Kassel benennt Platz nach Neonazi-Opfer
Die Stadt Kassel benennt einen Platz nach einem 2006 von Neonazis ermordeten Internetcafé-Besitzer. Der Platz ist in der Nähe des Tatorts.
Die Stadt Kassel benennt einen Platz nach einem 2006 von Neonazis ermordeten Internetcafé-Besitzer. Der Platz ist in der Nähe des Tatorts.
Bis zu 25 Prozent weniger Treibstoff soll ein mit Hybridantrieb ausgerüsteter Triebwagen der Bahn gegenüber konventionell angetriebenen Fahrzeugen verbrauchen.
Ein Erfolg mit vielen Vätern und ein paar Müttern: Die Grimmschen Märchen sind eine Koproduktion der romantischen Geselligkeit. Heinz Rölleke erzählt von ihrer Entstehung.
Die Büroturm-Ruine an der Eschersheimer Landstraße wird nun wohl doch wie ursprünglich geplant zu einem Hotel oder einem Wohngebäude umgebaut werden können.
Verdi, Betriebsrat und Insolvenzverwalter haben sich geeinigt: Bei der insolventen Drogeriekette Schlecker sollen 2.200 statt 2.400 Filialen geschlossen werden. Die Finanzierung der Transfergesellschaften steht noch aus.
In Kassel ermordeten die Zwickauer Neonazis vor sechs Jahren Halit Yozgat. Sein Vater will, dass die Straße, auf der die Tat geschah, nach seinem Sohn benannt wird.
Die von der Stadt Frankfurt beschlossene Regelung der Öffnungszeiten für Spielhallen ist bis auf Weiteres außer Kraft gesetzt.
Das Land gibt nach und erweitert den Luftreinhalteplan. Die Kammern lehnen das Vorhaben ab.
Ölschinken wie geschnitten Brot: Albin Michel braucht nur einem Tag, um in seinem Bob-Ross-Malkurs aus jedem Teilnehmer einem großen Künstler zu machen.
Die Bausaison hat begonnen. Bund und Land müssen so viel wie nie zuvor in das teils marode Straßennetz investieren. Dennoch nicht genug, meinen Unternehmer und Grüne in seltener Verbundenheit.
Lufthansa Cargo präsentiert für 2011 glänzende Geschäftszahlen. Doch das Nachtflugverbot auf dem größten Frachtdrehkreuz im Land bedroht das Geschäft.
Das Bundesverwaltungsgericht gibt den Hoffnungen von Anwohnern auf ein dauerhaftes Nachtflugverbot am Frankfurter Flughafen neue Nahrung. Wirtschaftsminister Posch würde sich an solches Urteil halten, wie er sagt.
„Freestyle“ heißt ein Projekt in Kassel, das sich an Kinder und Jugendliche aus einem sozialen Brennpunkt wendet.
Die Bahn-Tochter Regionalverkehr Kurhessen wird abgewickelt. Den 560 Mitarbeitern sollen andere Stellen annehmen, teils zu schlechteren Konditionen. Verdi gibt die Schuld der Eisenbahn-Gewerkschaft.
Die größten Versicherer kooperierten mit dem Finanzvertrieb MEG. Ein Dokumentarfilm zeigt, mit wem sie sich eingelassen haben. Es verdichtet sich der Eindruck einer straff geführten Sekte.
Ein kleines Team um den ehemaligen Denkmalpfleger Heiss bereitet Darmstadts Welterbe-Bewerbung vor.
Schuhmachermeister Helmut Allmeroth aus dem nordhessischen Lohfelden ist 78 Jahre alt und arbeitet immer noch. Nicht weil er muss, sondern weil er kann. Und er hat noch ein Ziel.
Starker Start, einsames Ende: Theo Zwanziger war ein Präsident der hohen Ansprüche und der verwirrenden Widersprüche. Er hat den DFB verändert - und umgekehrt.
