wissler gesendet wurden, lassen das vermuten. Noch schlimmer, die Polizei erlebt gerade ein Déjà-vu.
Wegen der Ermittlungen zu „NSU 2.0“ gibt es zwischen dem hessischen Innenministerium und dem Landeskriminalamt eine heftige Auseinandersetzung. Die Behörde will die Vorwürfe gegen sie nicht hinnehmen.
Drohschreiben mit der Unterschrift „NSU 2.0“, wie sie die Linken-Politikerin Janine Wissler erhalten hat, haben Konsequenzen. Innenminister Peter Beuth (CDU) will einen Sonderermittler einsetzen. Und rügt die Polizei.
Im Verlauf der Corona-Krise haben Einbrecher seltener ihr Unwesen getrieben. Dafür musste sich die Polizei um unerfreulich viele Enkeltrick-Opfer kümmern. Auch zur häuslichen Gewalt sagt die Statistik etwas aus.