1500 Kurden demonstrieren gegen IS-Terror
Mehr als 1500 Menschen haben am Wochenende in Frankfurt und Kassel für eine größere Unterstützung der nordsyrischen Kurden in Kobane demonstriert. Sie fordern unter anderem, das Verbot der PKK aufzuheben.
Mehr als 1500 Menschen haben am Wochenende in Frankfurt und Kassel für eine größere Unterstützung der nordsyrischen Kurden in Kobane demonstriert. Sie fordern unter anderem, das Verbot der PKK aufzuheben.
Wer muss wieviel für die Flüchtlingsversorgung zahlen? Darüber streiten Ortenberg und Glauburg mit dem Wetteraukreis. Die Gemeinden fühlen sich überfordert - ein Gerichtsbeschluss lässt auf sich warten.
Mit einer kurzzeitigen Besetzung des SPD-Hauses in Kassel haben zwei Dutzend Kurden auf die Massaker der Miliz „Islamischer Staat“ in Kobane aufmerksam gemacht.
In Kassel gibt es Aufruhr ganz im Stil der AfD: Politiker und empörte Bürger wollen sich nicht damit abfinden, dass die nächste, die 14. Documenta im Jahr 2017 zu Teilen auch in Athen stattfinden wird. Etwas weniger Lärm wäre gut.
Hessens wertvollstes Gemälde zieht um. Im Lastwagen geht es zuerst nach London, dann nach Amsterdam. Im nächsten Jahr wird das Bild wieder in Schloss Wilhelmshöhe hängen.
Der Plan für 2017 steht: Die documenta 14 wird erstmals nicht nur in Kassel stattfinden, sondern auch in Athen. Eine Kunsthalle nach deutschem Vorbild gibt es dort bereits.
Mit einem Revolver bewaffnet hat ein Räuber eine Therme in Kassel überfallen. Er bedrohte die Mitarbeiter an der Kasse und hat Bargeld gestohlen. Nur wenig ist bisher über den Täter bekannt.
Das hessische Umweltministerium und der Kasseler Kalikonzern K+S vereinbaren eine langfristige Reduzierung der Salzbelastung der Werra. K+S soll eine Pipeline zur Oberweser bauen.
Acht Jahre nach dem NSU-Mord in Kassel sind noch viele Fragen offen. Doch die Parteien im Landtag liegen sich ausgerechnet bei diesem wichtigen Thema in den Haaren.
Seifenkistenrennen waren gestern. Studentische Nachwuchsingenieure entwickeln Rennwagen, die in 3,7 Sekunden von null auf hundert kommen. Zwei hessische Teams sind darin sehr erfolgreich.
Die Grünen bezweifeln, dass der parlamentarische Untersuchungsausschuss zum Kasseler NSU-Mord wesentliche neue Erkenntnisse bringen wird.
Europas größte Raubkatze macht auch in Hessen wieder Jagd auf Rehe. Allerdings sind die Luchse scheu: Kaum jemand bekommt sie zu sehen.
Ein 36 Jahre alter Mann soll seine Frau jahrelang terrorisiert und unter anderem mit einem Samuraischwert angegriffen haben. Nun muss er sich in Kassel vor Gericht verantworten. Erinnern kann er sich nicht.
Clemens Rehbein und Philipp Dausch haben als „Milky Chance“ die Charts in Dutzenden Ländern gestürmt. Ob es mehr als ein Sommermärchen wird, muss sich noch zeigen.
Die Gefängnisflucht als Hindernislauf - das wird in Kassel geplant. In einem ehemaligen Gefängnis beginnt dabei der simulierte Ausbruch. Geplant sei auch ein Stück Route „quer durch fremde Schlafzimmer.“
Der NSU-Ausschuss gerät zum Zankapfel: Die SPD wirft CDU und Grünen vor, dass sie kein Interesse an einer schnellen Aufklärung haben. Die CDU hält dagegen und gibt der SPD die Schuld für Verzögerungen.
Für private Sparer sind niedrige Zinsen bloß ärgerlich - magere Renditen zwingen jedoch Stiftungen immer weiter in die Knie. Steht damit ein erprobtes Modell bürgerlichen Gemeinwohls vor dem Kollaps?