Wirte von Diskotheken in Hessen dürfen auch in Raucherräumen Getränke ausschenken. Dies hat der Hessische Verwaltungsgerichtshof entschieden und das Verwaltungsgericht Kassel überstimmt.
Je stärker sich die Welt vernetzt, desto größer wird die Gefahr von Hackerangriffen. Der Schaden ist hoch. Die Mittel der Verteidiger sind begrenzt, aber nicht wirkungslos.
Die Kasseler CDU entledigt sich eines für sie peinlichen Falls. Die Partei schließt ein Mitglied wegen rechtsextremer Kontakte aus.
Das Kultusministerium muss nicht sagen, wer von einer Panne beim Landesabitur in Mathematik betroffen war. Dies hat der Verwaltungsgerichtshof entschieden und das Wiesbadener Gericht überstimmt.
Wer juristische Praxis für eine verwickelte Angelegenheit hält, liegt richtig. Bloß sollte er daraus den Schluss ziehen, alle kritische Theorie des Rechts sei schlicht obsolet?
Wie das erste Verfahren 2011 ist auch das zweite zu Ende: Das Klinikum Fulda muss nach dem Hygiene-Skandal keine strafrechtlichen Folgen fürchten. Patienten waren mit nicht korrekt gereinigtem OP-Besteck behandelt worden.
In ihren acht Autohäusern hat die BMW-Niederlassung Frankfurt 2011 knapp 11.000 Neuwagen verkauft. Auch das Motorradgeschäft ist gut gelaufen.
Dicker Verlust: Deutschen Leichtathleten gehen nach der dem Aus für die „Weltklasse“-Sportfeste in der Provinz hochwertige Startmöglichkeiten verloren. Wo eigentlich sollen sie zeigen, dass sie bei Olympia sollten?
In Hessen eröffnet die Supermarktkette Tegut "Lädchen für alles", damit Leute, die auf dem Land wohnen, nicht mit dem Auto einkaufen fahren müssen. Das Besondere an dem Konzept: Tegut fragt vorher, ob die Märkte überhaupt erwünscht sind. Und kooperiert dann mit Gemeinden und Sozialeinrichtungen, die sich um den Betrieb kümmern.
Berufspendler dürfen nur die einfache Kilometerzahl für die Fahrt zum Arbeitsplatz steuerlich geltend machen - auch wenn sie zwei Mal am Tag anreisen. Dies hat das Finanzgericht entschieden.
Saisonziel verfehlt: Für den Eishockeyklub erwies sich die Oberliga als Neuland mit einigen Untiefen. Die Verantwortlichen räumen nun Fehler ein.
Ein international Haftbefehl gesuchter mutmaßlicher Mörder ist von der Polizei in Kassel gefasst worden. Er ging den Beamten im Rotlichtmilieu ins Netz.
Raumgreifende Installationen und winzige Eingriffe: Die Darmstädter Mathildenhöhe zeigt Kunst von Ankabuta.
Zum japanischen Kostümzauber führt der Weg nach Kassel. Cosplay ist ein Kostümfest der etwas anderen Art.
Seit in Frankfurt die neue Landebahn in Betrieb ist, leidet auch Rheinland-Pfalz unter Fluglärm. Kommunen aus Rheinland-Pfalz und Hessen klagen gegen die „Südumfliegung“.
Sein Schreibtisch war weltweit der Magnet für die Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts: Ein Buch und Mitschnitte präsentieren den großen Museumsmann Werner Schmalenbach.
Glücksspielsucht und Kriminalität wird zumindest ein Stück weit der Nährboden entzogen.
Juristischer Sieg für einen Falkner aus Hessen: Er darf gewerbsmäßig Tauben töten, wenn sie zur Plage werden. Eine Landkreis-Behörde wollte ihm das verbieten. Doch nun zog sie ihre Revision vor dem Bundesgericht zurück.