Die schwarz-grüne Landesregierung hält den Sparplan für den Flughafen Kassel-Calden für realistisch. In diesem Jahr wird mit Bezuschussungen in Höhe von fünf Millionen Euro gerechnet.
In Kassel hat ein falscher Polizist von einer Rentnerin Schmuck im Wert von rund 150.000 Euro ergaunert. Vermutlich hat ihm ein Komplize bei dem Diebstahl geholfen.
Über Jahr hinweg soll sich ein 23 Jahre alter Mann als Drogenfahnder ausgegeben und so Mädchen sexuell belästigt haben. Mehr als 25 Taten wurden zur Anzeige gebracht.
Immer wieder warnt die Polizei vor Enkeltrick-Betrüger - dennoch zieht diese Masche weiterhin. Gerade ist eine Greisin in Kassel um drei Goldbarren erleichtert worden. Wert: gut 90.000 Euro.
An gleich zwei Stellen hatten Unbekannte an der zum Unesco-Weltkulturerbe gehörenden Kasseler Herkules-Statue ein Feuer gelegt. Von den Tätern hat die Polizei aber weiter keine Spur
Innerhalb von 90 Minuten beging ein Kleinkrimineller in Kassel sechs Straftaten. Da staunten auch erfahrene Polizisten.
Mit Brennpaste haben Unbekannte einen Schwelbrand an der Herkulesstatue in Kassel ausgelöst. Die Polizei geht von Brandstiftung mit Vorsatz aus.
In Deutschland sind erschreckend viele Regionalflughäfen dort gebaut worden, wo sie keiner braucht. Weil ein Plan für das Land fehlt.
Sauber mit Sand: Wissenschaftler der Universität Kassel haben ein besonders umweltfreundliches Tensid aus gewöhnlichem Quarzsand entwickelt. Zudem ist es für den Menschen ungiftig.
23.000 Mütter und Väter zwischen Kassel und dem Odenwald beziehen Elterngeld. Bisher sind es 100 Euro im Monat, von August an 50 Euro mehr je Kind.
Laut der Deutsch-Israelischen Gesellschaft haben Demonstranten bei Protesten gegen Israel antisemitische Parolen skandiert und den Hitlergruß gezeigt. Nun fordert die Jüdischen Gemeinde Auflagen für Demos.
Die Neonazi-Kameradschaft „Sturm 18“ ist ins Kasseler Vereinsregister eingetragen worden. Der Mann, der die Eintragung beantragt hat, sitzt derzeit wegen des Vorwurfs der Vergewaltigung in U-Haft.
Für zwei Stunden ist die vielbefahrene A7 bei Kassel in beiden Richtungen gesperrt worden. Der Grund: Arbeiter hatten neben der Autobahn eine Fliegerbombe gefunden - die ist mittlerweile entschärft worden.
Auf der Autobahn in Kassel schleuderte ein Auto mehrere Meter hoch in einem Baum und ist dort hängengeblieben. Erstaunlicherweise ist der Fahrer unverletzt.
Vor rund acht Jahren töteten vermutlich Mitglieder des NSU einen Internetcafé-Betreiber in Kassel. Vieles blieb mysteriös. Auch Volker Bouffier soll im Untersuchungsausschuss als Zeuge aussagen.
34 Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg könnten unter dem Georg-Stock-Platz in Kassel vergraben liegen. Deswegen soll die Kirmes an einem anderen Ort stattfinden.
Der Landesrechnungshof wirft Frankfurt und Offenbach zu hohe Kosten für Abfallentsorgung vor. So müsse der Müll effektiver eingesammelt werden. Aber Hauptkritikpunkt ist die Zusammenarbeit mit der Rhein-Main-Abfall GmbH.
Der Autohersteller Daimler überprüft Teile seiner Lkw-Produktion auf Effizienz. Der Betriebsrat versucht nun zu verhindern, dass bis 2021 mehr als 2.000 Jobs wegfallen. Betroffen wäre auch Kassel.
Bei der ersten Sitzung des Untersuchungsausschusses zum Kasseler NSU-Mord ist der CDU-Abgeordnete Harmut Honka zu dessen Vorsitzenden gewählt worden.